Baubeginn von Contis „Taraxagum Lab“ in Anklam rückt näher

Donnerstag, 9. November 2017 | 0 Kommentare
 
Bei Contis „Taraxagum“-Projekt geht es darum, den im Reifenbau verwendeten herkömmlichen Naturkautschuk durch solchen zu ersetzen, der aus Löwenzahn gewonnen wird
Bei Contis „Taraxagum“-Projekt geht es darum, den im Reifenbau verwendeten herkömmlichen Naturkautschuk durch solchen zu ersetzen, der aus Löwenzahn gewonnen wird

Der Reifenhersteller Continental treibt sein „Taraxagum“ genanntes Projekt weiter voran, bei dem es darum geht, den bis dato im Reifenbau verwendeten herkömmlichen Naturkautschuk durch solchen zu ersetzen, der aus Löwenzahn gewonnen wird. Da man sich davon „substanzielle Vorteile“ verspricht, ist die Errichtung einer Forschungsanlage in Anklam ein Teil der „Vision 2025“ des Konzerns. Jetzt schreitet das Ganze einen Schritt voran. Denn nachdem der Rat der Stadt im Frühjahr grünes Licht für die Errichtung eines entsprechenden Labors vor Ort gegeben hat, ist für kommende Woche nun der symbolische erste Spatenstich für den Neubau geplant. Zu dem Termin am nächsten Montag (13. November) wird unter anderem Harry Glawe, Wirtschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern, erwartet – zumal er im Rahmen der Feierlichkeiten den Bescheid für einen Förderbetrag für den Bau des Labors und die Conti-Forschungen überreichen wird. Ebenfalls anwesend sein werden demnach Anklams Bürgermeister Michael Galander sowie freilich auch Dr. Boris Mergell, Leiter Forschung und Entwicklung Pkw-Reifen bei dem Hersteller. cm

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Kategorie: Markt, Produkte

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