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Die Schwerpunktthemen der aktuellen Ausgabe

 

BRV-Ausbildungs-Award: Nachwuchssicherung im Reifenfachhandel – S. 12

Gut geschultes Fachpersonal gehört zu den Schlüsselfaktoren für den unternehmerischen Erfolg – gerade in einer so wettbewerbsintensiven und dabei hoch spezialisierten Branche wie dem Reifenfachhandel. Doch die Nachwuchssicherung wird immer schwieriger. Die demographische Entwicklung und ein wachsender Trend zur akademischen Ausbildung nach Schulabschluss sind als Ursachen in der deutschen Wirtschaft weithin bekannt, aber ein Teil der Probleme ist auch branchenspezifisch, eines davon sogar hausgemacht. So kämpft die vergleichsweise kleine Reifenbranche gegenüber dem „großen“ Wettbewerber Kfz-Gewerbe meist mit Imageproblemen, dazu gesellt sich eine zunehmende Ausbildungsmüdigkeit der spezialisierten Reifenfachbetriebe.

Fabrikeinweihung: Apollo Tyres produziert jetzt auch in Ungarn – S. 20

Apollo Tyres hat Anfang April in Ungarn seine neue Pkw- und Lkw-Reifenfabrik feierlich eingeweiht. Nach der Übernahme von Vredestein 2009 verfügt der indischen Hersteller damit jetzt über eine zweite Produktionsstätte in Europa. Damit hat Apollo Tyres einen weiteren wichtigen Schritt auf seinem globalen Wachstumspfand vollzogen und sollte damit insbesondere auch einen großen Sprung nach vorne machen, was die Präsenz des ambitionierten Herstellers auf dem europäischen Ersatz- und vor allem auch auf dem Erstausrüstungsmarkt betrifft.

Spezialreifen – S. 30

Klar, das Geschäft mit Pkw-Reifen hat einen so großen Anteil am gesamten Reifenersatzgeschäft in Deutschland, dass selbst die Segmente wie Lkw-, Landwirtschafts- und Motorradreifen beinahe schon als so etwas wie Randerscheinungen bezeichnet werden können. Was bedeutet das dann aber für Marktnischen wie die, die Spezialreifen beispielsweise etwa für klassische Automobile bilden? Jedenfalls nicht, dass sich ein Engagement dort nicht lohnen könnte oder dass Anbieter dort nicht mit innovativen Produktentwicklungen am Start wären, wie ein genauer Blick offenbart.

Licardor: „Fräsen ist das neue Drehen“ – S. 52

Die Optik von Aluminiumrädern beschäftigt Marcus Längerer, Geschäftsführer der Elatio Consulting GmbH, nach wie vor, auch wenn inzwischen viele Designs „inhouse“ bei den Fahrzeugherstellern bzw. bei deren Räderlieferanten entstehen. Zusammen mit der ehemaligen Ronal-Führungskraft Felix Aschwanden hat Längerer ein gerade erst wenige Monate „altes“ Unternehmen am Start, bei dem sich wiederum alles um das Thema Leichtmetallräder dreht. Womit sich die in der Schweiz ansässige Firma Licardor genau beschäftigt? Mehr dazu in der vorliegenden Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG.

EM-/Industriereifen – S. 62

Die Märkte für EM- und Industriereifen haben sich in den vergangenen Jahren zwar mitunter stabil bis positiv entwickelt. Dennoch liegen sie immer noch hinter denen des bisherigen Rekordjahres 2011 zurück. Inwiefern das aktuelle Jahr weiter zu der Entwicklung beitragen kann, muss sich zwar erst noch zeigen. Aber die Zeichen für den Bausektor, insbesondere aber für die Industrieproduktion im Land stehen weiter klar auf Wachstum, was sich wiederum auch auf dem Reifenmarkt – also bei den Herstellern und dem Handel – positiv bemerkbar machen sollte. In der vorliegenden Ausgabe berichten wir über aktuelle Entwicklungen auf dem deutschen EM- und Industriereifenmarkt und darüber, welche Marktteilnehmer sich dort entsprechend gut positionieren können.

Neuer Reifen-Helm-Stammsitz eingeweiht – Tradition und Innovation – S. 75

Reifen Helm hat in Hamburg offiziell seine neue Unternehmenszentrale samt Niederlassung eingeweiht. Für fast ein halbes Jahrhundert hatte das Familienunternehmen seinen Stammsitz im Salomon-Heine-Weg nahe der Hamburger Alster betrieben, der aber immer weniger den Anforderungen an einen modernen Reifenservicebetrieb entsprach. „Traditionsbewusstsein auf der einen, Innovationsfähigkeit auf der anderen Seite charakterisieren unser Unternehmen seit jeher“, sagt Stephan Helm, der 2012, im Jahr des 100-jährigen Jubiläums, die Geschäftsführung von seinem Onkel Klaus Helm übernommen hat. Beides – Tradition und Innovation – drückt der Hamburger Filialist mit dem Neubau aus: Das Unternehmen bewahrt ein Geschäftsmodell in Unabhängigkeit und baut sich seine Zukunft.

 


 

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