Verbraucher und Handel sollen gleichermaßen von Reifen-in profitieren

Donnerstag, 11. Januar 2018 | 0 Kommentare
 
Der neue B2C-Reifenshop wird von seinen Betreibern als eine Art anwenderfreundliches, den gesamten Service vollständig online abbildendes Tool beschrieben, das zudem noch mit einer frisch, einladend und wenig technisch anmutenden Präsentation aufwarten könne
Der neue B2C-Reifenshop wird von seinen Betreibern als eine Art anwenderfreundliches, den gesamten Service vollständig online abbildendes Tool beschrieben, das zudem noch mit einer frisch, einladend und wenig technisch anmutenden Präsentation aufwarten könne
Mit ihrem für Endverbraucher gedachten Onlineshop unter www.reifen-in.de möchte die Reifen-in GmbH aus Herzberg im Harz, bei welcher der dort unter demselben Dach residierende Großhändler Küke Pate steht, „gemeinsam mit dem Fachhandel den ersten Schritt der Digitalisierung wagen“, wie deren Geschäftsführer und Mitgründer Jens J. Hofmann es formuliert. Die neue B2C-Plattform ist seit Kurzem jedenfalls online und soll mehr sein als einfach nur ein weiterer Reifenshop im weltweiten Datennetz. Gemeint damit ist nicht allein dessen nach Meinung seiner Betreiber frisch, einladend und wenig technisch anmutende Präsentation. Vielmehr wird das Ganze als eine Art anwenderfreundliches, den gesamten Service vollständig online abbildendes Tool beschrieben, dessen Konzept „im direkten Kontrast zu den traditionellen, altmodischen Onlineshops“ stehe. Denn es wurde hierbei demnach vor allem Wert darauf gelegt, den Reifenkauf für die Kunden so angenehm wie möglich und für den Handel so effizient wie möglich zu gestalten. cm

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Kategorie: EDV & Online, Markt, Produkte, Tuning, Werkstatt

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