Reifen Krieg bietet Logistik mit höchster Verlässlichkeit

Montag, 16. März 2015 | 0 Kommentare
 
Holger Krieg (links) und Tobias Fink haben mit Reifen Krieg innerhalb von nur gut sieben Jahren ein Großhandelsunternehmen aufgebaut, das vom deutschen Reifenmarkt kaum mehr wegzudenken ist
Holger Krieg (links) und Tobias Fink haben mit Reifen Krieg innerhalb von nur gut sieben Jahren ein Großhandelsunternehmen aufgebaut, das vom deutschen Reifenmarkt kaum mehr wegzudenken ist
Seit einigen Jahren ist ordentlich Bewegung im Reifengroßhandel. Durch die bewusste Auslagerung logistischer Aufgaben vom Hersteller auf den Großhandel und durch die zunehmende Bedeutung, die die Plattformen auf dem Markt haben, haben etliche Händler damit begonnen, sich als Wiederverkäufer zu etablieren, während die Großen der Branche noch einmal einen deutlichen Wachstumsschub erhielten. Nach den ‚fetten Jahren’ 2010 und 2011 und hohen Investitionen in Lagerkapazitäten zeigt sich nun mehr und mehr, dass ein Auskommen im Reifengroßhandel längst nicht mehr allein durch die Verfügbarkeit bestimmt wird, sondern vielmehr durch die gesamte Leistungspalette. Neben dem Preis kommen dabei vor allem die Verlässlichkeit der Lieferung zum Tragen, was wiederum durch die Kontrolle logistischer Prozesse bestimmt wird. Die NEUE REIFENZEITUNG blickte bei Reifen Krieg hinter die Kulissen, einem der expansivsten und logistisch modernsten Großhändlern Europas. button_nrz-schriftzug_12px-jpg Dieser Beitrag ist in der Februar-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Abonnenten hier als E-Paper lesen können.

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Kategorie: Markt

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