Metzeler und Michelin teilen sich Sieg beim Motorrad-Sportreifentest

Montag, 28. April 2014 | 0 Kommentare
 
 
 
Die Zeitschrift Motorrad hat auch in diesem Jahr wieder einen dreiteiligen Reifenvergleichstest aufgelegt. Im ersten Teil, der in Heft 10/2014 erschien, traten sechs Sportreifen der Größenpaarung 120/70 ZR17 und 190/55 ZR für das Vorder- bzw. Hinterrad gegeneinander an. In den beiden folgenden Ausgaben des Magazins soll dann noch Tourenreifen auf die Profilrillen gefühlt werden bzw. der Frage nachgegangen werden, wie sich sogenannte „Low-Budget-Marken“ auf der Landstraße und bei Nässe schlagen. Einstweilen mussten allerdings zunächst einmal Bridgestones „Battlax Hypersport S20 Evo“, Contis „Sport Attack 2“, Dunlops „SportSmart²“, Metzelers „Sportec M7 RR“, Michelins „Pilot Power 3“ sowie Pirellis „Diablo Rosso Corsa“ montiert auf BMW-Maschinen des Typs S 1000 RR bzw. HP4 ihre Qualitäten auf der Rennstrecke, auf Landstraßen/Autobahnen im Neuzustand und nach 4.000 Kilometern, bei Nässe sowie hinsichtlich des Verschleißes unter Beweis stellen. Das Ergebnis lässt sich auf den ersten Blick relativ leicht zusammenfassen: Es gibt mit den Metzeler- und Michelin-Modellen zwei Sieger, das Mittelfeld mit Bridgestone- und Dunlop-Gummis sowie mit den Reifen von Conti und Pirelli zwei Letzte. Doch mit Blick auf „Sport Attack 2“ und „Diablo Rosso Corsa“ von „Verlierern“ zu sprechen, trifft den Kern wohl nicht so ganz: Schließlich fahren sie in der Gesamtwertung gerade einmal 30 Punkte weniger ein als die beiden Gewinner bzw. erreichen sie immerhin mehr als 93 Prozent von deren Gesamtpunktzahl. Insofern lohnt ein Blick auf die Details dieses Tests allemal. christian.marx@reifenpresse.de

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Kategorie: Produkte

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