Tag: Reifentest

„Jedem Fahrer seinen Reifen“ ist 2017 das Dunlop-Motto im Motorradsegment

Dienstag, 13. Juni 2017 | 0 Kommentare

Bei der Entwicklung von Motorradreifen für das Hypersportsegment verfährt die Marke Dunlop eigenen Worten zufolge in der Saison 2017 nach der Devise „Jedem Fahrer seinen Reifen“. Das erklärt auch, warum man für dieses Jahr gleich drei neue Produkte für entsprechende Maschinen vorgestellt hat. Denn nach dem „D212 GP Racer” und dem „SportSmart² Max“ hat man in Form des „D213 GP Pro” gerade noch ein weiteres neues Modell nachgelegt. Schließlich verzeichne das Hypersportsegment nach wie vor Wachstum, und erst vor Kurzem hätten mehrere Hersteller stark spezialisierte neue Sportmodelle und Superbikes präsentiert, erklärt Andy Marfleet, Marketingmanager von Dunlop Motorcycle Europe. Dies wurde seitens der Reifenmarke offenbar zum Anlass genommen, das eigene Angebot an Motorradreifen basierend auf entsprechenden Marktforschungsergebnissen künftig stärker an den differenzierten Anforderungen der verschiedenen Käufergruppen auszurichten. „Diese Herangehensweise war darauf ausgerichtet, besser mit den Kunden zu kommunizieren und zugleich sicherzustellen, dass unser neues Portfolio optimal auf aktuelle und künftige Trends ausgerichtet ist, statt lediglich unsere vorhandenen Produkte weiterzuentwickeln“, verdeutlicht Marfleet den hinter alldem stehenden Dunlop-Gedankenansatz im Motorradreifengeschäft. cm

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MCN kürt Metzeler „Roadtec 01“ zum besten Sporttouringreifen des Jahres

MCN kürt Metzeler „Roadtec 01“ zum besten Sporttouringreifen des Jahres

Dienstag, 13. Juni 2017 | 0 Kommentare

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„Roadhawk“ verjüngt Firestone-Produktpalette weiter

„Roadhawk“ verjüngt Firestone-Produktpalette weiter

Dienstag, 6. Juni 2017 | 0 Kommentare

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Zahlreiche neue Nokian-Nutzfahrzeugreifen angekündigt

Zahlreiche neue Nokian-Nutzfahrzeugreifen angekündigt

Mittwoch, 31. Mai 2017 | 0 Kommentare

Nicht nur Pirelli will im Nutzfahrzeugreifengeschäft Gas geben, sondern offenbar auch Nokian Tyres. Denn der finnische Reifenhersteller kündigt ebenso wie jüngst die italienische Marke diverse neue Produkte für dieses Marktsegment an. Eines davon ist das „Hakkapeliitta City Bus“ genannte Modell, das ab dem dritten Quartal dieses Jahres in der Größe 275/70 R22,5 lieferbar sein soll und 2018 dann zusätzlich noch in der Dimension 295/80 R22,5. Für Lkw stellt Nokian Tyres dem vor zwei Jahren eingeführten Antriebsachsreifen „Hakka Truck Drive” nunmehr einen entsprechenden Lenkachsreifen zur Seite. Der „Hakka Truck Steer” für den Langstrecken- ebenso wie für den Regionalverkehr wird im dritten Quartal zunächst in den beiden Größen 315/80 R22,5 und 315/70 R22,5 verfügbar sein, bevor danach dann noch die Dimensionen 295/80 R22,5 im vierten Quartal sowie 385/65 R22,5 im ersten Quartal 2018 nachgeschoben werden. Damit nicht genug führt Nokian in Form der „E-Truck” genannten Serie noch eine komplett neue Lkw-Reifenfamilie bestehend aus Modellen für die Lenk-, Antriebs- sowie Trailerachse ein. Ab Herbst dieses Jahres sollen die ersten Größen auf die Straßen Europas kommen, wobei man zunächst mit den im Markt gefragtesten Bus- und Lkw-Reifendimensionen starten wird. „Mit der ‚E-Truck’-Serie wollen wir dem europäischen Markt eine Alternative bieten. Dahinter verbergen sich qualitativ hochwertige, in Europa hergestellte Reifen, die in einem breiten Dimensionsspektrum erhältlich sein werden und zu jedem beliebigen Zeitpunkt des Jahres montiert werden können“, erklärt Teppo Siltanen, Produktmanager bei Nokian Heavy Tires. cm

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Jammern auf allerhöchstem Niveau beim Motorrad-Tourenreifentest

Jammern auf allerhöchstem Niveau beim Motorrad-Tourenreifentest

Dienstag, 30. Mai 2017 | 0 Kommentare

Dass Conti-Produkte bei Vergleichstests meist eher vordere bzw. sogar vorderste Plätze belegen, ist man vom Segment Pkw-Reifen mehr oder weniger gewohnt. Jetzt kann sich der Hersteller aber auch beim Magazin Motorrad bzw. dessen in Ausgabe 12/2017 veröffentlichten Test von Tourenreifen an einem Sieg erfreuen. Der „Road Attack 3“ des deutschen Herstellers hat sich dabei nämlich gegen Mitbewerber von Bridgestone („Battlax Touring T30 Evo“), Dunlop („RoadSmart III“), Metzeler („Roadtec 01“), Michelin („Pilot Road 4“) und Pirelli („Angel GT“) durchsetzen und mit 231 von maximal 250 möglichen Wertungspunkten das beste Gesamtergebnis aller sechs Probanden einfahren können. Doch da den Ersten und den Letzten im Endergebnis gerade einmal 17 Punkte trennen und sich keiner der Kandidaten grobe Patzer im Trockenen oder im Nassen erlaubt hat, sagen die Tester selbst, dass sie „mittlerweile auf allerhöchstem Niveau“ jammern, wenn sie den angetretenen Modellen denn doch die eine oder andere Schwäche attestieren. „Messbare Unterschiede ließen sich eigentlich nur noch im Extremtest auf abgesperrtem Terrain herausfahren, im Alltag funktionierten alle Reifen nahezu gleich gut“, so ihr Fazit. christian.marx@reifenpresse.de

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„Peinliches“ Bridgestone-/Michelin-Abschneiden bei Wohnmobilreifentest

„Peinliches“ Bridgestone-/Michelin-Abschneiden bei Wohnmobilreifentest

Mittwoch, 24. Mai 2017 | 0 Kommentare

Mit einem detaillierten Blick auf Reifenmodelle für Transporter bzw. Wohnmobile hat die AutoBild-Gruppe ihren diesjährigen Reigen entsprechender Produktests fortgesetzt. Antreten auf einem Fiat Ducato ließ man dafür in der Dimension 215/70 R15C insgesamt sieben Vertreter der Marken Apollo Tyres („Altrust“), Bridgestone („Duravis R660“), Conti („VancoCamper“), Goodyear („EfficientGrip Cargo“), Michelin („Agilis Camping“), Nokian („cLine Cargo“) und Pirelli („Carrier Camper“). Drei von ihnen schaffen die beste von dem Magazin vergebene Bewertung „vorbildlich“, wobei sich die beiden Reifen von Apollo und Pirelli den Testsieg teilen und das dahinter folgende Goodyear-Modell in der Endabrechnung dementsprechend als Dritter aufgeführt wird. Für „gut“ befunden werden auf dem gemeinsamen vierten Rang liegend die Gummis von Conti und Nokian, wohingegen diejenigen von Michelin und Bridgestone als „befriedigend“ respektive „bedingt empfehlenswert“ eingestuft werden. Während einerseits das Abschneiden der beiden letztgenannten Premiummarken insbesondere auf nasser Piste als „peinlich“ bezeichnet wird, stelle andererseits der Sieg des in der „Günstigecke“ verorteten „Altrust“ aus Indien die Reifenwelt „auf den Kopf“, wie AutoBild schreibt. christian.marx@reifenpresse.de

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„Pilot Sport Cup 2“ beim AutoBild-Sportscars-Test von Semi-Slicks vorn

„Pilot Sport Cup 2“ beim AutoBild-Sportscars-Test von Semi-Slicks vorn

Donnerstag, 18. Mai 2017 | 3 Kommentare

Nachdem AutoBild Sportscars mit einem Ford Focus ST schon für eine zügigere Gangart gedachten Reifen der Größe 235/35 R19 Y auf den Zahn bzw. das Profil gefühlt hatte, widmete man sich für die Ausgabe 6/2017 des Blattes nun noch sportlicheren Gummis. Genauer gesagt wurden die Leistungseigenschaften fünf verschiedener renntauglicher Semi-Slicks – Dunlops „Sport Maxx Race“, Michelins „Pilot Sport Cup 2“, Pirellis „P Zero Trofeo R“, Toyos „Proxes R888 R“ sowie Yokohamas „Advan Neova AD08 R“ – identischer Dimension auf nassem und trockenem Asphalt von Contis Testgelände im texanischen Uvalde untersucht. Den besten Eindruck wusste dabei letztlich der Michelin-Reifen zu hinterlassen. Er habe sich „ohne Fehl und Tadel“ bei dem Produktvergleich präsentiert und heimst dafür außer dem Testsieg zudem noch das Prädikat „vorbildlich“ ein. Das gelingt allerdings auch dem hinter ihm zweitplatzierten Dunlop-Modell gefolgt von dem für „gut“ befundenen „P Zero Trofeo R“, bei dem augenscheinlich vor allem seine schwachen Aquaplaningqualitäten ein besseres Abschneiden verhindert haben, sowie den eher weniger überzeugenden Reifen „Advan Neova AD08 R“ und „Proxes R888 R“. Deren Herstellern legt AutoBild Sportscars angesichts ihrer Gesamturteile „bedingt empfehlenswert“ (Yokohama) respektive „nicht empfehlenswert“ (Toyo) jedenfalls eine Nachbesserung ihrer Produkte ans Herz. christian.marx@reifenpresse.de

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Nach Testfahrten in der Lausitz bald wohl zusätzliche Motorradreifenfreigaben

Nach Testfahrten in der Lausitz bald wohl zusätzliche Motorradreifenfreigaben

Dienstag, 16. Mai 2017 | 0 Kommentare

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Wenn Zwei (fast) das Gleiche tun, muss nicht dasselbe herauskommen

Wenn Zwei (fast) das Gleiche tun, muss nicht dasselbe herauskommen

Dienstag, 16. Mai 2017 | 0 Kommentare

Als Schwestermagazine desselben Verlages haben Motorrad und PS auch in der Vergangenheit beim Thema Motorradreifentests verständlicherweise genauso Synergien genutzt wie bei ihren aktuellen Produktvergleichen für die Saison 2017. Doch selbst obwohl hier wie da in Sachen Sportreifen die gleichen Kandidaten identischer Dimension montiert an derselben Maschine antreten, bedeutet das bekanntlich noch lange nicht, dass auch die jeweiligen Endergebnisse bzw. Sieger absolut deckungsgleich sein müssen. So hat PS unter den sechs angetretenen Probanden – Bridgestones „Battlax Hypersport S21“, Contis „Sport Attack 3“, Dunlops „SportSmart² Max“, Metzelers „Sportec M7 RR“, Michelins „Power RS“ und Pirellis „Diablo Rosso III“ – schließlich das Metzeler-Modell zum Testsieger gekürt, während bei den Kollegen von Motorrad der „Diablo Rosso III“ von dessen Schwestermarke Pirelli die Nase vorn hat. Wer sich jetzt fragt, wie das sein kann, der braucht zur Beantwortung nur einen Blick auf die einzelnen Veröffentlichungen bzw. die dortigen Details zu den jeweiligen Wertungsdisziplinen werfen. christian.marx@reifenpresse.de

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Premiumbotschaft à la Michelin: Profitiefe allein ist nicht alles bei Reifen

Premiumbotschaft à la Michelin: Profitiefe allein ist nicht alles bei Reifen

Montag, 15. Mai 2017 | 0 Kommentare

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