O-bis-O-Faustregel greift manchmal zu kurz, meint man bei Vergölst

Freitag, 27. Oktober 2017 | 0 Kommentare
 
Vergölst rät davon ab, das Profil von Winterreifen bis zum absoluten gesetzlichen Minimum von 1,6 Millimetern herunter zu fahren – dadurch würden gerade beim Bremsen auf Schnee wertvolle Sicherheitsreserven verschenkt, heißt es
Vergölst rät davon ab, das Profil von Winterreifen bis zum absoluten gesetzlichen Minimum von 1,6 Millimetern herunter zu fahren – dadurch würden gerade beim Bremsen auf Schnee wertvolle Sicherheitsreserven verschenkt, heißt es
Zwar ist es nun erst einmal Zeit für Winterreifen, doch bei Vergölst schaut man trotzdem schon ein wenig in Richtung Ende der Saison 2017/2018. So hält man seitens der zu Continental gehörenden Handelskette zwar die sogenannte O-bis-O-Regel, wonach Fahrzeuge von Oktober bis Ostern mit Winterreifen ausgestattet sein sollten, grundsätzlich für eine gute Orientierungshilfe für die Verbraucher. „Manchmal greift der Reifenwechsel zu Ostern aber zu kurz“, gibt Andreas Loibl, Fachbetriebsleiter bei Vergölst Reifen+Autoservice in München, gleichwohl zu bedenken. Besonders im Süden der Bundesrepublik seien auch nach Ostern niedrige Temperaturen möglich. „Die Winterreifen sollten draufbleiben, bis die Temperatur nachts nicht mehr unter zehn Grad fällt“, rät er daher. Für Frost seien Sommerreifen nämlich nicht ausgelegt – das könne dann „schnell brenzlig werden“, wie es weiter heißt. Autofahrer würden zum Teil hohe Summen in ABS, Airbags und andere Sicherheitssysteme, während die Bereifung oft nicht die gleiche Aufmerksamkeit erfahre, bestätigt Loibl zugleich einmal mehr, was in der Branche leider nur allzu bekannt ist. In diesem Zusammenhang weist auch Oliver Opree, Fachbetriebsleiter der Vergölst GmbH im rheinländischen Frechen, darauf hin, dass viele Autohalter die Wichtigkeit des Reifenwechsels unterschätzen – gerade wenn der Winter mild ausfällt. cm

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Kategorie: Markt, Produkte

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