US-Gewerkschaft schließt „den besten Vertrag“ mit Goodyear – Standortsicherung verlängert

Dienstag, 29. August 2017 | 0 Kommentare
 

Goodyear und die Gewerkschaft United Steelworkers (USW) haben einen neuen Manteltarifvertrag für mehrere Neureifenfabriken in den USA geschlossen. Wie es dazu in einer Mitteilung heißt, laufe der Vertrag bis zum 29. Juli 2022 und beinhaltet – neben „beträchtlichen Gehaltssteigerungen“ – außerdem auch die Verlängerung der laufenden Standortsicherungsabkommen zu den fünf betreffenden Fabriken; dies sind die Fabriken in Akron (Ohio; Rennreifen), Danville (Virginia; Flugzeug- und Nfz-Reifen), Fayetteville (North Carolina; Pkw-Reifen), Gadsden (Alabama; Pkw-Reifen) und Topeka (Kansas; Nfz- und OTR-Reifen). Der Gewerkschaft USW zufolge habe man mit Goodyear nun „den besten Vertrag der jüngeren Vergangenheit“ abgeschlossen, so ein stolzer Tom Conway, Vice President der Gewerkschaft und Verhandlungsführer der USW bei den Gesprächen mit Goodyear. Der Vertrag gilt für rund 7.200 Goodyear-Mitarbeiter. Nicht abgedeckt ist die Goodyear-Pkw-Reifenfabrik in Lawton (Oklahoma), die sechste Neureifenfabrik des Herstellers in den USA, da die Arbeiter dort nicht gewerkschaftlich organisiert sind. ab

 

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Kategorie: Markt

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