Point S: Veränderungen beim Leistungsangebot und neue Partner

Montag, 26. Juni 2017 | 0 Kommentare
 
Geschäftsführer Alfred Wolff (links) und Beiratsvorsitzender Heinrich Steinmetz sind zuversichtlich, mit den jüngsten Richtungsentscheidungen ihre Point S ‚wetterfest‘ für die strukturellen Veränderungen des Reifenmarktes gemacht zu haben
Geschäftsführer Alfred Wolff (links) und Beiratsvorsitzender Heinrich Steinmetz sind zuversichtlich, mit den jüngsten Richtungsentscheidungen ihre Point S ‚wetterfest‘ für die strukturellen Veränderungen des Reifenmarktes gemacht zu haben
Der deutsche Reifenmarkt und die Strukturen im Handel verändern sich. Handelsorganisationen, die weiterhin bestehen wollen, müssen sich den Herausforderungen stellen. Dies bedeutet zu allererst: Die Unternehmen im Markt müssen ihre Leistungs- und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern und außerdem den Zugang ‚ins System‘ so leicht wie möglich gestalten. Diversifizierung ist angesagt. Die Point S Deutschland hat in Bezug auf beide Herausforderungen zuletzt einige Entwicklungen vorangetrieben, die der Kooperation ihren Status als einer der führenden Qualitätsvermarkter von Reifen sowie entsprechenden Dienstleistungen – auch Autoservice – im Land sichern soll. Im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG erläuterten kürzlich Geschäftsführer Alfred Wolff und Beiratsvorsitzender Heinrich Steinmetz, um welche Entwicklungen es dabei geht und inwiefern davon die Kooperation insgesamt profitieren kann.

button_nrz-schriftzug_12px-jpg Dieser Beitrag ist in der April-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Abonnenten hier auch als E-Paper lesen können. Sie sind noch kein NRZ-Abonnent? Das können Sie hier ändern.

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Kategorie: Markt, Werkstatt

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