Umsatzsteigerungen sind auch im besten Reifenhandel noch möglich

Dienstag, 1. November 2016 | 0 Kommentare
 
Reifenhändler Oliver Mader (links) lässt sich in die Karten gucken. Tanja Herzig und Richard Menzel nehmen den Betrieb unter die Lupe, um zu sehen, wo Mader die Abläufe im Betrieb noch ändern kann, um noch mehr Rohgewinn zu erzielen
Reifenhändler Oliver Mader (links) lässt sich in die Karten gucken. Tanja Herzig und Richard Menzel nehmen den Betrieb unter die Lupe, um zu sehen, wo Mader die Abläufe im Betrieb noch ändern kann, um noch mehr Rohgewinn zu erzielen

Oliver Mader ist neugierig, wie sein Betrieb da steht. Er will wissen, wo er bereits gut ist und was er noch verbessern kann. Um das herauszufinden, hat sich der Reifenhändler aus Essen bei Tanja Herzig von Koru Training, Coaching & Consulting beworben, damit sie seinen Laden mal unter die Lupe nimmt. Die Neue Reifenzeitung hatte zusammen mit Herzig exklusiv für Leser der NRZ drei kostenlose Analyse-Pakete „In drei Schritten zum Erfolg“ verlost. Einer der Gewinner: Reifenhändler Oliver Mader aus Essen. Seit vier Jahren gehört ihm der Betrieb in der Essener Innenstadt. „Als ich ihn übernommen habe, wurde das Geld noch zu 95 Prozent mit Reifen verdient. Heute werden 50 Prozent des Umsatzes mit Autoservice erzielt.“

Herzig hat Kfz-Meister Richard Menzel mitgebracht. Der Mann aus Münster hat mehr als 30 Jahre als Trainer und Entwickler in der Reifenbranche auf dem Buckel und sieht sich das Unternehmen von den technischen Abläufen an. Herzig und Menzel haben einen Freifahrtschein von Marder in der Tasche: Sie dürfen sich die Werkstatt, Lagerräume und Büros angucken und auch einen Blick in relevante Unterlagen werfen. Vier Stunden sind für den Termin angesetzt. Das Ergebnis: Obwohl vieles schon optimal läuft, ist eine deutliche Umsatz- und Rohertragssteigerung möglich. cs

Mehr über den Besuch bei Oliver Mader in Essen und vor allem die Verbesserungsvorschläge lesen Sie in der NRZ im November. 

 

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Kategorie: Markt

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