Michelin: Verkehrssicherheitsprogramm„Achtung Auto!“ unter Rekordverdacht

Mittwoch, 5. Oktober 2016 | 0 Kommentare
 
Gemeinsam stark für Verkehrssicherheit: Cyrille Beau, Direktor des Michelin-Werkes in Homburg, Wilfried Pukallus von ADAC Saarland und Christine Becker, Erste Beigeordnete der Stadt Homburg (erste Reihe von links), ehren die neunjährige Jana Müller von der Grundschule Einöd; sie ist das 10.000. Kind, das bei „Achtung Auto!“ mitmacht
Gemeinsam stark für Verkehrssicherheit: Cyrille Beau, Direktor des Michelin-Werkes in Homburg, Wilfried Pukallus von ADAC Saarland und Christine Becker, Erste Beigeordnete der Stadt Homburg (erste Reihe von links), ehren die neunjährige Jana Müller von der Grundschule Einöd; sie ist das 10.000. Kind, das bei „Achtung Auto!“ mitmacht

Vom 28. September bis 6. Oktober führt der ADAC Saarland gemeinsam mit Michelin auf dem Werksgelände des Reifenherstellers in Homburg wieder das Verkehrssicherheitstraining „Achtung Auto!“ durch. Zum Jubiläum des damit verbundenen 10.000. Teilnehmers statteten Cyrille Beau, Direktor des Michelin-Werks in Homburg, Wilfried Pukallus, Vorstand Verkehr und Technik im ADAC Saarland, sowie Christine Becker, Erste Beigeordnete der Stadt Homburg, dem Kinder der beiden Klassen der Grundschule aus Einöd nun mit Fahrradhelmen und Sicherheitswesten aus. „Bei Michelin setzen wir auf Sicherheit von Anfang an, und zwar ganzheitlich und über unsere Reifen hinaus. Deshalb ist es gerade jetzt, wenn die dunkle Jahreszeit beginnt, besonders wichtig, dass sich die Kinder sicher im Straßenverkehr bewegen können. Dass sie das lernen, unterstützen wir“, erklärte Beau dazu.

Trainiert werden bei der Herbstveranstaltung über 200 Kinder der vierten Klassen umliegender Grundschulen. Der „Freundeskreis Michelin Homburg“, in dem sich Rentner des Werkes organisieren, sowie die Werksfeuerwehr helfen bei der Umsetzung des Trainings. Hierbei erleben die Schüler ganz aktiv und sehr realistisch, wie sich zum Beispiel der Anhalteweg eines Autos auf nasser Straße erheblich verlängert. So erhalten sie einen praktischen, hilfreichen Bezug zu den Begriffen Reaktions-, Brems- und Anhalteweg. „Kinder können das Tempo eines herannahenden Autos oft nur sehr schwer richtig einschätzen. Sie können Fahrgeräusche oft nicht deuten oder kalkulieren auch den Bremsweg eines Fahrzeuges falsch. Mit dem Programm „Achtung Auto!“ lernen sie alltägliche Verkehrssituationen besser abzuschätzen und werden so sicherer im Straßenverkehr“, erläutert Wilfried Pukallus vom ADAC Saarland.

Das Michelin Werk in Homburg engagiert sich seit 2003 zweimal jährlich beim bundesweit erfolgreichen Verkehrssicherheitsprogramm „Achtung Auto!“. Dieses Gemeinschaftsprojekt von Michelin, dem ADAC und Opel ist inzwischen zu einem festen Bestandteil der Verkehrserziehung an den Schulen geworden. Bis heute wurden allein in Homburg 10.000 Kinder ausgebildet. ab

 

Schlagwörter: , , , ,

Kategorie: Markt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Bitte lösen Sie folgende Aufgabe: *