43 Team-Pannenfahrer üben für den Ernstfall

Donnerstag, 29. September 2016 | 0 Kommentare
 
Damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt, nahmen 43 Pannenfahrer der Team-Kooperation nun an einer umfassenden interne Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen im ADAC-Fahrsicherheitszentrum im thüringischen Nohra teil
Damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt, nahmen 43 Pannenfahrer der Team-Kooperation nun an einer umfassenden interne Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen im ADAC-Fahrsicherheitszentrum im thüringischen Nohra teil

43 Pannenfahrer der Team-Gesellschafter frischten jetzt ihre Kenntnisse im Rahmen einer interne Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen im ADAC-Fahrsicherheitszentrum im thüringischen Nohra ihre Kenntnisse aus. Schwerpunkt in Theorie und Praxis dabei: das Wissen über Sicherheitsmaßnahmen bei und nach einer Reifenpanne. Dazu hatte die Kooperation Top Service Team ein umfangreiches Schulungsprogramm mit praktischen Sicherheitsübungen und theoretischer Reifenkunde zusammengestellt. Zur Seite stand der Team Reifenhersteller Pirelli, der das Training als Kooperationspartner durch die Vorstellung neuer Produkte und einen Vortrag über den aktuellen Reifenmarkt ergänzte.

Am Ende stellten sich die Fahrer dem Wettbewerb „Schnellster Team-Pannenhelfer 2016“. „Mit Bravour lösten sie die Aufgabe, bei einem Unfall oder Reifenschaden Soforthilfe gemäß der strengen BGI-800-Sicherheitsmaßnahmen zu leisten. Am schnellsten setzte Chris Kornblum von Team-Gesellschafter Reifen Lorenz (Lauf) die gelernte Theorie in die Praxis um. Er erfüllte nicht nur alle Sicherheitskriterien, sondern benötigte für seinen simulierten Pannen-Einsatz nur 3,37 Minuten“, heißt es dazu in einer Mitteilung. Über den zweiten und dritten Platz konnten sich derweil Alexander Meusejuk vom Reifenhaus Caspar Wrede (Münster) und Lars Reichel von Emigholz (Bremen) freuen. Die Sieger zeichnete Team-Geschäftsführer Gerd Wächter, launig unterstützt von Trucker-Ikone Gunter Gabriel, bei der Abschlussveranstaltung in der Kulturstadt Weimar aus. ab

BGI 800 rettet Leben: Hinter dieser amtlichen Abkürzung verbergen sich Sicherheitsmaßnahmen bei Pannen- und Unfallhilfe sowie Bergungs- und Abschlepparbeiten auf allen Straßen in Deutschland. Als Anbieter einer Pannennotrufzentrale seien diese Vorgaben für die Team-Kooperation und ihre 13 Gesellschafter Gesetz. „Damit auch unter schwierigsten Bedingungen, zum Beispiel mitten im Berufsverkehr, sowie rund um die Uhr jeder lebensrettende Handgriff routiniert sitzt, frischen die mobilen Team-Pannenhelfer ihre Kenntnisse in regelmäßigen Lehrgängen auf. In diesem Jahr trainierten alle Pannenhelfer der Team-Gesellschafter intensiv den Ernstfall auf der Straße. Team-Geschäftsführer Gerd Wächter: „Sicherheit muss immer an erster Stelle stehen. Unsere Kunden vertrauen darauf, dass Team-Pannenhelfer ihr Wissen und Können stets aktuell halten. Durch regelmäßige Trainings garantieren wir ihnen größtmögliche Sicherheit im Pannenfall.“ ab

 

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Kategorie: Werkstatt

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