Auch bei der „Gamescom“ zeigt Conti Flagge

Donnerstag, 18. August 2016 | 0 Kommentare
 
Eine Vision nicht nur der Continental AG: Durch vernetzte selbstfahrende Autos soll sich der früher und auch heute noch übliche reine „Fahrerarbeitsplatz“ sukzessive zum fahrerlosen Cockpit weiterentwickeln, sodass der bisherige Fahrzeugführer die freigewordene Zeit für andere Tätigkeiten wie etwa das Spielen nutzen kann
Eine Vision nicht nur der Continental AG: Durch vernetzte selbstfahrende Autos soll sich der früher und auch heute noch übliche reine „Fahrerarbeitsplatz“ sukzessive zum fahrerlosen Cockpit weiterentwickeln, sodass der bisherige Fahrzeugführer die freigewordene Zeit für andere Tätigkeiten wie etwa das Spielen nutzen kann

Dass ein Automobilzulieferer wie Continental auf Branchenmessen wie der Automechanika oder der Nutzfahrzeug-IAA Präsenz zeigt, versteht sich von selbst. Ganz aktuell ist der Konzern jedoch auch bei der „Gamescom“ in Köln vertreten, die als eine der weltgrößten Messe für Videospiele und digitale Unterhaltung gilt. Warum das so ist, erklärt Alexander Klotz, Leiter Forschung & Entwicklung der Division Interior bei dem Unternehmen. Er sieht die Messe als ideale Plattform für einen Austausch der Automobil- und Spieleindustrie. „So können wir gemeinsam daran arbeiten, dass Spielen im Auto schon bald kein No-Go mehr, sondern ein elementarer und sinnvoller Bestandteil der Fahrerbeschäftigung ist“, so Klotz weiter. Schließlich arbeitet Conti am Thema automatisiertes Fahren, dank dem das Auto zukünftig nicht mehr nur reines Fortbewegungsmittel sein könnte, sondern die Verwandlung in einen „weiteren Lebensraum“ etwa als Büro oder eben Ort zum Spielen erfahre. Gemeinsam mit anderen Vertretern der Automobilbranche werden im heutigen Panel „Spielen statt Lenken: Das Auto der Zukunft“ vor diesem Hintergrund die sich durch vernetzte selbstfahrende Fahrzeuge ergebenden Chancen und Möglichkeiten in Köln diskutiert. cm

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Kategorie: EDV & Online, Markt

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