Continental-Zahlen: Degenhart lobt „die erstklassige operative Leistung der Rubber Group“

Mittwoch, 3. August 2016 | 0 Kommentare
 
Die Continental AG fährt weiterhin ihren Wettbewerbern im Reifenmarkt davon und kann auch im aktuellen Berichtszeitraum mit glänzenden Umsätzen und vor allem Erträgen aufwarten
Die Continental AG fährt weiterhin ihren Wettbewerbern im Reifenmarkt davon und kann auch im aktuellen Berichtszeitraum mit glänzenden Umsätzen und vor allem Erträgen aufwarten
Die Reifensparte bleibt weiterhin der große Ertragsbringer der Continental AG. Wie der deutsche Automobilzulieferer und Reifenhersteller heute meldet, stieg der Umsatz im zweiten Quartal konzernweit um 2,3 Prozent auf jetzt 10,19 Milliarden Euro. Gleichzeitig stieg aber das bereinigte EBIT um 5,7 Prozent auf jetzt 1,3 Milliarden Euro, woraus sich eine EBIT-Marge von 12,9 Prozent ergibt (Vorjahresquartal: 12,3 Prozent). Die Reifensparte hingegen legte noch einmal deutlich mehr zu, insbesondere, was deren Profitabilität betrifft. Während der Umsatz im zweiten Quartal ‚nur’ um 1,8 Prozent auf 2,69 Milliarden Euro anstieg, stieg das bereinigte EBIT noch einmal um 6,7 Prozent auf jetzt 647 Millionen Euro. Damit kommt die Reifensparte der Continental auf eine bereinigte operative EBIT-Marge von 24,1 Prozent (Vorjahr: 22,9 Prozent). Anders ausgedrückt: Während die Sparte gut ein Viertel zu den Umsätzen des Konzerns beiträgt, tragen die Manager der Reifensparte mittlerweile Verantwortung für fast 50 Prozent der Erträge des Gesamtkonzern. Auf Basis dieser Zahlen hebt Continental auch seine Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr an.

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Kategorie: Markt

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