Fehlendes Problemverständnis: Bimecc will Radbefestigungen sicherer machen

Dienstag, 7. Juni 2016 | 0 Kommentare
 
Boris Marcante (Verkauf), Gianfranco Mazzonetto (Geschäftsführung Bimecc Engineering) und Alberto Rullo (Verkaufsdirektor; von links) versuchten auf der Reifen-Messe in Essen das Problemverständnis im sogenannten Reifenfachhandel in Bezug auf mangelhafte Radbefestigungen zu schärfen
Boris Marcante (Verkauf), Gianfranco Mazzonetto (Geschäftsführung Bimecc Engineering) und Alberto Rullo (Verkaufsdirektor; von links) versuchten auf der Reifen-Messe in Essen das Problemverständnis im sogenannten Reifenfachhandel in Bezug auf mangelhafte Radbefestigungen zu schärfen
Bimecc Engineering nutzte auch in Essen auf der Reifen-Messe die Gelegenheit, den Nutzen einer regelmäßigen Kontrolle der Radbefestigungen zu erläutern: Sie bringt ein Mehr an Sicherheit, der Kunde kann den Händler als ‚Problemlöser’ wahrnehmen und der Händler kann darüber hinaus ein mitunter durchaus einträgliches Zusatzgeschäft machen. Das italienische Unternehmen ist europäischer Marktführer für Radbefestigungen und setzt jährlich rund 40 Millionen Schrauben und Muttern ab. Etwas, das Verkaufsdirektor Alberto Rullo dabei durchaus wurmt, ist das fehlende Problemverständnis im sogenannten Reifenfachhandel, was den Verschleiß von Radbefestigungen betrifft. Nach zwölfmaliger Demontage/Montage der Räder lasse die Vorspannkraft der Radschrauben um 25 bis 35 Prozent nach, wobei der Verschleiß bereits beim ersten Demontieren/Montieren der Räder einsetzt.

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Kategorie: Markt, Reifen 2016, Werkstatt

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