Wegmann Automotive zeigt „TPMS-Service-Kits“ auf Reifen-Messe

Montag, 6. Juni 2016 | 0 Kommentare
 
Thorsten Thom, Geschäftsführer von Wegmann Automotive, sieht sein Unternehmen nicht als zukünftigen Anbieter von RDK-Systemen
Thorsten Thom, Geschäftsführer von Wegmann Automotive, sieht sein Unternehmen nicht als zukünftigen Anbieter von RDK-Systemen

Wegmann Automotive präsentierte sich auf der Reifen-Messe in Essen mit seinen beiden Marken. Während Hofmann Power Weight die Marke für die Erstausrüstung ist, auch wenn die Gewichte natürlich ebenfalls im Ersatzmarkt erhältlich sind, ist Perfect Equipment die Werkstattmarke, die Marke für den Automotive Aftermarket eben. Auswuchtgewichte beider Marken werden dabei am Produktionsstandort in Veitshöchheim bei Würzburg gefertigt. Eines der Themen am Wegmann-Stand: RDKS. Es sei wichtig anzuerkennen, hieß es dort, dass RDKS-Sensoren eben eine mitunter doppelt so lange Haltbarkeit haben wie die damit verbauten Ventilkappen, Dichtungen etc.  Aus diesem Grund vermarktet Wegmann Automotive seit Kurzem das sogenannte „TPMS-Service-Kit“ für den regelmäßigen RDKS-Service beim Reifen-/Räderwechsel. Während die eigentlichen Sensoren durchschnittlich acht bis neun Jahre halten, was zentral von der Batterie abhängt, sind viele der Bauteile bereits nach vier Jahre hin und sollten – so die Empfehlung von Wegmann Automotive – entsprechend spätestens dann ausgetauscht werfen. Mit den Service-Kits werden aktuell bereits 85 Prozent aller europäischen Neufahrzeuge abgedeckt. Ein Bestreben, selber auch in die Entwicklung von Sensoren zu investieren, habe man bei Wegmann Automotive indes nicht. ab

 

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Kategorie: Werkstatt

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