Antidumpingverfahren gegen Lkw-Reifen aus China kommt in Gang – in Indien

Mittwoch, 11. Mai 2016 | 0 Kommentare
 

Was sich im hiesigen Lkw-Reifengeschäft aktive Hersteller vor allem runderneuerter Reifen ebenso für den europäischen Markt wünschen würden, kommt jetzt nach den USA und anderen Teilen der Welt auch in Indien in Gang: ein Antidumpingverfahren gegen „Billigimporte“ von Nfz-Reifen aus dem Ausland bzw. vor allem China. Zumindest melden die Medien des Landes, dass die Regierung Indiens auf eine entsprechende Initiative der heimischen Hersteller JK Tyre, Ceat und Apollo hin nun zunächst wenigstens untersuchen will, ob an den Dumpingvorwürfen etwas dran sein könnte. Dazu wolle das zuständige indische Directorate General of Anti-Dumping and Allied Duties (DGAD) einen genauen Blick vor allem auf die zwölf Monate von Juli 2014 bis Juni 2015, aber auch weitere Zeiträume werfen, heißt es. Geprüft werden soll demnach, ob während diesen aus dem Ausland bzw. China eingeführte „Radialreifen mit oder ohne Schlauch für Felgendurchmesser über 16 Zoll für Busse und Lkw“ zu Preisen unterhalb der Gestehungskosten eingeführt respektive in Indien vermarktet wurden und dadurch den dort heimischen Reifenherstellern Schaden zufügt wurde. cm

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Kategorie: Markt, Produkte, Runderneuerung

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