Forschungsprojekt „Ko-HAF“ wird von Conti koordiniert

Freitag, 7. August 2015 | 0 Kommentare
 
Der Fahrer muss beim hochautomatisierten Fahren das System nicht mehr dauerhaft überwachen
Der Fahrer muss beim hochautomatisierten Fahren das System nicht mehr dauerhaft überwachen

Continental übernimmt die Koordination des Forschungsverbundprojekts „Ko-HAF – Kooperatives hochautomatisiertes Fahren“. Kooperativ steht hierbei für die Interaktion zwischen mehreren hochautomatisierten Fahrzeugen.

„Die Forschungsinitiative bringt uns einen erheblichen Schritt weiter in Richtung automatisiertes Fahren, wobei Verkehrssicherheit auf höchstem Niveau die unverzichtbare Grundlage bildet“, so Dr. Stefan Lüke, Projektkoordinator Ko-HAF und in der Continental-Division Chassis & Safety im Bereich Zukunftsentwicklung verantwortlich für Fahrerassistenzsysteme & Automation.

Gemeinsam mit einem Konsortium aus Automobilherstellern, Automobilzulieferern und öffentlichen Partnern startete Ko-HAF zum 1. Juni 2015 mit einem Gesamtbudget von 36,3 Millionen Euro und läuft voraussichtlich bis November 2018. Es wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) als erstes Projekt im Rahmen des neuen Programms „Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien“ unterstützt. dv

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Kategorie: Produkte

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