RuLa schließt Produktion und Verwaltung in Schraden – Umzug nach Zernsdorf

Dienstag, 21. April 2015 | 2 Kommentare
 
Die RuLa führt demnächst ihre beiden deutschen Produktionsstandorte in Königs Wusterhausen (Foto) bei Berlin zusammen; der bisherige Stammsitz in Schraden wird dann komplett geschlossen; betroffen sind davon 25 Mitarbeiter
Die RuLa führt demnächst ihre beiden deutschen Produktionsstandorte in Königs Wusterhausen (Foto) bei Berlin zusammen; der bisherige Stammsitz in Schraden wird dann komplett geschlossen; betroffen sind davon 25 Mitarbeiter
Die RuLa GmbH – einer der größten unabhängigen Runderneuerer Deutschlands – will ab Mitte dieses Jahres Produktion und Verwaltung am Standort in Königs Wusterhausen bei Berlin zusammenfassen und folglich den Stammsitz in Schraden bei Dresden komplett schließen. Wie Geschäftsführer Detlev Biermann auf Anfrage der NEUE REIFENZEITUNG bestätigte, seien von der Schließung in Schraden 25 Mitarbeiter betroffen. Wie viele davon das Angebot über einen Arbeitsplatz in Königs Wusterhausen wahrnehmen, sei noch nicht klar; ein Großteil der Beschäftigten werde vermutlich freigestellt. Das Unternehmen litt wie viele seiner Mitbewerber zuletzt immer stärker unter Überkapazitäten und einer stark rückläufigen Nachfrage nach Kaltrunderneuerten aufgrund stark steigender Neureifenimporte aus Fernost.

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Kategorie: Runderneuerung

Kommentare (2)

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  1. hans wurst sagt:

    schon gewusst! kein mitarbeiter der rula gmbh schraden zieht es nach zernsdorf…

  2. hans wurst sagt:

    Schon gewusst! Die Rula gmbh kaufte damals das insolvente Berlinerreifenwerk das zur Tochter wurde, ab den Zeitpunkt wurde der Standort in Schraden nur gebraucht um das neue Reifenwerk in Zernsdorf und Werke in Polen zu finanzieren. Investitionen in Schraden waren nur noch selten, selbst löhne wurden nie angepasst. die Mitarbeiter der RULA waren jahrelang ein Spielball des Geschäftsführers der trotzdem immer mehr wollte.Zum dank wird das Werk geschlossen, was die Mitarbeiter der RULA in jahrelanger qulliätsarbeit aufgebaut hat. die letzten 25 Fachkräfte der Rula wollen niemals zur BRW gehören und das weiß der Geschäftführer auch und nicht so wie im bericht geschrieben.

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