Pneumobil eröffnet in Bonn den vierten Driver Center Deutschlands – Weitere folgen

Freitag, 19. September 2014 | 1 Kommentar
 
Pirelli hat gestern einen weiteren Driver Center eröffnet, und zwar im Bonner Stadtteil Bad Godesberg
Pirelli hat gestern einen weiteren Driver Center eröffnet, und zwar im Bonner Stadtteil Bad Godesberg

Die Pneumobil GmbH, ein Unternehmen der deutschen Pirelli-Gruppe, hat gestern in Bonn einen neuen Driver Center eröffnet, der vierte in Deutschland nach Frankfurt, Nürtingen und Kirchheim. Vorbild für den „kundenfreundlich“ an der Koblenzer Straße 105 im Bonner Stadtteil Bad Godesberg gelegenen Meisterbetrieb ist der exklusive „Driver Center Flagship Store“ in Frankfurt am Main. Seit gut einem Jahr soll er Kunden eine neue Dimension des Reifenhandels präsentieren und den Reifenkauf und -service zu einem besonderen Erlebnis werden lassen.

„Wir setzten auch am Standort Bonn das innovative Store-Konzept von Driver konsequent um“, betont Christian Mühlhäuser, Geschäftsführer der Pneumobil GmbH gestern anlässlich der feierlichen Eröffnung rechtzeitig vor Beginn der heißen Umrüstphase. „So erwartet unsere Kunden in jedem Driver Center neben unseren professionellen Serviceleistungen ein stilvolles Ambiente, in dem Lounge- und Designelemente unseren umfassenden Premiumanspruch hinsichtlich Produkt und Service stimmig unterstreichen.“

Pneumobil-Geschäftsführer Christian Mühlhäuser freut sich darüber, künftig auch am neuen Driver-Center-Standort in Bonn einen „Premiumservice“ bieten zu können

Pneumobil-Geschäftsführer Christian Mühlhäuser freut sich darüber, künftig auch am neuen Driver-Center-Standort in Bonn einen „Premiumservice“ bieten zu können

Doch nicht allein die Optik in dem großzügig angelegten Verkaufsraum soll Maßstäbe setzen. Bestens qualifizierte Mitarbeiter halten dort unter der Leitung von Filialmanager Günther Kolvenbach „ein umfangreiches Angebot an hochwertigen Reifen und Felgen“ bereit. Die Werkstatt, die an eine Boxengasse im Motorsport erinnert, verfügt über fünf Hebebühnenplätze und modernstes Equipment. Damit soll das geschulte und zertifizierte Personal des Meisterbetriebs einen kompetenten Reifen- und Kfz-Service garantieren. Auch die mobile Montage beim (Flotten-)Kunden vor Ort wird angeboten. Zudem verfüge der Driver Center über die Lagerkapazität für 8.700 Räder und 500 Neureifen.

„Zum vielfältigen Leistungsportfolio im Segment Reifen und Felgen gehören neben der Fachberatung und der großen Produktpalette der professionelle Räder- und Reifenwechsel. Das fachkundige Wuchten sorgt für einen runden Lauf der Räder. Die digitale Profiltiefenmessung verschafft Klarheit darüber, ob die Reifen ersetzt werden müssen. Auf Wunsch werden Räder und Felgen gewaschen und die Pneus mit Reifengas befüllt. Das fachgerechte Einlagern von Rädern plus Versicherungsschutz, der 24-Stunden-Lieferservice sowie die kostenfreie Nachziehkontrolle sind weitere Komponenten des Angebots.“

Ähnlich umfangreich sei der Kfz-Service im neuen Driver Center. Er enthält unter anderem die 3D-Achsvermessung, den Bremsen- und Fahrwerkservice und das Tieferlegen. Den Vorgaben der Hersteller entsprechend warten und inspizieren die Mitarbeiter die Fahrzeuge der Driver-Center-Kunden standardmäßig. Komplettiert werde das Angebot durch den HU- und AU-Service, den Einbau von Dieselpartikelfiltern sowie Dienstleistungen in den Bereichen Öl, Auspuff, Batterie, Klima, Licht und Autoglas.

Der neue Driver Center verfügt über fünf Hebebühnenplätze sowie eine Lagerkapazität für 8.700 Räder und 500 Neureifen

Der neue Driver Center verfügt über fünf Hebebühnenplätze sowie eine Lagerkapazität für 8.700 Räder und 500 Neureifen

„Darüber hinaus legen wir großen Wert darauf, durch kundenorientierte Mehrwertleistungen jeden Kontakt zum Bonner Driver Center so angenehm wie möglich zu machen“, verweist Christian Mühlhäuser auf spezielle Angebote wie die Onlineterminvereinbarung, die Informationen an Kunden während der Reparatur per SMS oder E-Mail, den Hol- und Bringservice auf Wunsch und das zentrale Pneumobil-Callcenter während der Umrüstsaison.

Neben den Privatkunden sollen sich aber auch die Betreiber von Fuhrparks und Flotten im neuen Driver Center in Bonn optimal betreut fühlen. Sie können dort „vielfältige professionelle Lösungen des Reifen-, Räder- und Fuhrparkmanagements in Anspruch nehmen“.

Nach der gestrigen Eröffnung des neuen Driver Center in Bonn werden in den beiden kommenden Wochen auch in Aachen (22. September) und in Trier (30. September) zwei weitere neue Driver Center rechtzeitig zur Umrüstsaison eingeweiht. Im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG erläuterte Pneumobil-Geschäftsführer Christian Mühlhäuser, man werde in Zukunft noch weitere Driver Center in Deutschland eröffnen – entweder auf der grünen Wiese oder aus dem aktuellen Pneumobil-Netzwerk kommend. ab

 

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Kategorie: Werkstatt

Kommentare (1)

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  1. Jürgen Schwafferts sagt:

    Meine Erfahrung mit dem Driver Center in Bonn ist schlichtweg eine Katastrophe.
    Wobei hier der Verursacher erst in zweiter Linie das Center betrifft.
    In erster Linie geht es hier um deren Vertragspartner,
    den TüV.
    Zur Situation. Mein Fahrzeug war mal wieder soweit.Ein Joungtimer mit geringer Laufleistung und exellentem Pflegezustand musste zur HU. Nun trafen die Mitarbeiter dort auf einen TÜV Beamten der besonderen Art.Von ihm wurde beanstandet, dass die Domstrebe nicht in die Fahrzeugpapiere eingetragen war und das die Nebelschlussleuchte nicht funktionert. Das Fahrzeug viel also durch.
    Die Unwissenheit des Prüfers, vielleicht sollte ich sagen, die Unfähigkeit des Prüfers war darin abzulesen,dass er nicht wusste, dass für dieses Fahrzeug keine besondere Erlaubnis für die Domstrebe erforderlich ist und das er offensichtlich keine Erfahrung mit 26 Jahre alten Autos hat. Sonst hätte er den Schalter für die Nebelschlussleuchte sicher gefunden. Also versuchen wir es heute noch mal.

    Der Punkt ist allerdings, und darüber scheint man sich in Bonn nicht recht im klaren zu sein. Die damit verursachte starke Verärgerung des Kunden fällt auf das eigene Haus zurück. Mit dieser Situation sind die Mitarbeiter in Bonn offenbar überfordert.
    Meine Empfehlung: einfach mal mit einer anderen Prüf-Organisation zusammen arbeiten.

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