Nächste Generation der Haweka-Typenspannplatte „QuickPlate“ vorgestellt

Mittwoch, 27. August 2014 | 0 Kommentare
 
Angeboten wird die Spannvorrichtung „QuickPlate IV“ einzeln oder als Set, bei dem neben der Vier-, Fünf- und Sechslochplatte noch vier Satz Bolzenköpfe sowie eine Wandtafel zur Aufbewahrung enthalten sind
Angeboten wird die Spannvorrichtung „QuickPlate IV“ einzeln oder als Set, bei dem neben der Vier-, Fünf- und Sechslochplatte noch vier Satz Bolzenköpfe sowie eine Wandtafel zur Aufbewahrung enthalten sind
Die auf Zentrier- und Spannvorrichtungen spezialisierte Haweka AG stellt eine neue Generation ihrer Typenspannplatte „QuickPlate“ vor, die sich durch eine erweiterte Funktionalität und ein modernes Design auszeichnen soll. Das in Burgwedel bei Hannover ansässige Unternehmen will die in Eigenregie entwickelte, in Deutschland produzierte sowie als Vier-, Fünf- und Sechslochvariante erhältliche Spannvorrichtung „QuickPlate IV“ sowohl bei der Automechanika (16. bis 20. September in Frankfurt) als auch bei der IAA Nutzfahrzeuge (25. September bis 2. Oktober in Hannover) den Messebesuchern präsentieren. Haweka zufolge profitieren Mechaniker und Monteure bei ihr unter anderem von einem geringeren Gewicht sowie einer niedrigeren Bauhöhe. Damit sei sie zukünftig auch bei kürzeren Gewindewellen problemlos anwendbar, verspricht das Unternehmen. „Aufgrund ihrer variablen Einstellmöglichkeiten von 95 bis 182 Millimetern deckt sie alle existierenden und auch zukünftigen Lochkreise ab. Das ‚ProLock’-System hilft dann dabei, den eingestellten Lochkreis zu fixieren“, sagen die Burgwedeler, die mit der Weiterentwicklung ihrer Schnellspannmutter „SoftGrip“ und dem „Axis Diagnostics“ genannten Tool für die schnelle Fehlerdiagnose der Achsgeometrie an Nutzfahrzeugen noch zwei weitere Neuheiten mit im Gepäck zu den beiden Messen haben. cm

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Kategorie: Produkte, Werkstatt

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