Zukunft der Regiebetriebe: Strategiewechsel bei First Stop?

Donnerstag, 24. Juli 2014 | 0 Kommentare
 
Dr. Urban Uttenweiler und Alexander Hild (links) kümmern sich um die Umstrukturierung der First-Stop-Organisation; kommt darin ein sich längst anbahnender und notwendig gewordener Strategiewechsel zum Tragen?
Dr. Urban Uttenweiler und Alexander Hild (links) kümmern sich um die Umstrukturierung der First-Stop-Organisation; kommt darin ein sich längst anbahnender und notwendig gewordener Strategiewechsel zum Tragen?

Als die NEUE REIFENZEITUNG Anfang Juli erstmals über die drohende Schließung von bis zu 21 First-Stop-eigenen Betrieben in Deutschland berichtete, drängten sich Marktbeobachtern einige Fragen auf: Ist dies eine Wende beim allgemeinen Trend hin zu immer größeren, stärkeren industrienahen und industriegeführten Systemen, die seit Jahren überall kontinuierlich wachsen? Oder handelt es sich bei der Entscheidung der hiesigen First-Stop-Zentrale, sich von rund einem Drittel der aktuell noch 64 Regiebetriebe zu trennen, um einen einmaligen Vorgang, einen Vorgang, dessen Ursachen zu allererst im Markt, seiner aktuellen Entwicklung und den Auswirkungen daraus auf die First-Stop-Organisation zu suchen sind? Oder ist die Entscheidung das Ergebnis eines Strategiewechsels, der sich bei First Stop selbst bereits seit Längerem ankündigte und jetzt umgesetzt wird, Beispielen aus der Branche folgend. Und was bedeutete das dann für die Zukunft des Unternehmens? arno.borchers@reifenpresse.de

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Kategorie: Markt, Werkstatt

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