TIA spricht sich gegen neuerliche Strafzölle auf China-Reifen aus

Montag, 30. Juni 2014 | 0 Kommentare
 
Die Tire Industry Association (TIA) ist gegen die von US-Gewerkschaft USW (United Steelworkers) erneut geforderten Strafzölle auf aus China in die Vereinigten Staaten importierte Reifen. Damit nimmt der Verband dieselbe Position ein wie auch schon 2009 als die USW ihre erste Initiative erfolgreich über die International Trade Commission (ITC) auf den Weg brachte. Nachdem auch US-Präsident Barack Obama dem Ganzen damals seinen Segen gegeben hatte, wurden bis zum Auslaufen der entsprechenden Regelung im Herbst 2012 zusätzliche Abgaben auf chinesische Reifenimporte erhoben, um damit – so die USW-/ITC-Zielsetzung – durch Billigprodukte aus Asien bedrohte Arbeitsplätze in der amerikanischen Reifenindustrie zu schützen. Die TIA vertritt die Meinung, dass solche Maßnahmen – selbst wenn sie sicherlich gut gemeint seien – nicht beim Erhalt von Arbeitsplätzen in der Produktion helfen, und stattdessen nachteilig für die Verbraucher sind, zumal diese [aus China stammenden] Reifen oftmals eine erschwingliche Option für diejenigen von ihnen mit einem limitierten Budget darstellten.cm

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Kategorie: Markt, Produkte

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