Technologiepartnerschaft zwischen Bilstein und Aston Martin vereinbart

Montag, 3. März 2014 | 0 Kommentare
 
Die zukünftige Variante von Bilsteins Modularem Dämpfersystem (MDS) soll mit einer Zug- und nunmehr drei Druckstufen noch mehr individuelle Einstellmöglichkeiten rund um die Dämpfkraft bieten
Die zukünftige Variante von Bilsteins Modularem Dämpfersystem (MDS) soll mit einer Zug- und nunmehr drei Druckstufen noch mehr individuelle Einstellmöglichkeiten rund um die Dämpfkraft bieten

Der Fahrwerksspezialist Bilstein und das Werksteam von Aston Martin Racing haben eine neue dreijährige Technologiepartnerschaft bis zum 31. Dezember 2016 vereinbart. Das Übereinkommen betrifft den Einsatz des Aston Martin V8 Vantage GTE im Rahmen der FIA World Endurance Championship (WEC) samt dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Vordringliches Ziel der Kooperation ist die Entwicklung und Erprobung des neuen Bilstein-Vierwegemotorsportfahrwerks MDS (Modulares Dämpfersystem), mit dem bis zu fünf Aston Martin während der insgesamt acht Rennen umfassenden Langstreckenserie ausgerüstet werden. „Wir sind sehr stolz darauf, dass Aston Martin nach dem ersten gemeinsamen Auftritt 2013 beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring nun auch auf der internationalen Bühne des professionellen Langstreckensports langfristig auf die technologischen Weiterentwicklungen von Bilstein im Bereich der Motorsportfahrwerke setzt“, sagt Thorsten Schwippert, Geschäftsleitung Aftermarket bei Bilstein. Davon profitiere auch der normale Autofahrer etwa in Form von Produkten wie dem aktiven Fahrwerk „DampTronic“, das serienmäßig in alle Aston-Martin-Straßenmodelle eingebaut sei. Die zukünftige Variante des MDS soll mit einer Zug- und nunmehr drei Druckstufen noch mehr individuelle Einstellmöglichkeiten rund um die Dämpfkraft bieten. cm

 

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Kategorie: Markt, Motorsport, Produkte, Tuning

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