Klassikreifen – Ein Geschäft für Liebhaber?

Dienstag, 16. Juli 2013 | 0 Kommentare
 
Klassikreifen – Ein Geschäft für Liebhaber?
Klassikreifen – Ein Geschäft für Liebhaber?

Es gibt kaum einen Markt, den man treffender mit der Qualifizierung „klein, aber fein“ umschreiben kann als den Markt für Klassikreifen. Das Volumen ist überschaubar, was von vornherein viele potenzielle industrielle Marktteilnehmer abschreckt. Dafür gilt umso mehr die Erkenntnis, dass mit Klassikreifen vernünftige Margen erzielt werden können, der Markt insgesamt kontinuierlich wächst und – wichtiger noch – der Kontakt zu hochinteressierten Enthusiasten unter den Händlern und Endverbrauchern hergestellt wird.

Dies wirkt nicht nur imagefördernd, sondern lässt die jeweilige Marke auch in einem besonderen Licht erscheinen. In den vergangenen Jahren haben mehr und mehr nur noch zwei Hersteller den Ton auf dem Klassikreifenmarkt angegeben – Michelin und Apollo Vredestein –, während andere Unternehmen das Geschäft offenbar nicht mehr mit der nötigen und letzten Konsequenz betreiben. Die Ruhe vor dem Sturm: Auf die diesjährige „Techno Classica“ kamen 193.

Kategorie: Produkte

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