Continental steht mit „Projekt 24-Stunden-Rennen“ in alter Tradition

Sonntag, 26. Juni 2011 | 0 Kommentare
 
Fiel auf beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring: der Artega GT im schwarz-gelben Continental-Design; das ContiForceTeam holte am Ende einen guten 70. Platz und bewies damit, dass man den Eifelklassiker auch in straßenzugelassenen Reifen erfolgreich bestreiten kann
Fiel auf beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring: der Artega GT im schwarz-gelben Continental-Design; das ContiForceTeam holte am Ende einen guten 70. Platz und bewies damit, dass man den Eifelklassiker auch in straßenzugelassenen Reifen erfolgreich bestreiten kann

Wenn man zurückblickt auf die jüngste Vergangenheit, dann hat Continental insbesondere das Themengebiet “Sicherheit und Reifen” für sich als Kommunikationsebene aufgebaut und intensiv genutzt. Die Plattform, über die entsprechende Kommunikation in der Regel transportiert wurde, war Fußball, insbesondere die Fußball-WMs. Nach über einem Jahrzehnt ist der Hannoveraner Reifenhersteller jetzt wieder im Spitzenmotorsport aktiv und hatte beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring ein eigenes Team in Kooperation mit dem Fahrzeughersteller Artega (Paderborn) am Start.

Das Ergebnis – ein 70. Platz im stark besetzten Feld – kann sich sehen lassen, ist er doch auf den straßenzugelassenen ContiForceContact-Reifen erzielt worden. Was ändert sich aber grundsätzlich durch dieses neue Engagement der Continental in Sachen Motorsport? .

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Kategorie: Tuning

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