Vredestein Banden: Es gibt ein „bindendes Angebot“

Donnerstag, 2. April 2009 | 0 Kommentare
 
Vredestein-CEO betont gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG, es seien weder für den Geschäftsbetrieb in Europa noch für die Belegschaft von Vredestein-Banden negative Auswirkungen durch die Insolvenz der Holdinggesellschaft oder den Verkauf des Unternehmens zu erwarten
Vredestein-CEO betont gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG, es seien weder für den Geschäftsbetrieb in Europa noch für die Belegschaft von Vredestein-Banden negative Auswirkungen durch die Insolvenz der Holdinggesellschaft oder den Verkauf des Unternehmens zu erwarten

Es gibt einen Käufer für Vredestein Banden. Wie die niederländische Gesellschaft heute in einer Mitteilung schreibt, habe die Holdinggesellschaft Amtel-Vredestein N.V.

eine so genannte “’binding offer’ von einer strategischen industriellen Marktpartei für das gesamte Anteilskapital der Vredestein Banden B.V. erhalten”.

Um welchen Marktteilnehmer es sich dabei handelt, mochte das Unternehmen – auch unter Hinweis auf internationale Börsenvorschriften – auf Nachfrage nicht mitteilen. Allerdings betonte Vredestein-CEO Rob Oudshoorn gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG, das Angebot des Interessenten sei “sehr bindend”. Es habe “eine beträchtliche Anzahl an interessierten Parteien” gegeben, so Oudshoorn weiter.

Der CEO hatte gehofft, dass “das Unternehmen in die richtigen Hände” gelange. Dies hat man nun ganz offenbar erreicht, zumindest zeigt Rob Oudshoorn auf Nachfrage durchaus erleichtert über das bindende Angebot, das – soviel konnte er sagen – von einem Reifenhersteller stamme. Den Namen des Käufers werde die Reifenwelt innerhalb der kommenden Wochen erfahren.

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Kategorie: Markt

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