Extragebühr beim Kauf neuer Reifen in Alaska auf der Kippe

Freitag, 11. April 2008 | 0 Kommentare
 

(Tire Review/Akron) Nachdem in Alaska (USA) seit dem Jahr 2003 beim Erwerb neuer Pneus eine Gebühr von 2,50 US-Dollar je Reifen erhoben wird und beim Kauf von Spikereifen bislang sogar fünf US-Dollar fällig waren, steht das dieser Praxis zugrunde liegende Gesetz nunmehr offenbar auf der Kippe. Eigentlich war gedacht, mit den Einnahmen aus der staatlichen Abgabe die Kosten für die Ausbesserung durch den Verkehr entstandener Spurrillen zu finanzieren. Doch nun wurde durch die Gouverneurin Sarah Palin die Abschaffung des Gesetzes angeregt mit der Begründung, dass durch die Gebühr einerseits nicht so viel Geld wie ursprünglich erhofft eingenommen wurde – im vergangenen Jahr sollen es 1,5 Millionen US-Dollar gewesen sein – und sie andererseits die Verbraucher davon abhalte, in neuere und damit sicherere Reifen zu investieren.

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Kategorie: Allgemein

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