REACH – Hersteller sind im Wesentlichen Endanwender

Donnerstag, 7. Juni 2007 | 0 Kommentare
 
Dr. Christian Leymann, REACH-Projektleiter bei Continental
Dr. Christian Leymann, REACH-Projektleiter bei Continental

Mit der Einführung der neuen EU-Chemikalienverordnung „REACH“ zum 1. Juni dieses Jahres sollen zusätzliche Informationen über mögliche Risiken von (chemischen) Stoffen bei deren Herstellung und Weiterverwendungen ermittelt werden. Dies betrifft freilich auch all diejenigen Substanzen, die in der Regel in der Hersteller von Reifen Verwendung finden.

Zur Einführung der neuen Verordnung sowie den möglichen Auswirkungen auf die Continental AG antwortet Dr. Christian Leymann (40), REACH-Projektleiter beim Reifenhersteller, auf die Fragen der NEUE REIFENZEITUNG. NEUE REIFENZEITUNG: REACH wird zum 1.

Juni europaweit eingeführt. Muss nun auch die Continental chemische Substanzen bzw. Zubereitungen REACH entsprechend registrieren lassen? Dr.

Christian Leymann: Das Ziel der europäischen Chemikaliengesetzgebung REACH ist ein besserer Schutz von Mensch und Umwelt. Durch REACH wird u.a.

das Inverkehrbringen von Stoffen in der EU neu geregelt. Continental muss nur im Fall eines Direktimports in die EU Stoffe unter REACH registrieren lassen. .

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Kategorie: Allgemein

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