BRV-Klarstellung in Sachen Einschätzung des Winterreifengeschäftes

Mittwoch, 10. Januar 2007 | 0 Kommentare
 

Nachdem es zu „Irritationen“ im Zusammenhang mit einer Meldung der Deutschen Presse-Agentur (dpa) zum aktuellen Winterreifenlagerbestand des Reifenfachhandels gekommen sei, sieht sich der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. (BRV) zu einer Klarstellung veranlasst.

Denn offensichtlich wurden die im Rahmen eines Interviews gegenüber dem Tagesspiegel am Sonntag gemachten Aussagen von Peter Hülzer, geschäftsführender Vorsitzender des BRV, in dem Artikel des Blattes nicht korrekt wiedergegeben. Demnach habe er beispielsweise auf Nachfrage gesagt, dass es einen nicht unerheblichen M+S-Reifenlagerbestandsaufbau gebe, der in einigen Regionen Deutschlands bis zu 30 Prozent über Vorjahr liege, doch wurde wohl eben gerade die Formulierung „bis zu“ in dem Bericht des Blattes unterschlagen. Nichtsdestoweniger geht der BRV aber davon aus, dass es bezüglich Winterreifen im Handel bislang zu einem „sehr deutlichen Bestandsaufbau im Vergleich zum Vorjahr“ gekommen ist.

„Dies in der Öffentlichkeit zu leugnen, würde die Situation beschönigen, und der Reifenfachhandel würde seine tatsächliche Situation in den Statements des Verbandes nicht wiederfinden“, so Hülzer. Auf konkrete Nachfrage der Zeitung habe er zudem eingeräumt, dass – sofern sich die Hoffnung des Handels auf einen winterlichen Januar 2007 nicht erfülle – von einem zunehmenden Preisdruck auf Winterreifen ausgegangen werden müsse. „Journalistenanfragen dahingehend zu beantworten, dass – wie verschiedentlich von Reifenfachhändlern gefordert – die Lage unrichtig bzw.

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Kategorie: Allgemein

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