Ecclestone: „Formel 1 braucht Amerika nicht“

Montag, 26. Juni 2006 | 0 Kommentare
 

Vor den Vertragsverhandlungen mit den Veranstaltern des US-Rennens in Indianapolis hat Formel-1-Boss Bernie Ecclestone Klartext gesprochen. „Es macht nichts, wenn es künftig keinen Grand Prix der USA mehr gibt. Denn was bekommen wir denn von Amerika – nichts als Ärger! Wenn du dort Guten Morgen sagst, und es ist fünf nach zwölf Uhr mittags, dann hast du schon ein Gerichtsverfahren am Hals“, erklärte der 75-jährige Brite in einem Interview mit der Times.

Doch der F1-Boss ging bei seiner US-Kritik sogar noch einen Schritt weiter. „Wir haben auch nie Sponsoren von dort bekommen. Auch im Fernsehen haben wir dort nie den Durchbruch geschafft.

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Kategorie: Allgemein

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