MotoGP-Technologie steht Pate bei Michelins „Power Race“

Donnerstag, 17. Februar 2005 | 0 Kommentare
 
MotoGP-Technologie steht Pate bei Michelins „Power Race“
MotoGP-Technologie steht Pate bei Michelins „Power Race“

Nachdem Michelin 1987 als erster Hersteller in Serie produzierte Radialreifen eingeführt und zwölf Jahre später den ersten serienmäßig gefertigten silicaverstärkten Reifen zur Marktreife entwickelt hat, will das französische Unternehmen nun vor allem die Motorrad fahrende Kundschaft mit einer weiteren Innovation überzeugen. Denn bei dem neuen straßenzugelassenen Motorradrennreifen „Power Race“, der am oberen Ende des Michelin-Produktprogramms angesiedelt ist und hier die „Pilot-Race-2“-Familie ersetzt, besteht die Lauffläche je nach Dimension und konkreter Ausführung – unterschieden werden die Varianten „Medium“, „Medium Soft“ und „Soft“ – aus zwei unterschiedlichen Gummimischungen. „Two Compound Technology“ (2CT) nennt Michelin diesen Ansatz, der seinen Ursprung im Motorsport, genauer gesagt in der MotoGP-Serie hat.

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Kategorie: Allgemein

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