Conti-Reifen USA: “Bis Ende 2005 wird break-even erreicht“

Donnerstag, 6. November 2003 | 0 Kommentare
 
Martien de Louw und Manfred Wennemer (re.).
Martien de Louw und Manfred Wennemer (re.).

General Tire ist für den Continental-Konzern bis jetzt keine Erfolgsgeschichte gewesen. Auch in diesem Jahr wird der Verlust wieder bei 100 Millionen Euro oder sogar höher liegen. Das soll nun anders werden.

Conti-Chef Wennemer und der für Conti-Reifen USA verantwortliche Chef Martien de Louw haben sich festgelegt: Zum Ende des letzten Quartals 2005 ist der Break-even-Point erreicht. Wennemer setzt dabei große Hoffnungen auf den erst vor einigen Monaten zum Konzern gekommenen Vorstandskollegen de Louw, der seinerseits auf neu einzuführende Produkte, den Ausbau der kostengünstigeren Produktionsstätte in Mexiko und auf eine Mehr-Marken-Strategie, getragen von den Marken Continental und General, setzt. Im Ersatzmarkt zielt Continental besonders auf die Autohäuser und hofft dabei auf einen Nachlaufeffekt aus der Erstausrüstung, die massiv verstärkt worden ist.

Ausdrücklich bekräftigte Wennemer, man werde auch mit Nutzfahrzeugreifen im amerikanischen Markt bleiben; zudem sei dieser Bereich stets profitabel gewesen. Mehr zum Thema lesen Sie in der Ausgabe 12/2003 der NEUE REIFENZEITUNG. .

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Kategorie: Allgemein

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