Bis zum nächsten Mal; hier ein kleiner Tire-Cologne-Rückblick in Bildern (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Ein kleiner Tire-Cologne-Rückblick in Bildern

,
Die Tire Cologne ist zu Ende, vielfach wird Bilanz gezogen, so wie das auch wir von der NEUE REIFENZEITUNG kürzlich getan haben. Während seit der Rückreise aus Köln in unserer dezidierten Onlinerubrik zur Messe bereits etliche inhaltliche…
Wie’s bisher im deutschen Reifengeschäft läuft

Wie läuft’s bisher im deutschen Reifengeschäft?

, , ,
Derzeit und noch bis zum 21. Juli läuft die Datenhebung für den Betriebsvergleich des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk (BRV) die ersten fünf Monate des laufenden Jahres betreffend. Dabei steht eine betriebswirtschaftliche Standortbestimmung des Reifenhandels im Vordergrund, wobei die daran teilnehmenden Mitgliedsbetriebe auch nach der bisherigen Stückzahlentwicklung im deutschen Reifenersatzgeschäft gefragt werden. Während die Ergebnisse zu alldem angesichts der noch laufenden Abfrage und der danach für die Rückmeldungen nötige Auswertungsphase selbstredend noch nicht vorliegen können, haben Tyres Europe (früher: ETRMA – European Tyre and Rubber Manufacturers‘ Association) und der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (WdK) ihr Zahlenwerk zur Absatzentwicklung jeweils zum Sell-in (Industrie an Handel) und Sell-out (Handel an Verbraucher) bereits vorgelegt. Verglichen mit der entsprechenden Zwischenbilanz nach Ende des Quartals ist der Trend qualitativ zwar nach vor derselbe – quantitativ zeigen sich aber Unterschiede. Eine eindeutige Tendenz für das Gesamtjahr lässt sich aus alldem aber nach wie vor nicht ableiten.
CMS hat seine bestehende Nabenkappe (oben) weiterentwickelt, wobei die neue (unten) dem Räderhersteller zufolge „deutlich präsenter auftritt und das Design moderner und hochwertiger wirken lässt“ (Bilder: CMS)

Designdetail Nabenkappe: Weiterentwicklung bei CMS

, ,
Als Hersteller, der sich als „Partner für beeindruckendes Raddesign“ versteht, kümmert sich CMS nicht nur um die Optik, Oberfläche und Proportionen seiner aus Aluminium gefertigten Rundlinge. Denn selbst wenn laut dem Unternehmen die Nabenkappe in der Radmitte „oft weniger Aufmerksamkeit“ bekommt, widmet der Anbieter auch ihr seine Aufmerksamkeit. „Gerade bei hochwertigen Rädern entscheidet häufig das Zusammenspiel aller Details über den Gesamteindruck. Deshalb haben wir unsere bestehende Nabenkappe kritisch hinterfragt und konsequent weiterentwickelt“, so CMS.
Trotz eines bei Presseaussendungen leicht von dem des WdK abweichenden Erscheinungsbild mit separatem/eigenem Logo ist „ReifenDeutschland“ lediglich eine Marke innerhalb der Interessenvertretung der deutschen Kautschukindustrie und wird keine eigenständige Organisation (Bilder: WdK)

Keine Abspaltungstendenz: „ReifenDeutschland“ nur Marke des WdK

„ReifenDeutschland“ als im vergangenen Jahr formierte Fraktion der Reifenhersteller unter dem Dach des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie (WdK) hat unlängst mittels einer Pressemitteilung der Sorge Ausdruck verliehen, dass den hiesigen Produzenten weitere Belastungen drohen könnten durch den sogenannten Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) der Europäischen Union. Auffällig dabei: In diesem Zusammenhang wurde der WdK zwar erwähnt, sonst aber stand eindeutig „ReifenDeutschland“ im Vordergrund samt separatem/eigenem Logo. Was seitens der NEUE REIFENZEITUNG die Frage aufgeworfen hat, ob dies möglicherweise ein erster Schritt sein könnte, der letzten Endes zu einem eigenen Reifenherstellerverband führt nach Vorbild der ehemaligen European Tyre and Rubber Manufacturers‘ Association (ETRMA) hin zu Tyres Europe.
Das Team von Reifen Draws vor dem Firmensitz in Schwenningen; das Familienunternehmen steht seit 50 Jahren für nachhaltige Altreifenverwertung (Bild: Reifen Draws)

Entsorger Reifen Draws feiert 50-jähriges Bestehen mit Tag der offenen Tür

,
Seit fünf Jahrzehnten steht Reifen Draws für eine fachgerechte, nachhaltige und zukunftsorientierte Altreifenverwertung. Was 1976 von Bernhard und Elsa Draws im Bissinger Ortsteil Leiheim gegründet wurde, hat sich zu einem der führenden Entsorgungsfachbetriebe für Altreifen in Süddeutschland entwickelt. Das Familienunternehmen verbindet wirtschaftlichen Erfolg mit konsequentem Umwelt- und Ressourcenschutz – lange bevor Nachhaltigkeit zu einem zentralen Branchenthema wurde.
Fabrício Nedeff, Vertriebsleiter von Vipal Rubber in Europa (oben), sowie Paride Frattone (unten links) und Mario Goldmann von Italmatic Group dokumentierten auf der Tire Cologne, dass die Runderneuerungsbranche auch jenseits des AZUR-Gemeinschaftsstandes existiert (Bilder: NRZ/Arno Borchers)

Runderneuerungsbranche in Köln auch jenseits des AZUR-Stands vertreten

, ,
Bekanntlich stand das Thema der Reifenkreislaufwirtschaft – zusammen mit Dienstleistungen – im Mittelpunkt der inhaltlichen Ausrichtung der diesjährigen Tire Cologne und mit ihr die Runderneuerung. Doch während die Allianz Zukunft Reifen (AZUR) das Thema mit inhaltlichen Beiträgen und mit einem Gemeinschaftsstand, an dem immerhin 19 Unternehmen beteiligt waren, großflächig besetzte, nutzten darüber hinaus nur wenige namhafte Unternehmen der Runderneuerungsbranche die Messe für eine eigenständige Präsenz. Zwei wichtige Ausnahmen: Vipal Rubber und die Italmatic Group.

Den kompletten Beitrag können Sie ebenfalls in der kommenden Redaktionsbeilage Lkw-Reifen Special der August-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG lesen, die hier bereits als E-Paper erschienen ist. Sie sind noch kein Leser? Kein Problem. Das können Sie hier ändern.
Pirelli beteiligt sich am italienischen Start-up Ridesense und will dessen virtuelle Sensortechnologie in die Weiterentwicklung des eigenen Cyber-Tyre-Ökosystems nutzen (Bild: Pirelli)

Pirelli beteiligt sich an Mobilitäts-Start-up Ridesense – Cyber-Tyre-Ökosystem

Pirelli hat eine Vereinbarung mit Ridesense geschlossen. Das Spin-off des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen der Universität Neapel Federico II und der MegaRide-Gruppe hat sich „auf die Entwicklung fortschrittlicher Technologien für…
„Wir investieren gezielt in Initiativen, die Dynamik, Glaubwürdigkeit und Ambition vermitteln und gleichzeitig unsere Präsenz in Europa weiter stärken“, sagt Gregorio Borgo, Präsident von Yokohama Europe und Managing Officer der The Yokohama Rubber Co. Ltd. (Bild: NRZ/Christian Marx)

Europäische Markenpräsenz Yokohamas soll weiter ausgebaut werden

, ,
Yokohama will seine Markenpräsenz in Europa weiter ausbauen, wobei eine neue Partnerschaft im Tennissport als Teil dieser Strategie beschrieben wird. Nachdem der japanische Reifenhersteller Ende vergangenen Jahres erst seine 2024 begonnene Zusammenarbeit mit der ATP-Tour – das Kürzel steht für Association of Tennis Professionals – bis 2028 verlängert hatte, unterstützt er zusätzlich den als großes Talent geltenden Nachwuchsspieler Luciano Darderi. Den offiziellen Auftakt dieser neuen Partnerschaft bildet demnach das bevorstehende Rasenturnier in Wimbledon (Großbritannien), wo er erstmals das Yokohama-Logo auf dem Ärmel tragen und die Marke auf einer der bekanntesten Bühnen des internationalen Tennissports repräsentieren wird.
ETRC-Reifenlieferant und -Titelsponsor Goodyear will auf dem kommenden Truck Grand Prix auf dem Nürburgring auch „neueste Informationen“ zu den Themen der Branche vermitteln und ist dazu mit dem Goodyear Van vor Ort (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Goodyear Van bietet im Fan Village des Truck Grand Prix „neueste Informationen“

, ,
Goodyear ist exklusiver Reifenlieferant und Titelsponsor der European Truck Racing Championship (ETRC) der FIA und insofern natürlich auch jetzt wieder vor Ort, wenn vom 10. bis zum 12. Juli auf dem Nürburgring der Truck Grand Prix durchstartet. Bei der Gelegenheit legt auch der Goodyear Van einen Stopp in der Eifel ein und will Besuchern im Fahrerlager, genau: im Fan Village, „neueste Informationen über Kraftstoffeinsparungspotenziale, CO2-Reduktion, rollwiderstandsoptimierte Reifen und Senkung der Gesamtbetriebskosten für Transportflotten“ vermitteln.