Vredesteins kommender „Quatrac Pro 2“ soll nicht nur mit seinen Leistungen überzeugen können oder „vollständig kompatibel mit modernen Hybrid- und Elektrofahrzeugen“ sein, sondern außerdem ein besonderes, von den Jahreszeiten inspiriertes Seitenwanddesign aufweisen (Bild: Apollo Tyres)

Weitere Details zu Vredesteins neuem „Ganzjahresreifen, der alles kann“

Nun dauert es nicht mehr lange, bis Apollo Tyres das schon im vergangenen Herbst angekündigte neue Allwetterprofil seiner Marke Vredestein vorstellt. Und nachdem der indische Reifenhersteller unlängst schon den Namen des Produktes hat durchsickern lassen, legt er nun mit weiteren Details zum „Quatrac Pro 2“ nach. Zum einen heißt es, dass dieser „Ganzjahresreifen, der alles kann“, eine verbesserte Haftung und Stabilität bei Nässe, Trockenheit und Schnee bieten soll gegenüber seinem Vorgänger „Quatrac Pro“ bzw. „Quatrac Pro+“. Beschrieben als „bahnbrechendes, leistungsorientiertes Allroundprodukt“ der Marke sei er für Sportwagen, Supersportwagen und leistungsstarke Limousinen, Schrägheckmodelle und SUVs geeignet sowie ab Sommer 2026 dann in ganz Europa in einer Reihe beliebter Größen erhältlich sein. Zum anderen werde er durch eine auffällige Seitenwandgestaltung charakterisiert, heißt es weiter. Zumal der Anbieter seine langjährige Zusammenarbeit mit Italdesign bei ihm fortgeführt hat, um auf der Flanke – wie er sagt – „die Jahreszeiten als nahtloses Zusammenspiel von Feststoffen und Hohlräumen darzustellen, wobei fließende grafische Elemente an Blätter, Schnee und Regen erinnern“.
Zum Jahresstart zweistellig wachsender Motorradmarkt

Zum Jahresstart zweistellig wachsender Motorradmarkt, aber …

Bei seinem Rückblick auf das bei motorisierten Zweirädern von der Umstellung von der Euro-5- auf die Euro-5+-Abgasnorm Norm geprägte vergangene Jahr hat sich der Industrieverband Motorrad e.V. (IVM) zuversichtlich gezeigt, dass deren Neuzulassungen…
„Die Zukunft der autonom fahrenden Fahrzeuge hat begonnen. Dafür entwickeln wir Reifentechnologien und Produkte, die die besonderen technischen Anforderungen dieser Fahrzeuge erfüllen“, sagt Andreas Topp, Leiter Plattformentwicklung und Industrialisierung im Bereich Pkw-Reifen von Continental (Bild: Continental)

Breiter Conti-Aufschlag beim Tire-Technology-Expo-Jubiläum

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Wenn die Tire Technology Expo vom 3. bis zum 5. März auf dem Messegelände in Hannover stattfindet, dann ist auch Continental beim mittlerweile 25-Jährigen der Veranstaltung wieder vertreten. Die Ausstellung mit dreitägiger Fachkonferenz gilt als Europas führendes Fachtreffen für Reifendesign und -herstellung, wobei sich der deutsche Reifenhersteller wie 2025 auch bei dem Jubiläumsevent wieder umfangreich engagiert bzw. zum Programm beiträgt. Zur Eröffnung wird Dr. Andreas Topp, Leiter Plattformentwicklung und Industrialisierung im Bereich Pkw-Reifen von Continental, beispielsweise zum Thema Reifentechnologien für autonomes Fahren referieren. Darüber hinaus steuert Continental aber noch drei weitere Beiträge zum Konferenzprogramm bei.
Pirelli behauptet seinen Platz unter den „Top-1%“-Unternehmen im S&P Global Sustainability Yearbook 2026 und ist dort weiterhin einziger Reifenhersteller (Bilder: Screenshots)

Pirelli bleibt „Top-1%“-Unternehmen in Sachen Nachhaltigkeit – Einziger Reifenhersteller

Pirelli behauptet erneut seinen Platz unter den „Top-1%“-Unternehmen im S&P Global Sustainability Yearbook 2026. Als einziger Reifenhersteller weltweit erhält Pirelli diese Anerkennung. Die Aufnahme in das Yearbook ist die höchste Auszeichnung des Finanzdienstleisters S&P Global, sie basiert auf der Analyse der ESG-Leistungen (Environmental, Social and Governance) von mehr als 9.200 Unternehmen weltweit. „Das Ergebnis spiegelt die Punktzahl wider, die Pirelli im Corporate Sustainability Assessment 2025 von S&P Global erzielte. Mit 86 Punkten erreichte das Unternehmen die höchste Punktzahl sowohl im Bereich Automobilkomponenten als auch im Bereich Automobile“, heißt es dazu aus Mailand vom Hauptsitz des Reifenherstellers.
Kronprinz zählt zu Europas führenden Lieferanten für Nutzfahrzeugräder aus Stahl und kann nach dem Neustart unter neuen Eigentümern aus Hongkong neue Impulse bei seinen Produkten setzen (Bild: Kronprinz Germany)

Kronprinz Germany ist nach Accuride-Insolvenz „erfolgreich“ zurück im Markt

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Pünktlich zum neuen Jahr hat die neu gegründete Kronprinz Germany GmbH zum 6. Januar 2026 erfolgreich ihren Geschäftsbetrieb aufgenommen. Die Insolvenz des Produktionsstandortes in Solingen – zuvor durch Accuride Wheels betrieben – ist beendet. Kronprinz-Kunden könnten seither „in bekannter Qualität ‚Engineered in Germany‘ beliefert“ werden, wie es dazu in einer Mitteilung von Kronprinz Germany heißt; der Weg „in eine erfolgreiche Zukunft“ für Europas führenden Lieferanten für Nutzfahrzeugräder aus Stahl oder Aluminium sei damit frei. Neuer Eigentümer der Kronprinz Germany GmbH ist unterdessen die Qiandu Group, ein Investorenkonsortium mit Sitz in Hongkong, das sich auf den Automobilsektor – insbesondere Felgen und Reifen – spezialisiert hat. Damit steht hinter Kronprinz nun „ein strategischer Partner“, der im weltweiten Markt für Nutzfahrzeugräder vernetzt ist und sein Portfolio „aktiv auf die Bedarfe des Marktes“ einstellt.
Reifengroßhändler André Küke (Mitte) – hier mit den Co-Geschäftsführern Jasmin Lüdtke und Jens J. Hofmann – pflegt einen pragmatischen Umgang mit den im hiesigen Lkw-Reifenmarkt stattfindenden Veränderungen (Bild: Küke Vertriebsgesellschaft)

Pragmatismus als Strategie: André Küke über den Wandel durch „die Chinesen“

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Die Jahre 2021 und 2022 waren Ausnahmejahre. In ihnen konnte fast jeder auf dem hiesigen Lkw-Reifenmarkt fast alles verkaufen, sofern er denn die Ware dazu hatte. Doch diese Sonderkonjunktur konnte nur kurzzeitig darüber hinwegtäuschen, dass…
Giti Tire hat seinen neuen Transporterreifen Maxmiler Pro2 in zunächst 22 Dimensionen eingeführt (Bild: Giti Tire)

Giti Tire führt neuen Maxmiler Pro2 für das Transportersegment ein

Giti Tire stellt mit dem GT Radial Maxmiler Pro2 einen neuen Transporterreifen vor, der im Vergleich zu seinem Vorgänger einen um 15 Prozent geringeren Rollwiderstand sowie ein um acht Prozent verbessertes Nassbremsverhalten biete, wie dazu der Hersteller betont. Folglich komme der Neue auch mit „A“- und „B“-Einstufungen beim Nassgriff sowie „B“- und „C“-Einstufungen beim Rollwiderstand in den Markt.
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TyreSystem forciert die Weiterentwicklung seines Produkt- und Dienstleistungsangebotes gerade auch im Nfz-Segment (Bild: RSU)

TyreSystem baut sein Nfz-Sortiment weiter aus

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TyreSystem will seine Kunden nicht nur über den persönlichen Kontakt von seiner Leistungsfähigkeit überzeugen. Auch die verschiedenen Services sowie „die große Warenvielfalt“ sollen den Unterschied machen, wie es dazu vonseiten der RSU GmbH heißt, der Betreiberin des B2B-Onlineportals. So bietet TyreSystem nicht nur im Pkw-, sondern auch im Nfz-Bereich vorkonfigurierte Kompletträder an.