Tag: Frost & Sullivan

OEMs werden beim Umsatz im europäischen Kfz-Ersatzteilgeschäft zulegen

Mittwoch, 22. März 2017 | 0 Kommentare

Die Unternehmensberatung Frost & Sullivan hat sich im Rahmen einer Studie eingehender mit der Entwicklung des europäischen Marktes für Automobilersatzteile befasst. Demnach soll der Händlergesamtumsatz der Teilevertragslieferanten von den für das Jahr 2015 ausgewiesenen knapp 49,7 Milliarden US-Dollar (rund 46,0 Millionen Euro) bis 2022 auf gut 50,7 Milliarden US-Dollar (gut 46,9 Millionen Euro) anwachsen. Doch selbst wenn der Anstieg der Verkaufserlöse als vergleichsweise moderat bezeichnet werden kann, so wird dennoch die eine oder andere Veränderung innerhalb des Marktes erwartet. „Erstausrüster (englisch: Original Equipment Manufacturers bzw. OEMs) nutzen neue Business-Modelle wie E-Retailing, Ausdehnung des Nicht-Händler-Geschäftes und Mehrmarkenteile, um die Aftersales-Erfahrung und die Kundenbindung zu verbessern. Luxus-OEMs werden von dem telematikgestützten Ersatzteilmarkt profitieren, wohingegen Volumenmarken sich den freien Ersatzteilmarkt und Services zunutze machen können”, sagt Anuj Monga, Mobility Program Manager bei Frost & Sullivan. Als ein Grund für das erwartete stärkere Engagement der OEMs im Nachrüstgeschäft wird unter anderem ein weiter alternder Fahrzeugbestand genannt, der entsprechende Chance eröffnet. Es wird jedenfalls davon ausgegangen, dass das durchschnittliche Fahrzeugalter von Pkw in Europa von 9,7 Jahren (2015) bis 2022 auf dann 10,7 Jahre ansteigen wird. cm

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Auszeichnung von Frost & Sullivan für NIRA Dynamics und TPI

Auszeichnung von Frost & Sullivan für NIRA Dynamics und TPI

Montag, 6. Januar 2014 | 0 Kommentare

Die NIRA Dynamics AB (Linköping/Schweden) ist mit dem Frost & Sullivan 2013 Global TPMS Customer Value Leadership Award ausgezeichnet worden. Frost & Sullivans unabhängige Analyse des TPMS-Marktes zeige deutlich den unschätzbaren Beitrag, den NIRA Dynamics mit TPI zur Rettung von Menschenleben und der Einsparung von Kraftstoff und Kosten sowohl für die Verbraucher als auch die Fahrzeughersteller leiste, heißt es in einer Pressemitteilung.

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Absatz mittelschwerer Nutzfahrzeuge soll 2013 nur mäßig zulegen

Dienstag, 19. März 2013 | 0 Kommentare

Für das Jahr 2013 prognostiziert Frost & Sullivan ein nur mäßiges Wachstum des Absatzes an mittelschweren Nutzfahrzeugen, das mit irgendwo zwischen drei und 3,5 Prozent beziffert wird. Gleichzeitig soll der Umsatz mit Fahrzeugen dieser Kategorie um 4,3 Prozent zulegen in diesem Jahr. Einem Abschwung in Europa und einer mäßigen Nachfrage nach Nutzfahrzeugen in Nordamerika stehe ein solides Wachstum in den aufstrebenden sogenannten “Next-11”-Märkten sowie anderen Teilen der Welt gegenüber, heißt es. Konkret rechnet Frost & Sullivan damit, dass der weltweite Absatz mittelschwerer Nutzfahrzeuge dieses Jahr die Marke 2,8 Millionen Einheiten erreichen wird. “Obwohl von einer verbesserten Wirtschaftslage auszugehen ist, herrscht verhaltener Optimismus unter den OEMs für Nutzfahrzeuge in den Triade-Märkten Nordamerika, Europa und Japan”, so Bharani Lakshminarasimhan, Industry Analyst bei Frost & Sullivan. “Die Studie hat ergeben, dass viele dieser OEMs sich nicht nur weiterhin stark auf die wachsenden BRIC-Märkte Brasilien, Russland, Indien und China fokussieren, sondern auch in die ‚Next-11’- und afrikanischen Märkte expandieren, während sie zeitgleich bahnbrechende Technologien in ihre Heimatmärkte einführen”, ergänzt er.

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Zwiespältiges zum Thema Carsharing

Donnerstag, 20. September 2012 | 0 Kommentare

Was Carsharing prinzipiell bedeutet, ist wohl allgemein bekannt: Statt sich selbst einen fahrbaren Untersatz anzuschaffen, wird ein Auto mit anderen geteilt und im Bedarfsfalle dann nur für die tatsächliche Nutzung gezahlt. Sollte sich dieses Konzept auf breiter Front durchsetzen, wären damit zwangläufig wohl unter Umständen auch Veränderungen für die Automobilbranche verbunden. Die gemeinsame Nutzung von Fahrzeugen könnte einen rückläufigen Absatz neuer Autos mit entsprechenden Folgen für die Nachfrage nach Zulieferkomponenten – wie nicht zuletzt Reifen – nach sich ziehen. Daher ist die Frage, wohin die Reise in Sachen Carsharing geht, für die Branche eine durchaus interessante. christian.marx@reifenpresse.

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Marke von 200 Millionen RDKS-Sensoren bei Schrader überschritten

Freitag, 20. Juli 2012 | 0 Kommentare

Der Hersteller von Sensor- und Ventillösungen Schrader hat eigenen Angaben zufolge jüngst den zweihundertmillionsten Sensor für direkte Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) in seinem nordirischen Werk Antrim produziert. “Wir bedanken uns direkt bei unseren Kunden auf der ganzen Welt für die Zusammenarbeit mit uns und sehen diese Wegmarke als Ausgangspunkt auch für die zukünftige Einführung von sicheren, Treibstoff sparenden und umweltschonenden RDKS auf den globalen Märkten”, sagt Hugh Charvat, Präsident und CEO von Schrader. Der einhundertmillionste Sensor wurde demnach im Juli 2009 ausgeliefert, und nun peile man das Erreichen der 300-Millionen-Marke an. Zumal vor dem Hintergrund entsprechender gesetzlicher Regelungen in Europa, in Südkorea und in anderen Ländern des asiatisch-pazifischen Raums ein weiteres Marktwachstum zu erwarten ist. Das Produktionsjubiläum wertet Schrader-Geschäftsführer Stephen McClelland als Beleg dafür, dass “die hohe Qualität unseres Produkts und die innovativen Standards, mit denen wir uns einen Namen gemacht haben, dafür gesorgt haben, dass unsere Kunden Schrader als entscheidenden Anbieter von Sicherheitsprodukten respektieren, dem sie für ihre unterschiedlichen Fahrzeugplattformen vertrauen”. Stolz wird in diesem Zusammenhang auch darauf verwiesen, dass dem Unternehmen vor Kurzem erst der “Frost & Sullivan Product Leadership Award” für seinen programmierbaren EZ-Sensor verliehen worden ist.

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Frost & Sullivan zeichnet Schrader-RDKS aus

Montag, 23. April 2012 | 0 Kommentare

Die Unternehmensberatung Frost & Sullivan hat den “North American Product Leadership Award” für das Jahr 2012 an das Reifendruckkontrollsystem des Weltmarktführers für dieses Produkt Schrader verliehen und dabei explizit den patentierten “EZ-Sensor” hervorgehoben. Dank der einfacher Programmierbarkeit der Schrader-Technologie und der aus dem Erstausrüstungsgeschäft als Premiumzulieferer gewonnenen Expertise sei es gelungen, die breiteste Fahrzeugabdeckung auch im Aftermarkt zu erreichen sowie die richtige Balance zwischen Qualität und Marktbedürfnissen zu finden. dv.

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Michelin Nordamerika für „Supersingle“-Reifen ausgezeichnet

Donnerstag, 29. März 2012 | 0 Kommentare

Die Unternehmensberatung Frost & Sullivan hat Michelin Nordamerika eine Auszeichnung in der Kategorie “Product Line Strategy” verliehen und damit die Produktlinie der in den USA im Jahre 2000 eingeführten Supersingles “X One” gewürdigt. Diese Produktlinie trage nicht nur bei Flotten dazu bei, Treibstoff und Gewicht einzusparen, sondern Michelin gelinge es auch, die Supersingle-Technologie aus der Nische heraus in den “Mainstream” des Marktes zu tragen. dv.

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Studie zur türkischen Automobilindustrie

Mittwoch, 26. Oktober 2011 | 0 Kommentare

Ein Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von über sieben Prozent, das steigende Einkommen und eine ungesättigte Inlandsnachfrage mit nur 110 Autos pro tausend Einwohner haben die Nachfrage nach Light Vehicles in der Türkei erheblich verstärkt. Die Produktion des Chery und auch der Anstieg der Fertigungskapazität des Hyundai i20 und der Ford-Transit-Modelle dürften bedeutende Produktentwicklungen in den nächsten fünf Jahren darstellen..

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Notwendigkeit von Kraftstoffeffizienz fördert Einsatz von Leichtbauwerkstoffen

Mittwoch, 28. September 2011 | 0 Kommentare

Die Automobilindustrie rüstet sich für einen entscheidenden Umschwung zu leichteren Werkstoffen, um die immer strikteren Umweltvorgaben einhalten zu können. Als Antwort auf die zunehmenden Bedenken im Bereich der zu hohen Treibhausgasemissionen haben Regierungen auf der ganzen Welt Gesetze zur Reduzierung der CO2-Emissionen verabschiedet. Diese Gesetze haben zu einer Gewichtsreduzierung bei Fahrzeugen geführt, indem schwere Materialien in gewissen Systemen durch leichtere Werkstoffe ersetzt werden, da das Fahrzeuggewicht einen direkten Einfluss auf die Kraftstoffeffizienz hat.

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Autohersteller setzen auf Plattformstandardisierung und Modulstrategie

Donnerstag, 8. September 2011 | 0 Kommentare

Bis zum Jahr 2020 werden die wichtigsten zwölf weltweiten Automobilherstellergruppen ihre Plattformen auf 154 von 223 im Jahr 2010 reduzieren. Das hat eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan ergeben. Die Einführung einer globalen Plattformstandardisierung und Modulstrategie soll zu einer Plattformreduzierung von über 30 Prozent führen. Die zehn wichtigsten Plattformen würden, heißt es, hierbei dafür sorgen, dass die weltweite Produktion von Pkw und leichten Lkw von rund 17 Millionen Fahrzeugen im Jahr 2010 auf über 33 Millionen bis zum Jahr 2020 ansteigt, was einer Zunahme von 94 Prozent entspräche. Als Folge hiervon würden die wichtigsten zwölf Automobilherstellergruppen bis zum Jahr 2020 einen Marktanteil von fast 74 Prozent in diesem Segment erreichen..

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