Tag: Christian | Wulff

Bundespräsident Wulff zu Besuch bei Schaeffler – in Mexiko

Freitag, 6. Mai 2011 | 0 Kommentare

Bundespräsident Wulff besuchte im Rahmen einer mehrtägigen Parlaments- und Wirtschaftsdelegationsreise durch Mexiko, Costa Rica und Brasilien das Schaeffler-Werk in Irapuato (Mexiko). Als Teilnehmerin dieser Delegationsreise begrüßte Maria-Elisabeth Schaeffler, Gesellschafterin der Schaeffler-Gruppe, die 60 Delegationsmitglieder. dv.

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Bundespräsident überreicht Deutschen Umweltpreis an Clean-Lasersysteme

Bundespräsident überreicht Deutschen Umweltpreis an Clean-Lasersysteme

Mittwoch, 3. November 2010 | 0 Kommentare

Edwin Büchter und Dr. Winfried Barkhausen von der Clean-Lasersysteme GmbH (Herzogenrath) bei Aachen erhielten die von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) verliehene höchstdotierte Umweltauszeichnung Europas für das Reinigen industrieller Oberflächen mit Licht, wobei die Bauteile im laufenden Prozess gereinigt werden können, und zwar auch bei hohen Temperaturen in industriellen Waffelbacköfen oder an schwer zugänglichen Bereichen wie bei der Reifenformenreinigung. Bundespräsident Christian Wulff übergab den mit insgesamt 500.000 Euro dotierten Umweltpreis am 31. Oktober im mit 1.300 Gästen besetzten Musical Theater Bremen.

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Spende der Bohnenkamp-Stiftung für die Universität Osnabrück

Spende der Bohnenkamp-Stiftung für die Universität Osnabrück

Dienstag, 15. Dezember 2009 | 0 Kommentare

Mit einer Spende in Höhe von bis zu einer Million Euro will die Friedel-und-Gisela-Bohnenkamp-Stiftung ein Bauvorhaben der Universität Osnabrück unterstützen. Mit dem Geld soll ein neues sogenanntes Biologisches Informations- und Transferzentrum (BITZ) für die Umweltbildungsarbeit in Osnabrück entstehen. “Wir freuen uns, dass hier ein Haus der Bildung und Begegnung entsteht, das sich generationsübergreifend mit Fragen der Natur und der Umwelt beschäftigt”, sagt die Stifterin Gisela Bohnenkamp. “In Zeiten der Finanzkrise ist es lobenswert und außergewöhnlich, dass sich verantwortungsbewusste Unternehmerinnen und Unternehmer für eine praxis- und schülernahe Umweltbildung engagieren. Ich danke Gisela Bohnenkamp für ihre Spende für den Ausbau des Biologischen Informations- und Transferzentrums Osnabrück. Ich bin sehr glücklich, dass die Bohnenkamp-Stiftung mit einer Million Euro das Fundament für die Zukunft des BITZ legen konnten, das in Zukunft ‚Bohnenkamp-Haus’ heißen wird”, so Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff. Das Land gibt seinen Worten zufolge ebenfalls eine Million dazu. “333.000 Euro über die Universität Osnabrück und 666.

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Conti/Schaeffler: Schulterklopfen nach „Showdown“

Donnerstag, 13. August 2009 | 0 Kommentare

Werner Bischoff, Mitglied des geschäftsführenden Hauptvorstands der Gewerkschaft IG BCE und stellvertretender Conti-Aufsichtsratsvorsitzender, zeigt sich zufrieden mit dem Ergebnis der jüngsten Conti-Aufsichtsratssitzung, nachdem man bis vor Kurzem doch noch betont hatte, eine Ablösung Neumanns sei die falsche Entscheidung. “Ich bin zufrieden, dass es zu einer tragfähigen Lösung im Conti-Aufsichtsrat gekommen ist. Wir erwarten, dass künftig in den Entscheidungsgremien wieder vertrauensvoll zusammengearbeitet wird und die gefassten Beschlüsse nun auch zügig umgesetzt werden”, so Bischoff. Dazu gehöre die gegenüber dem Aufsichtsrat abgegebene Erklärung, dass dessen Vorsitzender Rolf Koerfer seinen Posten zum 29. September niederlegt, nachdem die Neuordnung des Vorstands und insbesondere die Bestellung eines Finanzvorstands erfolgt ist. Doch er ist beileibe nicht der Einzige, der sich nach dem “Showdown” in Sachen Conti/Schaeffler im Klopfen auf die (eigene) Schulter übt.

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Wulff stellt Staatshilfen für Continental und Schaeffler in Aussicht

Dienstag, 9. Juni 2009 | 0 Kommentare

Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff hat ein konkretes Modell für die Zukunft der Automobilzulieferer Continental und Schaeffler vorgestellt. Ausdrücklich stellte der CDU-Politiker im Nachrichtenmagazin “Focus” auch Staatshilfen in Aussicht. Alle Seiten, “die Eigentümer, die Banken, der Staat, die Mitarbeiter” müssten “etwas bringen”. Wenn sich ein künftiges “Konglomerat Conti-Schaeffler” auf ein tragfähiges Gesamtkonzept einige, dann werde “eine Bürgschaft zur Hälfte aus dem Deutschlandfonds und zur Hälfte von den Standortländern finanziert, und das verteilt nach der Lohnsumme”. Das größte Lohnaufkommen liegt nach Angaben des Regierungschefs in Bayern, dann kommt Hessen und als drittes Niedersachsen. Zur finanziellen Gesundung von Continental und Schaeffler sagte Wulff: “Wenn die Schaeffler-Gruppe unter das Dach von Conti geht, kann die Aktie ohne großen Aufwand Wert aufholen.” Es gehe um die Kapitalmarktfähigkeit des Unternehmens. Die Probleme seien beherrschbar, wenn die Aktien “wieder einen Wert von 50, 60 Euro oder mehr” hätten. Die Schaeffler-Gruppe würde allerdings dann laut Wulff “nicht 90 Prozent der Conti-Anteile behalten, sondern deutlich weniger”. Wenn sich der Kurs erholt habe, könne durch den Verkauf von Aktien neues Kapital ins Unternehmen kommen. “Wenn das Konzept zukunftsfähig ist, werden wir eine Bürgschaft prüfen, um das Projekt zu unterstützen”, betonte Wulff weiter. “Das ist unser nationales Interesse und kluge Standortpolitik.

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“Staatsknete” für Schaeffler und ein Überlebensmodell

Montag, 8. Juni 2009 | 0 Kommentare

Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff hält eine Kreditbürgschaft für Conti/Schaeffler bei einem tragfähigen Unternehmenskonzept für möglich, berichtet Focus. Die Hälfte würde daran auf den Deutschlandfonds entfallen, die andere Hälfte auf die Bundesländer, in denen die Gruppe Standorte hat. Berechnet würde deren Beteiligung nach den Lohnsummen, die in den Bundesländer anfallen, wobei den größten Brocken Bayern zu tragen hätte, auf Rang 2 stünde Hessen und erst dahinter Niedersachsen. Unterdessen zeichne sich laut “Handelsblatt” ein Überlebensmodell ab: Um einen Teil der durch die Übernahme angehäuften Schulden von rund zwölf Milliarden Euro abzulösen, wolle Schaeffler eine Wandelanleihe in Milliardenhöhe bei den bisherigen Kreditgebern Commerzbank, Dresdner Bank, HVB Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) und der Royal Bank of Scotland (RBS) platzieren. Diese bekämen dann die Möglichkeit, die Anleihe in Continental-Aktien umzutauschen..

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FAZ zu Gerüchten: Continental könnte bald Schaeffler führen

Freitag, 24. April 2009 | 0 Kommentare

Im Ringen um eine gemeinsame Zukunft der Autozulieferer Continental und Schaeffler wird nun auch intensiv über einen Zusammenschluss der beiden Konzerne unter der operativen Führung von Continental AG diskutiert. Wie es in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung heißt, sollen sowohl die kreditgebenden Banken als auch die Politik diese Lösung favorisieren. Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wullf wollte sich am Rande der Hauptversammlung des Autoherstellers Volkswagen gegenüber der Zeitung nicht konkret zu den Gerüchten äußern, ließ aber durchblicken, dass die Variante “nachvollziehbar” ist. Der Konzern mit dann gut 33 Milliarden Euro Umsatz und mehr als 200.000 Beschäftigten bliebe börsennotiert, so die Zeitung weiter. Die Familie Schaeffler, die eigentlich gerade erst Continental kreditfinanziert gekauft hat, sich dabei aber übernommen hat, könnte als Ankeraktionär engagiert bleiben.

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Neumann erwartet langfristigen Absatzrückgang bei Lkw-Reifen

Freitag, 20. März 2009 | 0 Kommentare

Der Vorstandsvorsitzende der Continental AG Dr. Karl-Thomas Neumann hat sich nun zu Gesprächen mit Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) über die Zukunft des Reifenwerkes in Hannover-Stöcken getroffen. Trotzdem halte Neumann eine Rettung für wenig realistisch. “Ich halte es für schwierig, einen Vorschlag zu machen, der noch etwas herausreißen könnte. Aber ich sage nicht nein”, so Neumann zum Handelsblatt. Der Conti-Vorstandsvorsitzende warnte jedoch: “Ich will nicht zu große Hoffnungen machen, aber auch keine Türen zuschlagen.

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Eine politische Antwort: Conti kerngesundes Unternehmen

Montag, 2. März 2009 | 0 Kommentare

Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff gab gestern im ZDF seine Sicht der Dinge kund. “Die Einmischung” des Staates (das Land ist 20-%-Aktionär) bei Volkswagen sei eben historisch bedingt und der Autobauer sei ja auch sehr gut mit einem langfristig denkenden Aktionär gefahren. Continental bezeichnete Wulff als “kerngesundes Unternehmen” – sowie als “profitabelsten Reifenhersteller der Welt”. Die Probleme seien durch die Schaeffler-Gruppe erst entstanden, die nun – sinngemäß – zu bluten habe. Dass Conti tief im Sumpf sitzt, einen Rekordverlust soeben erlitten hat und durch eine völlig überteuerte VDO-Akquisition – CEO Dr. Karl-Thomas Neumann: “VDO war sicher kein Schnäppchen” – auf einem über zehn Milliarden Euro hinausgehenden Schuldenberg sitzt, gar keine Dividende bezahlt und nicht ein Euro bis dato von Hannover nach Herzogenaurach geflossen ist, klammert Wulff aus. Im Übrigen hat Continental aber bis heute überhaupt keine Anstalten gemacht, den Staat um Bürgschaften und ähnliche Unterstützung zu bitten. Es könnte allerdings darum gehen, bei der Herauslösung der Rubber Group behilflich zu sein. Dagegen wäre überhaupt nichts einzuwenden. Allerdings könnte auch erwartet werden, dass sich die Länder, die von der Conti Rubber Group dank größter Fabriken profitieren – so Rumänien, Tschechien, die Slowakei und Portugal –, dann auch finanziell engagieren. Der Conti-Vorstand hat es stets abgelehnt, sich als rein deutsches Unternehmen zu sehen und dafür auch Gründe genannt. Nun, was gestern richtig war, kann heute nicht falsch sein.

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Politiker weiter uneinig in Sachen Staatshilfe für Conti/Schaeffler

Montag, 9. Februar 2009 | 0 Kommentare

Während der scheidende Wirtschaftsminister Michael Glos laut Reuters in einem Schreiben den Betriebsräten des Autozulieferers Schaeffler mitgeteilt hat, dass er deren in einem Hilfeersuchen an die Bundesregierung geäußerten Sorgen teile, und zugleich die Möglichkeiten von Staatshilfen erneut offengehalten haben soll, hat sich Renate Künast von den Grünen offenbar ein weiteres Mal gegen ein Engagement des Staates bei dem fränkischen Familienunternehmen ausgesprochen. Es könne nicht sein, dass man das “spekulative Vorgehen von Frau Schaeffler” mit Geld der Steuerzahler stütze, sagte Künast dem Bild-Newsticker zufolge beim Landesparteitag der niedersächsischen Grünen in Winsen/Luhe. “Ein klares Nein” für eine staatliche Hilfe wie von Künast gefordert will Niedersachsens Ministerpräsident zwar nicht aussprechen, doch auch nach seinen Vorstellungen “wird kein Geld fließen”. So hat er es zumindest in einem Interview mit der Berliner Zeitung B.Z. formuliert. Es könne allenfalls um eine Staatsbürgschaft für Schaeffler gehen. “Die Conti-Übernahme durch Schaeffler haben Banken gedeckt, ohne ausreichende Prüfung und in der Hoffnung auf Profit. Frau Schaeffler hat das Familienvermögen weitgehend zur Schaffung von 10 000 Arbeitsplätzen eingesetzt und sich stets fair verhalten.

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