Tag: Bugatti

Unterstützung für Auswuchtwelt-Olympiaprojekt

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Dienstag, 28. November 2017 | 0 Kommentare

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Hochleistungsrad „4C+“ von Mansory für Bugatti Veyron

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Donnerstag, 26. Juni 2014 | 0 Kommentare

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Dallas in Clermont-Ferrand – kleine Affären/große Tragödien der Michelin-Familie

Donnerstag, 14. Oktober 2010 | 0 Kommentare

Ob der 1966 geborene Jean-Philippe Rouchon tatsächlich ein unehelicher Sohn des 2006 verstorbenen Patrice Michelin ist, soll derzeit vor Gericht offiziell geklärt werden. Am 12. Oktober hat das Tribunal de Grande Instance de Paris die Sache auf den 9. November vertagt. Französische Zeitungen berichten in diesen Tagen umfangreich, im Internet schwirren angebliche oder tatsächliche Beweisunterlagen herum und Rouchon selbst versteht es offensichtlich ausgezeichnet, die Medien für sich einzunehmen. Auf Videos ist zu sehen und zu hören, es ginge weniger um Geld (aber wohl geht es auch um Geld bzw. Erbschaft - die Michelin-Familie zählt bis heute zu den fünf, sechs reichsten Familien Frankreichs mit einem weit über den eigentlichen Michelin-Konzern hinausgehenden Vermögen, womit sich das über das Thema Reifen  allein hinausgehende Interesse der Öffentlichkeit erklären lässt) als um Herstellung von Gerechtigkeit und Genugtuung. Er habe doch sehr gelitten, irgendwo versteckt leben zu müssen, während die sehr hoch angesehenen Mitglieder der großen Familie Michelin all die Jahre glücklich unter dem Weihnachtsbaum gesessen hätten. So viel ist bisher deutlich geworden: Der Enkel des Firmengründers hatte eine viele Jahre anhaltende Liaison mit Annick Rouchon. Sie wohnten nicht allzu weit vom Konzernsitz entfernt in den 60er Jahren in einem dem Enkel gehörenden Appartement, das von Annick Rouchon bis heute bewohnt wird. Es gab – notariell verbrieft – auch laufende Zahlungen von Patrice Michelin an Annick Rouchon, und es gibt zahlreiche Briefe, die nicht allein zeigen, wie sehr Patrice Annick verehrt, sondern ihr zudem bedingungslos vertraut haben muss. Als der Enkel im Jahr 2006 starb, begannen die Auseinandersetzungen, als dessen Erben das Appartement entsprechend verwerten und Annick hinausdrängen wollten. Als Jean-Philippe Rouchon vor wenigen Jahren versuchte, in Kontakt mit der Familie Patrice Michelin zu treten, wurde er, sofern man der Onlinezeitung lepost.fr glauben darf, barsch zurückgewiesen. Eine nahe Verwandte soll ihm geschrieben haben, man wolle den Bastard („bâtard“) der Familie nicht kennenlernen. Und was sagt der Michelin-Konzern? Nichts! Warum auch? Es geht ja nur um einen Träger eines berühmten Namens. Wer weiß denn schon, welchen Anteil die inzwischen einige Hundert Köpfe zählende, aber sehr verschwiegene Familie insgesamt noch an dem Konzern hält, der ihren Namen trägt? Gesichert ist nur, dass die Familie dank rechtlicher Konstruktionen den Konzern nach wie vor kontrollieren kann. Patrice Michelin, ein Enkel des Firmengründers André Michelin, war dem Vernehmen nach nie im Michelin-Konzern beschäftigt, sondern er lebte zeitweilig in der Schweiz und bewirtschaftete ein Weingut in Aubonne. Er heiratete 1954 und erschoss die Frau, mit der er drei Kinder hatte, 1960 bei einem Jagdunfall. Vor Gericht kommt er mit einer Geldstrafe von 2.000 Francs davon. In der Folgezeit beginnt eine Affäre, in französischen Zeitungen als „wilde Liaison“ tituliert, mit Annick Rouchon, die auch fortgesetzt wird, nachdem Patrice Michelin 1965 ein zweites Mal heiratete. Aus dieser Ehe sind vier weitere Kinder hervorgegangen, während am 8. Dezember 1966 Jean-Philippe Rouchon geboren wird. 1968 beendet Annick Rouchon die „wilde Liaison“, weil Patrice zu vielen Schürzen nachgejagt sei, obwohl er ihr doch wiederholt die Ehe versprochen haben soll. Einigen französischen Presseberichten lässt sich gar entnehmen, Patrice Michelin habe seiner langjährigen Geliebten irgendwann schriftlich gebeichtet, es sei gar kein Jagdunfall gewesen. Patrice Michelin hat viel schriftlich von sich gegeben, und einiges davon taucht nun im Rahmen der gerichtlichen Auseinandersetzungen auf. Was immer stimmen mag oder auch nicht: Schon andere Träger berühmter Namen hatten ihre Affären. Dass eine solche nun mehr als 40 Jahre danach noch einmal „aufgewärmt“ werden muss, um rechtliche Ansprüche zu klären, ist weder für den von André Michelin (1853-1931) und Edouard Michelin (1859-1940) gemeinsam gegründeten Michelin-Konzern noch die Familie Michelin ein wirkliches Problem. Es ist vielleicht ärgerlich. Mehr nicht. Diese Familie ist von härtesten Schicksalsschlägen und Tragödien über die Jahrzehnte nicht verschont geblieben: 1932 verunglückte Etienne Michelin, Sohn des Firmengründers Edouard Michelin, bei einem Flugzeugabsturz tödlich. Etiennes Sohn François – der legendäre, heute 84 Jahre alte Chef der Michelin-Familie, sofern man es denn so nennen darf – war gerade mal sechs Jahre alt.1937 verlor Pierre, ein weiterer Sohn des Firmengründers Edouard Michelin, sein Leben durch einen Autounfall. Die beiden Unfallstellen der Brüder befinden sich etwa 20 Kilometer voneinander entfernt.1945 wird Marcel Michelin, Sohn des Firmengründers André, im KZ Buchenwald ermordet.1943 bereits war Marcels Sohn Jean-Pierre Michelin (Enkel des Firmengründers André Michelin) als Widerstandskämpfer auf Korsika ums Leben gekommen und wird noch heute als Held der Resistance gefeiert.1949 verunglückt der da 29-jährige Jean-Luc Michelin, Enkel von Firmengründer André, mit seinem Bugatti tödlich. Er reißt seine beiden Töchter und die Kinderfrau mit in den Tod. Jean- Luc hatte schon das KZ Dachau überlebt; ihm war ein Diebstahl irgendwelcher Pläne bei einem deutschen Automobilhersteller angehängt worden.1949 ein weiterer schrecklicher Unfall. Daniel Michelin, Bruder von Jean-Luc, überfährt sein Kind beim Rangieren seines Fahrzeugs und verletzt es tödlich.1950 der bereits erwähnte Jagdunfall. Durch fahrlässigen Umgang mit Jagdwaffen verletzt Patrice Michelin, Enkel des Firmengründers André Michelin, seine erste Ehefrau Nicole tödlich.2006 die große Tragödie um Edouard Michelin, Sohn von François Michelin. Er hatte nach langer Einarbeitungszeit Ende des letzten Jahrtausends die Führung des Michelin-Konzerns übernommen und das Unternehmen hervorragend auf die Zukunft vorbereitet, als er am 26. Mai 2006 beim Angeln unter bisher weitgehend ungeklärt gebliebenen Umständen nahe der Insel Sein ertrank. Der große alte Mann des Michelin-Konzerns, François Michelin, hat neben vielen Höhen auch tragische Tiefen durchleben müssen. Als kleines Kind bereits Vollwaise, wuchs er in der Obhut seiner Großmutter Therese und seiner Tante Marthe Rollier auf. François Michelin war Konzernchef von 1955 an und übergab die Führung 1999 an seinen Sohn Edouard. Über die meisten Jahre hinweg arbeitete François Michelin mit seinem Vetter François Rollier als Co-Gérant zusammen. Diese Konstellation war auch nach dem Ausscheiden von François Michelin gegeben: Sein Sohn Edouard war der Gérant, sein rund 20 Jahre älterer Vetter Michel Rollier der Co-Gérant. Dem nun inzwischen auch bereits 66 Jahre alten Rollier verbleibt damit die Aufgabe, die nächste Generation für den Konzern fit zu machen. Erst kürzlich hatte sich Rollier dahin gehend geäußert, noch einen Vertrag bis zur Erreichung seines 72. Lebensjahres zu haben. Amtsmüdigkeit ließ er nicht erkennen. Er wird die Zeit nutzen. Auch für die Familie. klaus.haddenbrock@reifenpresse.

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Goldfarbene Felgen für einen Bugatti

Goldfarbene Felgen für einen Bugatti

Freitag, 6. August 2010 | 0 Kommentare

Der Linea Vincerò d’Oro von Mansory ist in der Tat eine streng limitierte Serie des Bugatti Veyron 16.4: Er ist nämlich ein Unikat. Der Spezialist für exklusive Luxusautomobile setzt eine goldfarbene Speziallegierung ein, die auch vor den markanten Leichtmetallrädern im Turbinendesign nicht halt macht.

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Michelin übertrifft eigenen Geschwindigkeitsweltrekord

Donnerstag, 17. April 2008 | 0 Kommentare

Vor knapp zwei Jahren war ein Bugatti Veyron bereift mit Michelin Pilot Sport PS2 PAX auf dem Volkswagenprüfgelände Ehra-Lessien bei Wolfsburg 407 km/h schnell und hatte damit einen neuen Höchstgeschwindigkeitsweltrekord für Serienfahrzeuge aufgestellt. Jetzt war der Ultimate Aero von Shelby Supercars mit 412,3 km/h noch etwas schneller und hat den Weltrekord nach dem legendären Ford GT40 aus dem Jahr 1967 in die USA zurückgeholt. Der Reifenhersteller begleitet dieses Projekt seit seinem Start vor sieben Jahren durch Jerod Shelby und hat auf dem Ultimate Aero mit Twin-Turbo-V8-Maschine Reifen vom Typ Pilot Sport PS2 montiert.

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Spezialhebebühne von Consul für den Bugatti Veyron

Spezialhebebühne von Consul für den Bugatti Veyron

Montag, 27. August 2007 | 0 Kommentare

Die Consul Werkstattausrüstung GmbH (Halver/Westfalen), ist als Lieferant für Werkstattausrüstung bekannt. Das Produktionsprogramm umfasst heute neben den klassischen Hebebühnen für Pkw und Lkw auch Grubenheber, Lager- und Betriebseinrichtungen sowie eine umfangreiche Palette von Geräten für die Versorgung mit Schmierstoffen und deren Entsorgung. Für den neuen Bugatti Veyron, das schnellste Serienfahrzeug der Welt, hat Consul eine Zweisäulen-Hebebühne konstruiert und gebaut.

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Bristol Fighter T soll Bugatti toppen

Bristol Fighter T soll Bugatti toppen

Donnerstag, 9. November 2006 | 0 Kommentare

Die britische Sportwagenschmiede Bristol Cars Ltd. (London) will mit dem Fighter T den Bugatti Veyron (1001 PS) mit 1.012 PS toppen, womit er ein Potenzial von 435 km/h haben soll. Allerdings soll die Höchstgeschwindigkeit bei 360 km/h begrenzt werden. Die Reifen messen vorne 295/30 ZR 19 und hinten 325/25 ZR 20 und sind vom Typ Michelin Pilot Sport 2. Mehr als 20 Modelle will das Unternehmen in diesem Jahr nicht fertigen.

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Motorsportverband zeichnet Beru-RDKS aus

Mittwoch, 18. Januar 2006 | 0 Kommentare

Technische Innovationen und Spezialdesigns bilden die Grundlage des Erfolgs von Beru F1 Systems, dies wurde am Abend des 12. Januar 2006 auf der jährlichen Abendveranstaltung des Branchenverbandes Motorsport Industry Association (MIA) gewürdigt. Diese fand im Rahmen der Messe Autosport International im National Exhibition Centre in Birmingham (13. bis 16. Januar) statt. Beru F1 Systems erhielt die renommierte MIA Business Excellence-Auszeichnung für Technologie und Innovation. Diese Anerkennung kam dem Reifendruckkontrollsystem „DigiTyre“ in einer der sieben Auszeichnungskategorien zu. DigiTyre kommt aktuell im Bugatti Veyron 16.4, dem weltweit schnellsten Straßenwagen, zum Einsatz.

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Rekordfahrt auf Michelins PAX-Reifen

Rekordfahrt auf Michelins PAX-Reifen

Mittwoch, 15. Juni 2005 | 0 Kommentare

Ausgerüstet mit Michelin-Hochleistungsreifen des Typs Pilot Sport PAX erreichte der Bugatti Veyron 16.4 nun erstmals Spitzengeschwindigkeiten von über 400 km/h. Die Rekordfahrt auf dem Volkswagen-Prüfgelände Ehra-Lessien bei Wolfsburg wurde vom TÜV Süddeutschland überwacht und gemessen. Die Michelin Pilot Sport PAX sei perfekt auf die Anforderungen des Supersportwagens angepasst worden, heißt es dazu. Die Vorderreifen haben die (metrische) Dimension 265-680 R500A (entspricht in etwa 265/35 R 20; A steht für „asymmetrisch“), die Hinterreifen sogar 365-710 R540A (365/25 R 21). Die steife Lauffläche mit asymmetrischem Profil sorge für optimalen Grip und höchste Präzision bei sportlicher Fahrweise, schreibt der französische Reifenhersteller.

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Asymmetrische Laufflächenmischung in Michelins 400-km/h-Reifen

Asymmetrische Laufflächenmischung in Michelins 400-km/h-Reifen

Mittwoch, 12. Januar 2005 | 0 Kommentare

Die von Michelin in den Dimensionen 265-690 R500 A (vorne) und 365-710 R540 A (hinten) speziell für den Bugatti Veyron 16.4 entwickelte und für Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 400 km/h ausgelegte Variante des „Pilot Sport“ weist in seiner Lauffläche eine asymmetrische Verteilung der Gummimischung auf. Das hat Helge Hoffmann, Marketingverantwortlicher in Sachen Pkw-/Llkw-/Offroad-Reifen sowie Test und Technik bei Michelin, jedenfalls gegenüber der „Autozeitung“ verraten. Demnach ist der Rußanteil des Laufflächengummis im – mit Blick in Fahrtrichtung – äußeren Bereich höher als in der Mitte und innen, wo ein höherer Anteil Silica beigemischt wurde. „Damit erreichen wir unterschiedliche Haftungs- und Abrolleigenschaften über die Reifenbreite“, wird Hofmann in der Ausgabe 2/2005 der Zeitschrift zitiert. Der höhere Rußanteil trotze besser dem großen Kurvenverschleiß, während Silica bessere Nasshaftung biete und den Reifen, der darüber hinaus mit der PAX-Notlauftechnologie des Herstellers ausgestattet ist, auch bei Kälte geschmeidig halte, heißt es weiter in dem Beitrag.

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