Tag: Zulieferer

Nach schwierigem nun ein gutes Quartal für Schaeffler

Nach schwierigem nun ein gutes Quartal für Schaeffler

Donnerstag, 9. November 2017 | 0 Kommentare

Für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres berichtet der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hinsichtlich seiner Umsatz- und Ergebnislage eine positive Entwicklung. Die Verkaufserlöse in den ersten neun Monaten wuchsen demnach auf rund 10,5 Milliarden Euro (Vorjahr: rund zehn Milliarden Euro) und damit währungsbereinigt um fünf Prozent. Dabei habe die Wachstumsdynamik im als gut bezeichneten Berichtszeitraum von Juli bis September zugenommen gegenüber den beiden – wie es weiter heißt – tendenziell eher schwachen Vorquartalen. „Nach dem schwierigen zweiten Quartal hat sich unser Geschäft und die Ergebnislage im dritten Quartal deutlich stabilisiert“, freut sich der Schaeffler-Vorstandsvorsitzende Klaus Rosenfeld. „Wir gehen davon aus, dass wir so unsere im Juni angepassten Ziele für das Jahr 2017 sicher erreichen“, ergänzt er. Für das Gesamtjahr wird von einem währungsbereinigten Umsatzwachstum irgendwo zwischen vier und fünf Prozent ausgegangen sowie von einer EBIT-Marge vor Sondereffekten im Bereich von elf bis zwölf Prozent. cm

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Einkaufskooperation von Point S und Mobivia-Gruppe vor dem Aus

Einkaufskooperation von Point S und Mobivia-Gruppe vor dem Aus

Freitag, 22. September 2017 | 0 Kommentare

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Aebi-Delegation besucht Werk seines exklusiven Räderlieferanten Starco

Aebi-Delegation besucht Werk seines exklusiven Räderlieferanten Starco

Donnerstag, 31. August 2017 | 0 Kommentare

Vor 20 Jahren wurde Unternehmensangaben zufolge das erste Starco-Rad an ein Fahrzeug des zur ASH Group gehörenden Schweizer Herstellers Aebi montiert. Seither soll die Zusammenarbeit zu einer „ausgereiften Partnerschaft mit gemeinsamer Produktentwicklung und kontinuierlicher Weiterentwicklung der integrierten Lieferkette“ herangewachsen sein. Da verwundert nicht, dass eine Aebi-Delegation einen dreitägigen Besuch im kroatischen Stahlfelgenwerk von Starco (ehemals Schaad) kürzlich auch dazu nutzte, um die Beziehungen noch weiter auszubauen. Gleichwohl sollten den Mitarbeitern des Spezialfahrzeugherstellers dabei zudem Einblicke in die Produktionsabläufe bzw. den Fertigungsansatz an dem Starco-Standort gewährt werden. „Unsere Kunden sehen normalerweise nur das fertige Rad, das an ihre Maschinen montiert wird. Es war uns ein Vergnügen, ihnen nun einmal zu zeigen, wie aus einer einfachen Stahlplatte eine hoch spezialisierte, korrosionsbeständige Felge wird, die später in den Schweizer Alpen zum Einsatz kommt. Auch konnten wir diesen Besuch nutzen, um aktuelle Neuigkeiten und technische Neuerungen auszutauschen und unsere Zusammenarbeit weiter zu stärken“, so Stephan Schär, Geschäftsführer von Starco Schweiz. Zumal Starco seit Januar 2016 alleiniger Zulieferer aller Räder und Reifen für Aebi sei. Diesbezüglich hätten beiden Seiten einen langfristigen Vertrag unterzeichnet, heißt es weiter. cm caption id="attachment_129414" align="aligncenter" width="575"] Angefangen bei Anhängern bis hin zu Mehrzweckfahrzeugen ist Starco seit Anfang vergangenen Jahres alleiniger Zulieferer aller Räder und Reifen für die von Aebi entwickelten und produzierten Maschinen für die Grünflächenpflege[/caption]

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Zulieferer/Reifenhersteller jetzt der Finanzinvestoren Liebling?

Mittwoch, 23. August 2017 | 0 Kommentare

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Finanzvorstand Schäfer widerspricht Conti-Vorstandschef

Finanzvorstand Schäfer widerspricht Conti-Vorstandschef

Donnerstag, 10. August 2017 | 0 Kommentare

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Rußabsatz in Richtung Kautschukindustrie ist bei Orion rückläufig

Rußabsatz in Richtung Kautschukindustrie ist bei Orion rückläufig

Donnerstag, 10. August 2017 | 0 Kommentare

Orion Engineered Carbons hat seine Unternehmenskennzahlen für das zweite Quartal 2017 vorgelegt. Demnach hat der Zulieferer, der vor allem die Kautschukindustrie mit Rußen beliefert, sowohl hinsichtlich seines Umsatzes als auch in Bezug auf sein EBITDA und den Nettogewinn im Vergleich zu denselben drei Monaten 2016 zulegen können um 20,7 Prozent auf 299,3 Millionen Euro (Umsatz) respektive immerhin noch 1,2 Prozent auf 58,4 Millionen Euro (EBITDA) bzw. 1,8 Prozent auf 16,8 Millionen Euro (Nettogewinn). Hinsichtlich des Absatzes musste allerdings ein 8,8-prozentiges Minus auf knapp 267 Kilotonnen Ruß verbucht werden. Mit Blick auf die zweite Jahreshälfte sieht Chief Executive Officer Jack Clem eine relativ stabile bis leicht verbesserte Liefer- bzw. Nachfragedynamik für die Specialty- wie die Kautschuksparte des Zulieferers. Insofern rechnet man aus Gesamtjahressicht weiterhin mit einem bereinigten EBITDA zwischen 220 und 240 Millionen Euro. cm

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Wegweiser durch den Kfz-Teiledschungel

Wegweiser durch den Kfz-Teiledschungel

Dienstag, 8. August 2017 | 0 Kommentare

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Bosch bleibt größter Zulieferer von Continental und Denso – Bridgestone auf acht

Dienstag, 1. August 2017 | 0 Kommentare

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Millioneninvestment in Evonik-IT – Kooperationen mit IBM und Uni Duisburg-Essen

Millioneninvestment in Evonik-IT – Kooperationen mit IBM und Uni Duisburg-Essen

Donnerstag, 13. Juli 2017 | 0 Kommentare

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Gewinnwarnung: Schaeffler senkt Ergebnisprognose für 2017

Gewinnwarnung: Schaeffler senkt Ergebnisprognose für 2017

Mittwoch, 28. Juni 2017 | 0 Kommentare

Die Schaeffler AG hat aufgrund einer im Vorjahresvergleich deutlich schwächeren Ergebnisentwicklung im zweiten Quartal ihre Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2017 von bisher zwölf bis 13 Prozent EBIT-Marge vor Sondereffekten auf elf bis zwölf Prozent gesenkt. Gleichzeitig wird Free-Cashflow-Erwartung um 100 Millionen auf etwa 500 Millionen Euro zurückgenommen. Ungeachtet dessen hat die Schaeffler AG ihre Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2017 allerdings bestätigt. Das heißt, dass weiterhin mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum irgendwo zwischen vier und fünf Prozent gerechnet wird. Die Gruppe will im Rahmen einer Vorabveröffentlichung Mitte Juli über die vorläufigen Ergebnisse des ersten Halbjahres berichten und rechnet aus heutiger Sicht mit einem rund vierprozentigen Umsatzwachstum bei einer EBIT-Marge von elf Prozent. cm

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