Tag: Testgelände

Winterreifentest 2017 der GTÜ: Ganzjahresreifen sind für SUVs keine Alternative

Winterreifentest 2017 der GTÜ: Ganzjahresreifen sind für SUVs keine Alternative

Montag, 25. September 2017 | 0 Kommentare

Schon kurz vor der IAA waren in einem Imagevideo der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) die Ergebnisse ihres diesjährigen Winterreifentests durchgeblitzt – bis das Filmchen dann schnell wieder aus dem Netz verschwunden war. Jetzt aber veröffentlicht die Organisation die Ergebnisse ihrer Überprüfung von acht Modellen für den Einsatz an sogenannten Sport Ulitlity Vehicles (SUVs) auch offiziell. Wie schon beim jüngsten Test von Ganzjahresreifen im Neuzustand und nach 10.000 gefahrenen Kilometern hat man dabei wiederum mit dem Autoclub Europa (ACE) und dem Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs (ARBÖ) zusammengearbeitet. Gemeinsam haben sich die Partner Contis „WinterContact TS 850 P“, Coopers „WeatherMaster WM-SA2+“, Dunlops „Winter Sport 5 SUV“, Goodyears „UltraGrip Performance“ erster Generation, Hankooks „Winter I*Cept Evo²“, Kumhos „WinterCraft WP71“, Nokians „WR A4“ sowie Pirellis „Winter Sottozero 3“ jeweils in der Größe 235/55 R17 montiert an einem Ford Kuga vorgenommen. Fazit der Tester: Das Fortkommen ist mit allen von ihnen getesteten Modellen gesichert. Er gibt jedoch ein Aber. „Wer über den Winter bei jedem Wetter rundum sicher sein will, der sollte beim Reifenkauf genau hinschauen. Zu oft noch wiegen sich SUV-Fahrer in Sicherheit, denn die gute Traktion des Allradantriebs täuscht häufig über die Gefahren beim Bremsen hinweg“, heißt es. Und Ganzjahresreifen seien für diese Fahrzeuggattung „keine Alternative“, wird noch ergänzt, obgleich der oben bereits erwähnte Test von Pkw-Ganzjahresreifen zu einem leicht anderen Schluss gekommen ist und im aktuellen gar kein Allwetterreifen vergleichend mitgeprüft wurde. christian.marx@reifenpresse.de

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Unterstützung durch Conti bei Soforthilfen für Harvey-Geschädigte

Dienstag, 5. September 2017 | 0 Kommentare

Nach der Flutkatastrophe durch Hurrikan Harvey unterstützt Continental die Katastrophenhilfe im US-amerikanischen Bundesstaat Texas mit 50.000 US-Dollar. Der Betrag, der sich je zur Hälfte aus Mitarbeiterspenden und einer zusätzlichen Aufstockung des Unternehmens direkt zusammensetzt, soll Geschädigten zugutekommen. „Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Millionen von Menschen und Familien, die von diesem verheerenden Sturm getroffen wurden“, sagt der Konzernvorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart. „Mit diesen Spenden fördert Continental die vom Amerikanischen Roten Kreuz koordinierte Katastrophenhilfe und unterstützt damit die betroffenen Gemeinden“, ergänzt er. Das Unternehmens selbst beschäftigt in Texas demnach rund 1.600 Mitarbeiter und verfügt über vier Standorte, darunter einen ContiTech-Standort in Houston, ein Automotive-Werk in Seguin, ein Reifentestgelände in Uvalde und ein Warenlager in Grand Prairie. Sie sind von direkten Schäden durch den Wirbelsturm bzw. die Flut weitgehend verschont geblieben. Zusätzlich zu den finanziellen Zusagen des Unternehmens unterstützen die Mitarbeiter an den Standorten vor Ort die Hilfsmaßnahmen in Houston und anderen Gebieten im Süden von Texas. cm

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Erweitertes Smithers-Rapra-Wintertestzentrum wird Anfang 2018 eröffnet

Mittwoch, 16. August 2017 | 0 Kommentare

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Runderneuerungsgipfel: Kalterneuerung in „Sandwichposition“

Runderneuerungsgipfel: Kalterneuerung in „Sandwichposition“

Dienstag, 11. Juli 2017 | 0 Kommentare

Unlängst hatte Kraiburg Austria nach entsprechenden Events 2013 und 2015 zur mittlerweile bereits dritten Ausgabe seines „Retreading-Gipfeltreffens“ eingeladen. Dem Ruf folgten mehr als 70 Teilnehmer aus elf europäischen Ländern. Diskutiert wurde bei der Konferenz über aktuelle Branchenthemen. So etwa über die Marktsituation im Geschäft mit runderneuerten Reifen, die zuletzt bekanntlich wenig Anlass für überbordende Euphorie bot. Vergleichsweise billige Lkw-Neureifenimporte in der Regel aus dem fernöstlichen Raum machen der Branche schließlich schon seit einiger Zeit zu schaffen. Dabei ist es aus Kraiburg-Sicht insbesondere die Kaltrunderneuerung, die in einer Art „Sandwichposition“ von der einen Seite durch „asiatische Dumpingangebote“ sowie auf der anderen durch Heißrunderneuerte unter Druck gerät. Eher wenig Erbauliches gibt es offenbar auch in Bezug auf das „ReTyre“-Projekt zu berichten. Dank dem sollten Runderneuerer einerseits ja in die Lage versetzt werden, die von ihnen produzierten Reifen analog zu den bei Neureifen schon geltenden gesetzlichen Vorschriften gemäß den Kriterien der EU-Reifenkennzeichnungsverordnung zu klassifizierten, ohne andererseits mit allzu hohen Prüfkosten dafür belastet zu werden. Die neuen gesetzlichen Grundlagen in Sachen Winterreifenpflicht hierzulande sollten der Runderneuerungsbranche demgegenüber weit weniger Kopfzerbrechen bereiten. Zumal Anbieter wie Kraiburg für Heiß- ebenso wie für Kalterneuerungen entsprechende Mischungen respektive Laufstreifen anbieten, mit denen sich 3PMSF-markierte Reifen herstellen lassen. cm [caption id="attachment_128329" align="alignleft" width="200"] Thorsten Schmidt, Geschäftsführer Kraiburg Austria, begrüßte die aus elf Ländern angereisten Konferenzteilnehmer[/caption]

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Drei Teilnahmeplätze für die „ContiRidingSchool 2017“ zu gewinnen

Drei Teilnahmeplätze für die „ContiRidingSchool 2017“ zu gewinnen

Freitag, 7. Juli 2017 | 0 Kommentare

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Politiker aus der Konzernheimat zu Gast auf Conti-Testgelände in Japan

Politiker aus der Konzernheimat zu Gast auf Conti-Testgelände in Japan

Dienstag, 30. Mai 2017 | 0 Kommentare

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„Pilot Sport Cup 2“ beim AutoBild-Sportscars-Test von Semi-Slicks vorn

„Pilot Sport Cup 2“ beim AutoBild-Sportscars-Test von Semi-Slicks vorn

Donnerstag, 18. Mai 2017 | 3 Kommentare

Nachdem AutoBild Sportscars mit einem Ford Focus ST schon für eine zügigere Gangart gedachten Reifen der Größe 235/35 R19 Y auf den Zahn bzw. das Profil gefühlt hatte, widmete man sich für die Ausgabe 6/2017 des Blattes nun noch sportlicheren Gummis. Genauer gesagt wurden die Leistungseigenschaften fünf verschiedener renntauglicher Semi-Slicks – Dunlops „Sport Maxx Race“, Michelins „Pilot Sport Cup 2“, Pirellis „P Zero Trofeo R“, Toyos „Proxes R888 R“ sowie Yokohamas „Advan Neova AD08 R“ – identischer Dimension auf nassem und trockenem Asphalt von Contis Testgelände im texanischen Uvalde untersucht. Den besten Eindruck wusste dabei letztlich der Michelin-Reifen zu hinterlassen. Er habe sich „ohne Fehl und Tadel“ bei dem Produktvergleich präsentiert und heimst dafür außer dem Testsieg zudem noch das Prädikat „vorbildlich“ ein. Das gelingt allerdings auch dem hinter ihm zweitplatzierten Dunlop-Modell gefolgt von dem für „gut“ befundenen „P Zero Trofeo R“, bei dem augenscheinlich vor allem seine schwachen Aquaplaningqualitäten ein besseres Abschneiden verhindert haben, sowie den eher weniger überzeugenden Reifen „Advan Neova AD08 R“ und „Proxes R888 R“. Deren Herstellern legt AutoBild Sportscars angesichts ihrer Gesamturteile „bedingt empfehlenswert“ (Yokohama) respektive „nicht empfehlenswert“ (Toyo) jedenfalls eine Nachbesserung ihrer Produkte ans Herz. christian.marx@reifenpresse.de

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Nach Testfahrten in der Lausitz bald wohl zusätzliche Motorradreifenfreigaben

Nach Testfahrten in der Lausitz bald wohl zusätzliche Motorradreifenfreigaben

Dienstag, 16. Mai 2017 | 0 Kommentare

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Premiumbotschaft à la Michelin: Profitiefe allein ist nicht alles bei Reifen

Premiumbotschaft à la Michelin: Profitiefe allein ist nicht alles bei Reifen

Montag, 15. Mai 2017 | 0 Kommentare

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AutoBild stellt Bridgestones „DriveGuard“ ein gutes Zeugnis aus

AutoBild stellt Bridgestones „DriveGuard“ ein gutes Zeugnis aus

Montag, 8. Mai 2017 | 0 Kommentare

Gemeinsam mit Bridgestone hat AutoBild den Notlaufreifen „DriveGuard“ des Herstellers auf dessen europäischem Prüfgelände in Aprilia (nahe Rom/Italien) im Vergleich zu einem Standardreifen – also ohne verstärkte Seitenwand – gleichen Profils getestet. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse zwar erst jetzt, aber durchgeführt wurden die Tests mit Blick auf die Bremswege und das Handling jeweils auf nasser und trockener Fahrbahn sowie Rollwiderstand schon im Oktober vergangenen Jahres. „Bridgestones ‚DriveGuard‘ ist ein ‚weichgespülter‘ Runflat-Reifen, der nun endlich mit gutem Komfort und ausgewogener Fahrdynamik überzeugt. Und das Wissen, auch im Pannenfall weiterhin mobil zu bleiben, sorgt für entspanntes Fahrvergnügen“, lautet das Fazit des Vergleiches aus Sicht von AutoBild-Reifentester Dierk Möller. Selbst wenn letztlich lediglich fünf– Bremsweg nass/trocken, Handling nass/trocken, Rollwiderstand – statt der bei den Sommerreifentests des Magazins sonst deutlich mehr Disziplinen betrachtet wurden, werden die von Bridgestones „DriveGuard“ gezeigten Leistungen insgesamt als „gut“ bezeichnet und ihm vier von fünf möglichen Sternen dafür verliehen. christian.marx@reifenpresse.de

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