Tag: Südafrika

Frankfurter Messe legt Kalender mit „Automechanika Girls“ auf

Frankfurter Messe legt Kalender mit „Automechanika Girls“ auf

Donnerstag, 22. August 2013 | 0 Kommentare

Mit einem Kalender rührt die Messe Frankfurt GmbH die Werbetrommel für die „Automechanika“, die unter diesem Markennamen freilich nicht mehr nur alle zwei Jahre in der Mainmetropole stattfindet, sondern darüber hinaus inzwischen bereits auch an zahlreichen anderen Orten in aller Welt wie etwa in Shanghai (China), Dubai (Vereinigte Arabische Emirate), Johannesburg (Südafrika) oder neuedings zusätzlich noch Kiev (Russland). Bestellt werden kann der Kalender, den Messehostessen der Ausstellungen an den internationalen Standorten zieren, solange der Vorrat reicht über die Webseiten des Messeausrichters unter www.automechanika.messefrankfurt.com/frankfurt/de/besucher/news/formular-girls-kalender.html.

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Apollo Tyres baut einzige Reifenfabrik in Simbabwe aus

Montag, 8. Juli 2013 | 0 Kommentare

Apollo Vredestein investiert in seine Produktionsstätte in Simbabwe. Lokalen Medienberichten zufolge hat der Hersteller, der die zu “Dunlop Zimbabwe” gehörende Fabrik 2006 zusammen mit Dunlop Tyres International (Südafrika) mehrheitlich übernommen hatte, sechs neue Pkw-Reifenpressen in der Fabrik in Bulawayo installiert und die Absicht geäußert, 18 weitere folgen zu lassen. Nach kompletter Einrichtung liege die Produktionskapazität für Pkw-Reifen im Werk bei rund fünf Millionen Reifen jährlich.

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Umstrukturierungen im Bereich der Lanxess-Kautschukchemikalien

Freitag, 28. Juni 2013 | 0 Kommentare

Der deutsche Spezialchemiekonzern Lanxess berichtet von einer geplanten Straffung seines Anlagennetzwerkes bzw. einer Fokussierung seines Portfolios im Geschäftsbereich Rubber Chemicals. Im Mittelpunkt der Maßnahmen steht dabei demnach die Bündelung von Produktionsprozessen für Vulkanisationsbeschleuniger, die vor allem in der Reifenindustrie eingesetzt werden. Vor diesem Hintergrund wird der nordamerikanische Standort Bushy Park die Produktion des Beschleunigers “Vulkacit CZ” vom belgischen Werk in Kallo übernehmen, während im Gegenzug die Produktion für die Beschleuniger “Vulkacit DZ” und “Vulkacit NZ” von Bushy Park nach Kallo verlagert werden soll. Umsetzen will man Ganze im Laufe des Jahres 2014. Aufseiten der Produkte sei – weil einige das Ende ihres Lebenszyklus im Markt erreicht hätten – die Einstellung der Fertigung des Vulkanisationsbeschleunigers “Vulkacit MOZ” am Standort Kallo im Laufe des kommenden Jahres vorgesehen. Auch die Herstellung der Alterungsschutzmittel “Vulkanox 3100” und “Vulkanox DPPD”, die am südafrikanischen Standort Isithebe produziert werden, soll nicht fortgeführt und der Standort geschlossen werden. “Mit diesen Maßnahmen steigern wir unsere Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit. Darüber hinaus fokussieren wir unser Portfolio auf innovative, nachhaltige und profitable Produkte, um den Trend zu High-Performance Produkten in der Reifenindustrie auch in Zukunft bedienen zu können”, erklärt Luis López-Remón, Geschäftsbereichsleiter Rubber Chemicals bei Lanxess. Die Mitarbeiterzahl in Bushy Park bleibt nach der Neuausrichtung konstant bei rund 60, in Kallo entfallen 45 von 205 Stellen, und von der Standortschließung in Isithebe sind nach Konzernangaben 40 Stellen betroffen. In enger Abstimmung mit den Arbeitnehmervertretern sollen für die betroffenen Mitarbeiter sozialverträgliche Lösungen gefunden werden, heißt es. cm .

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Apollo Tyres übernimmt Cooper Tire & Rubber für 2,5 Milliarden Dollar

Apollo Tyres übernimmt Cooper Tire & Rubber für 2,5 Milliarden Dollar

Mittwoch, 12. Juni 2013 | 0 Kommentare

Apollo Tyres kauft Cooper. Nachdem im vergangenen Herbst bereits Gerüchte die Runde machten, der größte indische Reifenhersteller (1,82 Milliarden Euro Umsatz) würde den deutlich größeren US-amerikanischen Wettbewerber übernehmen, wird es nun amtlich. Wie Apollo Tyres nun mitteilt, hätten sich die Vorstände beider Unternehmen auf eine “definitive Fusionsübereinkunft” beider Reifenhersteller verständigt. Demnach zahle Apollo den Cooper-Aktionären 35 US-Dollar pro Aktie, ein Preis, der 40 Prozent über dem Durchschnittskurs der vergangenen 30 Tage liege. Insgesamt, so Apollo Tyres weiter, werde die Übernahme rund 2,5 Milliarden Dollar (1,88 Milliarden Euro) kosten. Formal soll eine noch zu gründende 100-Prozent-Tochter von Apollo Tyres Ltd. die Cooper-Aktien übernehmen und das Unternehmen damit zu einem Privatunternehmen transformieren; Aktien des US-Reifenherstellers würden nach der Übernahme, die bis zum Ende dieses Jahres vollzogen werden soll – vorbehaltlich notwendiger Genehmigungen –, dann nicht mehr gehandelt werden. Durch die Übernahme würde der siebtgrößte Reifenhersteller der Welt entstehen mit einem kombinierten Umsatz (2012) in Höhe von 5,1 Milliarden Euro. Insbesondere, was Marken und Märkte betrifft, scheint die Übernahme geradezu ideal zu passen. Ob sich das fusionierte Unternehmen in Zukunft in Europa ohne strukturelle Brüche und organisatorisches Durcheinander (neu) positionieren kann, muss sich indes erst noch zeigen. Fragen jedenfalls bleiben. .

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Analysten finden ATSA-Verkauf an Sumitomo Rubber Industries „positiv“

Donnerstag, 30. Mai 2013 | 0 Kommentare

Nachdem der Hersteller Apollo Tyres am Mittwoch mitteilte, er werde seine südafrikanische Geschäftseinheit samt Pkw-Reifenfabrik in Ladysmith und den Rechten an der Marke Dunlop an Sumitomo Rubber Industries veräußern, fällt das Echo auf diesen Schritt durchweg positiv aus. Die Deutsche Bank etwa kommentiert, Apollo Tyres werde einen beträchtlichen Anteil der Investitionen in Apollo Tyres South Africa (ATSA) während der vergangenen sieben Jahre seit der Übernahme sowie des Kaufpreises selbst mit dem Verkauf erlösen, während der indische Hersteller eine zweite Fabrik für Lkw- und OTR-Reifen behalten wird. Während der Kaufpreis 2006 bei 338 Millionen Rand (heute: 27 Millionen Euro) gelegen hat, habe Apollo Tyres seither weitere 600 Millionen Rand (47 Millionen Euro) investiert und mit ATSA rund 35 Millionen Rand (2,8 Millionen Euro) an Gewinnen erzielt, wie die Deutsche Bank vorrechnet. Die Hälfte dieser dann rund 900 Millionen Rand Investitionskosten (71 Millionen Euro) – also 450 Millionen Rand (35,5 Millionen Euro) – seien dem Geschäftsteil zuzuordnen, der nun an Sumitomo Rubber Industries verkauft werde. Gleichzeitig nehme der indische Marktführer für den Verkauf aber 590 Millionen Rand (47 Millionen Euro) ein. Diese Art der Restrukturierung sei “positiv”, finden Analysten und helfe Apollo Tyres dabei, eine defizitäre Geschäftseinheit loszuwerden und gleichzeitig im Markt präsent zu bleiben.

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Apollo Tyres verabschiedet sich wieder aus Afrika – zum Teil

Mittwoch, 29. Mai 2013 | 0 Kommentare

Apollo Tyres verkauft seine südafrikanische Geschäftseinheit Apollo Tyres South Africa (ATSA) inklusive der dazugehörenden Pkw-Reifenfabrik in Ladysmith an Sumitomo Rubber Industries. Damit endet ein siebenjähriges Projekt, das offenbar nicht die gewünschten Ergebnisse gebracht hat. Für Sumitomo allerdings ergeben sich durch die Übernahme der Firma samt Fabrik ganz neue Möglichkeiten, auch den afrikanischen Markt künftig mit Reifen der Marke Dunlop zu bedienen.

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Automechanika Johannesburg

Donnerstag, 2. Mai 2013 | 0 Kommentare

Die dritte Auflage der Automechanika Johannesburg vom 8. bis 11. Mai verzeichnet mit 616 Ausstellern elf Prozent Zuwachs zur Vorveranstaltung im Jahr 2011. Fahrzeuge sind in Südafrika im Durchschnitt 10,5 Jahre alt und verbringen die meiste Zeit im Stau. Bis 2020 will das Land einen Anstieg der Autoproduktion auf 1,2 Millionen Einheiten schaffen. Gute Bedingungen also für eine Messe, die der großen Nachfrage im Werkstatt- und Servicebereich mit entsprechenden Produkten und Services begegnet.

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KKR bestätigt Interesse an Alliance Tire Group

Mittwoch, 17. April 2013 | 0 Kommentare

Was vor einigen noch als Gerücht durch den Markt waberte, hat die Beteiligungsgesellschaft Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR) zwischenzeitlich nun auch offiziell bestätigt: Anstelle von Warburg Pincus strebe man eine Mehrheitsbeteiligung an der Alliance Tire Group (ATG) an. Den Plänen zufolge soll ATG-Gründer Yogesh Mahansaria Mitgesellschafter bleiben und mit KKR als neuem Partner das Geschäftswachstum des Unternehmens weiter vorantreiben. ATG beschäftigt weltweit über 2.500 Mitarbeiter und ist mit Werken in Israel und Indien auf die Herstellung von Land-/Forstwirtschafts- sowie Baumaschinen-/OTR-Reifen spezialisiert. Zudem betreibt man Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in Israel, Indien, USA und Südafrika. “Wir wären sehr erfreut, KKR als neuen Partner zu haben”, sagt Mahansaria. “Das KKR-Investment wird uns die Expansion in neue Märkte und strategische Akquisitionen ermöglichen, um unsere globale Präsenz zu stärken”, ist er sich sicher. cm .

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Parts Europe übernimmt Europavertrieb von Dunlops ATV-Reifen

Parts Europe übernimmt Europavertrieb von Dunlops ATV-Reifen

Freitag, 12. April 2013 | 0 Kommentare

Beim Vertrieb seiner ATV-Reifen vertraut Dunlop ab sofort auf die Parts Europe GmbH. Der auf Zubehör, Ersatzteile und Bekleidung rund um Motorräder, Quads/ATVs, Jetski und Schneemobile spezialisierte Distributor hat den europaweiten Vertrieb der ATV-Reifen der Marke übernommen. Parts Europe ist ein Tochterunternehmen der US-amerikanischen LeMans Corporation und mit einem Vertriebs-/Verwaltungszentrum in Konz/Wasserliesch bei Trier am Zusammenfluss von Saar und Mosel ansässig. Das von der Firma abgedeckte Liefergebiet soll sich über Europa, den Nahen Osten und Südafrika erstrecken. Dunlop selbst bezeichnet ATV-Reifen zwar als ein Nischenprodukt, will mit einem breiten Portfolio in diesem Segment aber nichtsdestoweniger Bereifungsmöglichkeiten für nahezu jedes ATV anbieten. cm .

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“Tyrexpo Africa” findet wieder in Johannesburg statt

“Tyrexpo Africa” findet wieder in Johannesburg statt

Mittwoch, 16. Januar 2013 | 0 Kommentare

Die nächste Reifenmesse “Tyrexpo Africa” findet vom 4. bis 6. März 2014 wieder in Südafrika statt.

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