Tag: Sicherheit

Teilehändler Winkler veröffentlicht Katalog „Arbeitsschutz und Sicherheit“

Teilehändler Winkler veröffentlicht Katalog „Arbeitsschutz und Sicherheit“

Freitag, 23. Juni 2017 | 0 Kommentare

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Werk Homburg erhält „Safety Award“ der Michelin-Gruppe

Werk Homburg erhält „Safety Award“ der Michelin-Gruppe

Mittwoch, 20. April 2016 | 0 Kommentare

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Michelin-Werk in Homburg mit „vorbildlicher Sicherheitskultur“

Michelin-Werk in Homburg mit „vorbildlicher Sicherheitskultur“

Mittwoch, 4. März 2015 | 0 Kommentare

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Strafe gegen Bridgestone-Firestone – Verstoß gegen Arbeitsschutzmaßnahmen

Strafe gegen Bridgestone-Firestone – Verstoß gegen Arbeitsschutzmaßnahmen

Montag, 28. Juli 2014 | 0 Kommentare

Einem Fernsehbericht zufolge soll Bridgestone in seiner US-Reifenfabrik in Des Moines (Iowa) geltende Arbeitsschutzmaßnahmen nicht eingehalten haben und soll dafür jetzt mit einer Strafe belegt werden. Es gebe „Dutzende Sicherheitsbedenken“, so der Sender in einem aktuellen Bericht zu den Ergebnissen einer entsprechenden offiziellen Untersuchung.

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Verkehrssicherheitstraining auf Homburger Michelin-Werksgelände

Verkehrssicherheitstraining auf Homburger Michelin-Werksgelände

Mittwoch, 17. April 2013 | 0 Kommentare

Im Rahmen der Aktion “Achtung Auto!” findet vom 16. bis zum 19. April ein Verkehrssicherheitstraining für Grundschulkinder aus der Umgebung auf dem Werksgelände von Michelin in Homburg statt. Der “Freundeskreis Michelin Homburg”, in dem sich Rentner des Werkes organisieren, sowie der Werkschutz helfen dem ADAC bei der Umsetzung. “Wir bei Michelin setzen auf Sicherheit. Gemeinsam mit kompetenten Partnern schulen wir bereits die ganz Kleinen. Denn das Wissen über richtiges Verhalten im Straßenverkehr ist nicht automatisch vorhanden. Es ist wichtig, dass Kinder nachhaltig lernen, wie sie sich im Straßenverkehr sicher bewegen”, sagt Dr. Lisa Janzen, Werksdirektorin in Homburg. Den Grundschülern soll während des Trainings praktisch und realistisch vermittelt werden, wie sich beispielsweise der Anhalteweg auf nassen Straßen verlängert. Dafür dürfen sie zunächst selbst versuchen, während des Laufens zu stoppen, bis sie dann als Beifahrer in einem Auto eine Notbremsung am eigenen Leib miterleben können. “So erhalten sie einen praktischen, hilfreichen Bezug zu den Begriffen Reaktions-, Brems- und Anhalteweg”, findet der Reifenhersteller, der sich nicht nur mit seinem Homburger Werk seit 2001 jährlich beim bundesweiten Verkehrssicherheitsprogramm “Achtung Auto!” engagiert. Dieses Gemeinschaftsprojekt von Michelin, dem ADAC und Opel ist demnach inzwischen zu einem festen Bestandteil der Verkehrserziehung an den Schulen in der Umgebung der jeweiligen Standorte geworden. Bis heute seien allein in Homburg 7.000 Kinder ausgebildet worden, heißt es.

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Held der Straße: Lkw-Fahrer stoppt Geisterfahrer „sanft“ – Unfall verhindert

Held der Straße: Lkw-Fahrer stoppt Geisterfahrer „sanft“ – Unfall verhindert

Mittwoch, 13. März 2013 | 0 Kommentare

In der Nacht des 20. Dezembers 2012 stoppt Jürgen Thesing auf der A1 kurz vor der Anschlussstelle Holdorf mit seinem Lkw einen Geisterfahrer und rettet so Menschenleben. Der 44-jährige Trucker aus dem Kreis Cloppenburg nutzt seinen Lkw als fahrenden Schutzschild, schirmt so den nachfolgenden Verkehr ab und stoppt den Geisterfahrer “sanft”.

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ÖAMTC kritisiert Reifenlabel als „irreführend“ – Beim Kauf mehr beachten

ÖAMTC kritisiert Reifenlabel als „irreführend“ – Beim Kauf mehr beachten

Freitag, 19. Oktober 2012 | 0 Kommentare

Das Reifenlabel könnte Endverbraucher “in die Irre führen”, sagt ÖAMTC-Reifenexperte Friedrich Eppel. “Die Labeleinstufungen machen keinen Unterschied zwischen verschiedenen Reifentypen wie z. B. Sommer- oder Winterreifen sowie unterschiedlichen Dimensionen. Daher sind die Werte für Laien oft nur schwer nachvollziehbar”, so Eppel weiter. Außerdem werde beim Rollwiderstand die Klassifizierung D sowie beim Nassbremsen die Klassifizierungen D und G prinzipiell nicht vergeben. F ist also die schlechteste Nassbremseinstufung. “Beim Vergleich verschiedener Modelle durch den Konsumenten kann das zu falschen Entscheidungen führen”, kritisiert der ÖAMTC-Reifenexperte. Hinzu komme, dass die grafische Beschreibung der Reifeneigenschaften auf dem Label falsch verstanden werden könnten. Das Piktogramm für den Bremsweg bei Nässe könnte suggerieren, schreibt der österreichische Automobilklub weiter, dass eine umfassende Bewertung des Reifens bei Nässe durchgeführt wurde. “Beurteilt wird tatsächlich nur das Verhalten der Pneus bei einer Bremsung auf nasser Fahrbahn. Andere wichtige Nässeeigenschaften wie Aquaplaning oder Kurvenverhalten werden nicht berücksichtigt”, kritisiert Eppel weiter.

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“Aktionstage Sicheres Arbeiten” soll Michelin-Mitarbeiter sensibilisieren

Mittwoch, 27. Juni 2012 | 0 Kommentare

Im Michelin-Reifenwerk in Bad Kreuznach fanden jetzt die “Aktionstage Sicheres Arbeiten" statt. “Die Arbeitssicherheit im Bad Kreuznacher Michelin-Werk entspricht modernen Standards. Sicherheitsvorrichtungen an Maschinen und Anlagen sind in allen Michelin-Werken selbstverständlich. Das Michelin-Werk an der Nahe verfügt über eine gut strukturierte Sicherheitsorganisation, die alle Hierarchieebenen einbezieht. Neben fünf Sicherheitsfachkräften, die für den Arbeitsschutz verantwortlich zeichnen, gibt es 150 Sicherheitsbeauftragte, die alle Bereiche im Werk abdecken. Sie werden auch regelmäßig durch die Berufsgenossenschaft Chemie, mit der Michelin eng zusammenarbeitet, aus- und weitergebildet. Zusätzlich ist in annähernd jedem Fertigungsteam des Werkes ein Mitarbeiter für die Sicherheit am eigenen Arbeitsplatz zuständig”, unterstreicht dazu der Reifenhersteller. Sensibilisierungskampagnen für den Arbeitsschutz gehörten ebenso zur Werkskultur wie die Einbeziehung aller Mitarbeiter in Verbesserungsprozesse. Viele der Fortschrittsideen für den Kontinuierlichen Verbesserungsprozess, welche die Mitarbeiter einreichten, bezögen sich auf die Bereiche Arbeitsschutz und Sicherheit. “Jeder Vorfall, der zu einem Zwischenfall führte oder hätte führen können, wird genau analysiert und vorbeugende Maßnahmen zur zukünftigen Vermeidung werden umgehend realisiert. Sicherheit und Unfallverhütung gehören somit zur täglichen Arbeit und sind stark im Bewusstsein der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verankert.” Das größte Unfallrisiko jedoch bleibe nach wie vor der ‚Faktor Mensch‘: Zahlreiche branchenübergreifende Unfallanalysen zeigten, dass der Anteil an technischen Unfallursachen mit knapp zehn Prozent relativ gering ist, während über 90 Prozent der Unfälle im Verhalten der Mitarbeiter ihren Ursprung haben. Regelmäßige Schulungen, Unterweisungen und Sensibilisierungen zielen daher neben der ständigen technischen Optimierung nachdrücklich auf Verhaltensänderungen aller Prozessbeteiligten ab. In dem Michelin-Werk in Bad Kreuznach werden jedes Jahr neun Millionen Pkw-Reifen (2011) von 1.600 Mitarbeitern gefertigt.

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RTC Reifen- und Autoservice Kuttnick veranstaltet Fahrsicherheitstraining

RTC Reifen- und Autoservice Kuttnick veranstaltet Fahrsicherheitstraining

Donnerstag, 5. April 2012 | 0 Kommentare

RTC Reifen- und Autoservice Kuttnick aus Samswegen bei Wolmirstedt (Sachsen-Anhalt) veranstaltete am vergangenen Wochenende bereits zum dritten Mal in Kooperation mit der Continental Deutschland und dem ADAC-Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg in Linthe ein exklusives Fahrsicherheitstraining für seine Kunden. Insgesamt 26 Teilnehmer konnten u.a. bei Vollbremsungen auf unterschiedlichen Fahrbahnbelägen, Hochgeschwindigkeiten in der Kurve und auf der hydraulischen Schleuderplatte ihr Verhalten in kritischen Fahrsituationen schulen. Darüber hinaus hatten sie die Möglichkeit, die Unterschiede von Sommer- und Winterreifen zu erfahren. “Die Sicherheit unserer Kunden liegt uns am Herzen”, so Matthias Ecke, einer der Geschäftsführer der Reifen- und Kfz-Fachwerkstatt.

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RTC setzt auch 2012 auf erfolgreiche Fahrsicherheitskampagne

Freitag, 23. März 2012 | 0 Kommentare

Unter dem Slogan “RTC – Wir geben Ihnen Sicherheit” führt die RTC Reifen-team GmbH & Co. KG heuer bereits zum dritten Mal in Folge ihre Fahrsicherheitskampagne für Privat- und Gewerbekunden durch. Ab Ende März bis April 2012 wird diese Kampagne in Kooperation mit der Continental Deutschland und dem ADAC an drei Standorten fortgesetzt. Durchgeführt werden die Trainingstage im Fahrsicherheitszentrum Berlin/Brandenburg in Linthe, im Fahrsicherheitszentrum Thüringen in Nohra und im Fahrsicherheitszentrum Hannover/Laatzen. Alle Teilnehmer werden an den einzelnen Trainingstagen wieder ein eintägiges Intensivtrainings für Pkw durchführen. Neben der Vermittlung von theoretischen und praktischen Kenntnissen mit einem exklusiven Rahmenprogramm, können wie bereits im vergangenen Jahr alle Teilnehmer zusätzlich mit gestellten Fahrzeugen die Unterschiede zwischen Marken- und Billigreifen sowie die Grenzen von Sommer- und Winterreifen bei unterschiedlichen Fahrbahn- und Wetterbedingungen testen und ‚erfahren’. “Die bereits seit Herbst 2010 durchgeführte Kampagne ist für die RTC-Kooperation ein voller Erfolg”, sagt Geschäftsführer Andreas Nötzel. “Die Fahrsicherheitskampagne mit dem ADAC und die theoretische und praktische Schulung zum Thema Reifen in Verbindung mit dem Fahrertraining wurde bisher durch alle Teilnehmer sehr positiv aufgenommen. Deshalb wurde RTC im Jahr 2011 für ihr Fahrsicherheitskonzept bereits mit dem Marketingaward des BRV ausgezeichnet." ab Informationsmaterial, Termine und Buchungsmöglichkeiten erhalten interessierte Kunden unter www.rtc-reifen.de und an allen RTC-Standorten.

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