Tag: Reifenersatzgeschäft

Wie erwartet: Dunlop Aircraft Tyres hat neuen Eigner

Dienstag, 20. Juni 2017 | 0 Kommentare

Schon vergangenen Herbst wurde darüber spekuliert, ob Dunlop Aircraft Tyres Ltd. nicht demnächst einen neuen Eigner bekäme. Die Zeit der Mutmaßungen ist nun vorbei, denn der britischen Entwickler, Hersteller und Runderneuerer von Flugzeugreifen ist von Liberty Hall Capital Partners übernommen worden. Für das auf Investitionen im Luftfahrt- und Militärgeschäft fokussiere Private-Equity-Unternehmen ist dies gleichbedeutend mit einem Einstieg auch in den Ersatzmarkt, den man sich eigenen Angaben zufolge 135 Millionen US-Dollar – nach derzeitigem Wechselkursverhältnis gut 120 Millionen Euro – hat kosten lassen. „Unsere Absicht ist es, das Erbe, den Ruf und den Markennamen, den Dunlop Aircraft Tyres in seiner mehr als 100-jährigen Historie aufgebaut hat, dazu zu nutzen, das Wachstum des Unternehmens weiter voranzutreiben und es zu einen unabhängigen, globalen, diversifizierten Flugzeugreifenanbieter höchsten Wertes zu entwickeln“, sagt Liberty-Hall-Gründungspartner Rowan Taylor. cm

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„Fahrsicherheitsprofi 2017“ von Conti und ADAC gesucht

„Fahrsicherheitsprofi 2017“ von Conti und ADAC gesucht

Dienstag, 20. Juni 2017 | 0 Kommentare

Im Rahmen ihrer Partnerschaft haben Continental und der ADAC einen Wettbewerb gestartet, bei dem es um mehr Fahrsicherheit geht. Gemeinsam suchen der Reifenhersteller und der Automobilklub nun den „Fahrsicherheitsprofi 2017“. Auf dem ADAC-Fahrsicherheitszentrum Hannover/Laatzen können insgesamt 40 Frauen und Männer, unter denen auch zwei Teilnehmer aus Hannover sind, unter Beweis stellen, dass sie besonders sichere, clevere und versierte Autofahrer sind. Zum Auftakt der sieben Vorrundenveranstaltungen treten sie in insgesamt fünf theoretischen und praktischen Prüfungen gegeneinander an. Für das Finale, das Anfang September im ADAC-Fahrsicherheitszentrum Linthe stattfinden wird, qualifizieren sich die sechs Bestplatzierten der Vorrundenwettbewerbe. Die Teilnehmer wurden unter mehr als 4.000 Bewerbern per Zufall ausgelost. Fahrzeugpartner für den gesamten Fahrwettbewerb ist BMW, weshalb der Gewinner des Finales ein Jahr lang kostenlos einen 362 PS starken BMW i8 Plug-in-Hybrid nutzen darf. „Ziel unseres ‚Fahrsicherheitsprofi‘-Wettbewerbes ist, die Verkehrssicherheit in Deutschland aktiv zu fördern und so einen nachhaltigen Beitrag zur Reduzierung der Zahl der Verkehrstoten zu leisten. Die Teilnehmer sollen die weitreichenden Folgen von kleinsten Fahrfehlern erkennen, den Sinn angepasster Geschwindigkeit begreifen und der Einfluss der Fahrzeugbereifung auf das Fahrverhalten des Fahrzeuges erleben können“, erklärt Frank Jung, der bei Continental für das Pkw-Reifenersatzgeschäft in Deutschland verantwortlich ist. cm [caption id="attachment_127912" align="aligncenter" width="580"] Bei dem Fahrsicherheitswettbewerb sind diverse Fahrsituationen von den Teilnehmern zu meistern[/caption]

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„Crème de la Crème des deutschen Reifenhandels“ feiert Jubiläum

„Crème de la Crème des deutschen Reifenhandels“ feiert Jubiläum

Montag, 19. Juni 2017 | 0 Kommentare

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Personelle Veränderungen im Management von Contis Reifendivision

Personelle Veränderungen im Management von Contis Reifendivision

Dienstag, 30. Mai 2017 | 0 Kommentare

Nach 47 Jahren in Diensten des Unternehmens verabschiedet sich Burkhardt Köller (65) – Leiter Finanzen und Controlling der Division Reifen der Continental AG sowie Vorsitzender der Geschäftsführung der Continental Reifen Deutschland GmbH – mit Wirkung zum 1. Juni in den Ruhestand. Gleichzeitig damit tritt Dr. Heinrich Exeler (59), bisher Leiter Controlling des Geschäftsbereiches Erstausrüstung Pkw-Reifen weltweit sowie Forschung und Entwicklung für Pkw-Reifen, seine Nachfolge an. „Er hat seine Kompetenz in mehrere Continental-Divisionen und dabei wiederum in verschiedene Geschäftsbereiche und Funktionen eingebracht“, würdigt Nikolai Setzer, Mitglied im Vorstand der Continental AG sowie Leiter des Konzerneinkaufes und der Division Reifen, den seit seinem Eintritt im April 1970 herausragenden Einsatz Köllers sowie seine persönlichen Beiträge als Manager in verschiedenen Positionen zum Konzernerfolg. Exeler wird im Rahmen seiner neuen Aufgaben direkt an Setzer berichten sowie funktional an Wolfgang Schäfer, der im Vorstand der Continental AG für Finanzen, Controlling, Compliance, Recht und IT zuständig ist. Köllers Nachfolger gehört bereits seit 24 Jahren zum Managementteam der Division Reifen und ihm wird ein breiter Erfahrungsschatz sowohl im Erstausrüstungs- als auch Ersatzgeschäft für Pkw-Reifen bescheinigt. cm

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Tragende Rolle der Reifen: Transportgewerbe wünscht sich vorbeugenden Service

Tragende Rolle der Reifen: Transportgewerbe wünscht sich vorbeugenden Service

Freitag, 19. Mai 2017 | 0 Kommentare

Dass ohne Reifen kein Straßengüterverkehr möglich ist und die schwarzen Rundlinge allein schon von daher eine entscheidende Rolle spielen, dürfte zwar für jedermann einleuchtend sein. Doch die jüngste Ausgabe einer Umfragereihe von Continental in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Trans Aktuell, mit der beide Seiten alljährlich die Gründe und Wünsche der Transportwirtschaft für eine Verbesserung ihrer Leistungsfähigkeit untersuchen, hat dies noch einmal nachdrücklich bestätigt. Denn einerseits soll dabei herausgekommen sein, dass Spediteure hinsichtlich der Gewährleistung ihrer Mobilität grundsätzlich die Fahrzeug- und Reifenhersteller in der Verantwortung sehen. Andererseits seien bei der Frage nach den häufigsten Ursachen für eine eingeschränkte Mobilität nach Staus bzw. einer hohen Verkehrsdichte mit einem 67-prozentigen Anteil (Mehrfachnennungen möglich) auf Platz eins der Antworten Reifen mit rund 40 Prozent schon an zweiter Stelle genannt worden gefolgt von Motorschäden (33 Prozent) sowie Be- und Entladezeiten (27 Prozent). Insofern wünschen sich die Befragten demnach an Maßnahmen für eine deutliche Verbesserung der Mobilität einen vorbeugenden Service respektive intelligente Prüf- und Kontrollsysteme (40 Prozent), einen Fuhrparkcheck mit Reifenmanagement (33 Prozent) und eine Reifendrucküberwachung (27 Prozent). In diesem Zusammenhang verweist Conti auf die Sensortechnik aus eigenem Hause Continental rund um eine permanente Reifendruckprüfung – angefangen etwa beim sogenannten „ContiPressureCheck“ bis hin zum vergangenes Jahr vorgestellten „iTire“-System – sowie das „360° Fleet Service“ genannte Flottenkonzept des Unternehmens. cm [caption id="attachment_127350" align="aligncenter" width="570"] Auf Einladung von Dr. Marko Multhaupt aus dem Hause Conti (rechts außen) und Werner Bicker vom ETM-Verlag (Zweiter von links) wurden bei einem Round-Table-Gespräch in Hannover die Ergebnisse der Umfrage Service und Mobilität diskutiert im Beisein unter anderem noch von Matthias Stenau (Dekra, links außen), Joachim Fehrenkötter (Spedition Fehrenkötter, Mitte) sowie Paul Göttl (ETM-Verlag, Zweiter von rechts)[/caption]

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Kommentar: Wenn das Licht am Tunnelausgang Gegenverkehr ist

Kommentar: Wenn das Licht am Tunnelausgang Gegenverkehr ist

Dienstag, 16. Mai 2017 | 0 Kommentare

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Kostenlose dreijährige BMW-Garantie auf sternmarkierte Reifen

Kostenlose dreijährige BMW-Garantie auf sternmarkierte Reifen

Montag, 8. Mai 2017 | 1 Kommentar

Beim Kauf von mit einem Stern auf der Seitenwand markierten Reifen, anhand der speziell für den Automobhersteller produzierte „original BMW- und Mini-Reifen“ erkennbar sind, gewährt BMW seinen Kunden neuerdings eine kostenlose dreijährige Garantie. Diese beinhaltet für die ersten zwölf Monate eine 100-prozentige Rückerstattung der Reifenkosten im Schadensfall. Im zweiten Jahr übernimmt die BMW Group dann 75 Prozent und im dritten Jahr die Hälfte. Das Ganze greift demnach bei allen Reifenschäden durch spitze Gegenstände wie Nägel oder Glasscherben, durch den Aufprall an der Bordsteinkante während des Parkvorgangs sowie auch bei Vandalismus und bei Diebstahl. Die Garantie, mit welcher der Fahrzeughersteller eigenen Aussagen zufolge Maßstäbe im Wettbewerb setzen will, beginnt mit dem Tag des Reifenkaufes bei einem BMW-Servicepartner und ist im Kaufpreis jeweils inbegriffen. Sie ist in Deutschland, Schweden, Norwegen, Finnland und Dänemark sowie in Spanien, Italien und Portugal verfügbar. Schon seit März bieten auch BMW- und Mini-Händler in Österreich, Polen, Tschechien und Rumänien die Reifenversicherung an, deren Geltungsbereich ganz Europa mit einschließt und die zudem für Fahrten ins Ausland gültig ist. cm

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Absatz- und Umsatzplus für Michelin im ersten Quartal

Absatz- und Umsatzplus für Michelin im ersten Quartal

Freitag, 21. April 2017 | 0 Kommentare

In den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres hat Michelin 7,3 Prozent mehr Reifen verkaufen können als im selben Quartal 2016. Als Grund für die recht deutliche Absatzsteigerung führt der französische Reifenhersteller den Vorzieheffekt an, der durch die von dem Konzern angekündigten Preiserhöhungen bedingt ist: Der Handel habe sich eben ebensprechend stärker bevorratet, bevor die Produkte des Unternehmens Ende April durch die Bank um bis zu acht Prozent teurer werden im Ersatzgeschäft. Doch auch die Nachfrage seitens der Erstausrüstung sei anhaltend hoch wie zudem noch die nach EM-Reifen durch Minenbetreiber gestiegen sein soll und so zu einer höheren Zahl an Reifenverkäufen beigetragen habe, heißt es. Parallel dazu weist die aktuelle Zwischenbilanz der Franzosen zugleich ein 9,9-prozentiges Umsatzplus für den Zeitraum Januar bis März aus auf in Summe ziemlich genau zwischen 5,5 und 5,5 Milliarden Euro. Obwohl man bei Michelin überzeugt ist, dass sich der Großteil des für 2017 erwarteten Marktwachstums auf das erste Halbjahr konzentrieren wird, geht man bei dem Unternehmen dennoch davon aus, die selbst gesteckten Ziele für das laufende Geschäftsjahr erreichen zu können mit einem Umsatz und Gewinn wenigstens auf dem Niveau des Vorjahres, aber wahrscheinlich eher darüber. cm

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Fahrsicherheitpartnerschaft von Conti und ADAC

Fahrsicherheitpartnerschaft von Conti und ADAC

Montag, 20. März 2017 | 0 Kommentare

Analog zu seiner Ende 2015 geschlossenen Partnerschaft mit dem Touringclub Schweiz (TCS) will sich Continental jetzt in auch in Deutschland und hier in Zusammenarbeit mit dem ADAC verstärkt um das Thema Fahrsicherheit kümmern. Herzstück des Ganzen ist eine Kooperation des Reifenherstellers mit dem Automobilklub auf insgesamt elf seiner Fahrsicherheitszentren in Deutschland. Dort will man Kunden, Medien und Autofahrern künftig gemeinsam entsprechende Fahrsicherheitstrainings anbieten, bei denen der Beitrag von Sicherheitstechnologien wie zum Beispiel die elektronische Stabilitätskontrolle (ESC/ESP), aber auch der Einfluss der Reifen erlebbar gemacht wird. Beide Partner sehen die Zusammenarbeit demnach als ideale Ergänzung ihrer eigenen Aktivitäten zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. „Der ADAC ist für uns mit seiner ausgeprägten technischen Expertise in Sachen Fahrzeug-und Verkehrstechnik sowie den hochwertig ausgestatteten Fahrsicherheitszentren ein idealer Partner, um unser langfristiges Ziel ‚Vision Zero‘ Endverbrauchern, Kunden und Partnern erfahrbar zu machen. Wir werden uns dabei mit vereinten Kräften für Verkehr ohne Tote, Verletzte und Unfälle einsetzen. Natürlich wollen wir auch auf ganz einfache Möglichkeiten für mehr Sicherheit hinweisen, wie zum Beispiel die regelmäßige Kontrolle und Anpassung des Reifenfülldrucks sowie die Bedeutung einer ausreichenden Restprofiltiefe“, erklärt Nikolai Setzer, der im Vorstand der Continental AG für die Division Reifen und den Konzerneinkauf verantwortlich zeichnet. „Diese Kooperation ergänzt zudem unsere von Global NCAP geführte globale Partnerschaft mit der ‚Stop-the-Crash‘-Kampagne ausgezeichnet“, ergänzt er. cm [caption id="attachment_126027" align="aligncenter" width="575"] Conti wird bei den bundesweis elf ADAC-Fahrsicherheitszentren künftig nicht nur mit Flaggen, Bannern, Displays oder auf Präsentations- und Ausstellungsflächen präsent sein, sondern auch Sicherheitstechnologien wie ESC und vor allem natürlich Reifen erlebbar machen[/caption]

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Spedition Rickert Gütertrans gewinnt Conti-Spritsparwettbewerb

Spedition Rickert Gütertrans gewinnt Conti-Spritsparwettbewerb

Montag, 20. März 2017 | 0 Kommentare

Inzwischen steht das Ergebnis von Continentals zwölftem Spritsparwettbewerb „Beat the Best“ fest, an dem zwischen Mai und November vergangenen Jahres 22 Speditionen aus Deutschland teilgenommen haben. Dabei werden regelmäßig diejenigen Lkw-Fahrer gesucht, die mittels des Einsatzes von Produkten des Reifenherstellers deren Spritsparpotenzial am besten ausschöpfen. Das ist diesmal Bernd Goldschmidt gelungen mit einer Einsparung von fast drei Litern je 100 Kilometer unter Einsatz von Conti-Nutzfahrzeugreifen der neuen dritten Generation. Die Spedition Rickert Gütertrans GmbH aus Teutschenthal, für die er unterwegs ist, erhielt dafür das Luftdrucküberwachungssystem ContiPressureCheck (CPC) für einen Komplettzug. Seit der ersten Veranstaltung dieser Art sollen inzwischen schon mehr als 600 Speditionen und Busunternehmen an dem zweimal im Jahr durchgeführten Wettbewerb teilgenommen haben. „Alle bis heute vorliegenden Ergebnisse sind ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass durch den niedrigen Rollwiderstand unserer Premiumreifen nicht nur auf Langstrecken, sondern auch im Regionalverkehr viel Kraftstoff und damit Kohlendioxid gespart werden kann“, sagt Dr. Marko Multhaupt, Leiter Vertrieb und Marketing Bus- und Lkw-Reifenersatzgeschäft mit Verantwortung für die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz). cm

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