Tag: Produktionskapazitäten

JK Tyre & Industries will „Schnellspur-Wachstum“

Mittwoch, 25. September 2013 | 0 Kommentare

JK Tyre & Industries will auch außerhalb Indiens weiter wachsen. Wie Chairman und Managing Director Dr. Raghupati Singhania nun gegenüber indischen Medien erklärte, wolle das Unternehmen künftig gerade in Südostasien investieren. Man habe zwar noch keine konkreten Entscheidungen diesbezüglich getroffen. Allerdings habe man bereits einige „interessante Angebote“ über mögliche Akquisitionen erhalten und überlege außerdem, unter welchen Bedingungen eine mögliche neue Fabrik in der Region errichtet werden kann; man sei an einem „Schnellspur-Wachstum“ interessiert. JK Tyre & Industries hatte bereits vor gut fünf Jahren von sich Reden gemacht, als der drittgrößte indische Reifenhersteller einen mexikanischen Mitbewerber für rund 40 Millionen Euro übernommen hatte; Tornel ist mittlerweile komplett in das Unternehmen integriert.

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USA: Yokohama legt Grundstein zur neuen Lkw-Reifenfabrik

USA: Yokohama legt Grundstein zur neuen Lkw-Reifenfabrik

Mittwoch, 25. September 2013 | 0 Kommentare

Yokohama hat gestern offiziell mit den Bauarbeiten zur neuen Reifenfabrik in den USA begonnen. Wie das Unternehmen mitteilt, werde bis Oktober 2015 in West Point (Mississippi) eine Fabrik entstehen, in der jährlich bis zu eine Million Lkw-Reifen entstehen können; Yokohama schafft rund 500 Arbeitsplätze. Für diesen ersten Bauabschnitt investiert der japanische Hersteller rund 300 Millionen US-Dollar. Betrieben wird die Fabrik dann durch die Yokohama Tire Manufacturing Mississippi (YTMM) unter der Leitung von Tadaharu Yamamoto (Präsident), einer Tochtergesellschaft der amerikanischen Yokohama Tire Corporation. Für den japanischen Reifenhersteller ist es die erste eigene Reifenfabrik auf nordamerikanischem Boden. Bisher ist Yokohama lediglich über das Gemeinschaftsunternehmen GTY Tire Co.

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Lassa-Hersteller plant zweite Reifenfabrik in der Türkei

Freitag, 20. September 2013 | 0 Kommentare

Brisa – türkischer Hersteller der Marke Lassa – plant offenbar die Errichtung einer weiteren Fabrik in der Türkei, in der das Unternehmen Pkw-Reifen fertigen möchte. Wie es dazu in einer Mitteilung heißt, wolle man nun beginnen, nach möglichen Standorten zu suchen. Weitere Details nannte das Unternehmen nicht. Aktuell betreibt der Hersteller eine Reifenfabrik im türkischen Izmit, in der Pkw-, LLkw- und Lkw-Reifen der Marken Lassa und Bridgestone gefertigt werden. Brisa ist ein Gemeinschaftsunternehmen aus Bridgestone und der Sabanci-Gruppe; beide Unternehmen halten jeweils 43,63 Prozent der Anteile. Im vergangenen Jahr schaffte das 1988 gegründete Unternehmen einen Jahresumsatz in Höhe von 794 Millionen Dollar sowie eine Umsatzrendite von zehn Prozent.

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Triangle Tire legt Russland-Projekt vorerst zu den Akten

Triangle Tire legt Russland-Projekt vorerst zu den Akten

Dienstag, 3. September 2013 | 0 Kommentare

Der chinesische Reifenhersteller Triangle Tire hat offenbar vorerst Pläne zu den Akten gelegt, in Russland in den Aufbau von Produktionskapazitäten zu investieren. Vertreter des Unternehmens dementierten nun gegenüber unserer englischsprachigen Schwesterzeitschrift Tyres & Accessories Onlinemeldungen, wonach Triangle Tire bereits kurz davor stehe, entsprechend zu investieren. Man habe zwar 2012 Gespräche in Russland geführt, heißt es jetzt auf Nachfrage, konkrete Baupläne verfolge man aber spätestens seit Anfang dieses Jahres nicht mehr.

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Auch Hankook will jetzt in den USA bauen

Auch Hankook will jetzt in den USA bauen

Dienstag, 3. September 2013 | 0 Kommentare

Hankook bekräftigte nun noch einmal seinen Plan, in naher Zukunft eine eigene Reifenfabrik in den USA zu errichten. Medienberichten zufolge sagte Suh Seung-Hwa, Vice Chairman und CEO von Hankook Tire, man untersuche derzeit mögliche Standorte in den drei südlichen US-Bundesstaaten Georgia, South Carolina und Tennessee. Eine endgültige Entscheidung dazu wolle man noch vor dem Ende dieses Jahres treffen. Die Fabrik könnte eine Kapazität von rund zehn Millionen Pkw-Reifen aufweisen, so Suh weiter, und solle dann dabei helfen, den aktuellen Marktanteil von Hankook in den USA von fünf Prozent weiter zu steigern. Erst drei Tage zuvor hatte auch Kumho über ähnliche Baupläne gesprochen. Die Ankündigungen beider koreanischer Reifenhersteller werden in Verbindung mit Expansionsplänen der Autobauer Hyundai und Kia gesehen. Beide Schwesterunternehmen können derzeit zusammen 360.000 Autos in ihren Fabriken in Alabama und Georgia fertigen und wollen diese Kapazitäten offenbar ausbauen. Hankook verfügt aktuell über eine Jahreskapazität von 94 Millionen Reifen in seinen Fabriken in Korea, China, Indonesien und Ungarn.

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Kumho Tire hält an Bauarbeiten für US-Reifenfabrik fest

Montag, 2. September 2013 | 0 Kommentare

Kumho Tire hält weiterhin am Bau einer Reifenfabrik in den USA fest. Medienberichten zufolge betonte Kim Chang-Kyu, Präsident und CEO des zweitgrößten koreanischen Reifenherstellers, man werde so schnell wie möglich die Bauarbeiten im Bibb County (Georgia/USA) wieder aufnehmen. 2009 hatte Kumho Tire mit ersten Erdarbeiten an der neuen Fabrik begonnen, musste diese dann jedoch einstellen, als die finanziell stark angeschlagene Muttergesellschaft Kumho Asiana Group unter das Dach eines staatlichen Schuldenrestrukturierungsplanes schlüpfen musste. Dieses dauere derzeit noch an, heißt es dazu in koreanischen Medien. Kim nannte folglich auch kein konkretes Datum für die Wiederaufnahme der Bauarbeiten in den USA. ab.

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Nach dem Cooper-Deal will Apollo Werke außerhalb Indiens ausbauen

Montag, 5. August 2013 | 0 Kommentare

Der Vice Chairman und Geschäftsführer von Apollo Tyres Neeraj Kanwar (41) hat gegenüber Medien zu Protokoll gegeben, wo nach Abschluss der Akquisition des US-Herstellers Cooper Tire Investitionen in einen Kapazitätsausbau zu erwarten seien. Für die vier indischen Konzernwerke sieht er keinen aktuellen Bedarf, aber sehr wohl für die Fabriken in Serbien, China und – später – Mexiko..

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Millioneninvestment in amerikanische Brembo-Standorte

Montag, 24. Juni 2013 | 0 Kommentare

Bis 2015 will Brembo insgesamt 115 Millionen Euro in seine Standorte in Homer (Detroit, Michigan/USA) sowie in São Paulo (Brasilien) investieren. Damit verfolgt das aufs Bremsengeschäft spezialisierte italienische Unternehmen eigenen Worten zufolge die Strategie, seine Produktionskapazitäten gezielt dort auszubauen, wo eine steigende Nachfrage seitens der Kunden registriert wird. Nach Nordamerika sollen demnach 83 Millionen Euro des Gesamtinvestments fließen. Mit dem Geld wolle man die Fertigungskapazitäten des Werkes in Homer “signifikant ausbauen”, heißt es. Wie die Italiener weiter berichten, sei dieser Schritt aufgrund neuer Geschäftsabschlüsse unumgänglich, wobei in diesem Zusammenhang von Marktanteilsgewinnen bei Kunden wie Chrysler, General Motors und Ford die Rede ist. Von dem Investment verspricht sich der Konzern jedenfalls eine Umsatzsteigerung der Brembo North America Inc. von 178,5 Millionen Euro 2012 auf rund 350 Millionen Euro bis 2015. Mit den anderen 32 Millionen Euro will Brembo den Umzug seiner derzeit in São Paulo beheimateten Fabrik nach Santo Antonio de Posse (nördlich von São Paulo) finanzieren. Damit einhergehen soll zugleich eine Modernisierung, sodass der Standort besser den steigenden Anforderungen in Bezug auf die Produktion gerecht wird.

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Falken Tyre Europe weitet seine Strukturen aus

Falken Tyre Europe weitet seine Strukturen aus

Freitag, 21. Juni 2013 | 0 Kommentare

Trotz der allgemeinen Marktschwäche setzt die Falken Tyre Europe GmbH weiter auf Wachstum. Wie das Unternehmen mit Sitz in Offenbach bei Frankfurt gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG erklärt, habe man im vergangenen Jahr die Anzahl der Accounts in Deutschland und darüber hinaus weiter ausbauen können. Und der japanische Reifenhersteller, der derzeit weltweit ein Expansionsstrategie verfolgt, will in Europa weiter wachsen. So soll etwa die Verkaufsmannschaft für Deutschland in diesem Jahr noch einmal deutlich verstärkt werden. Während das Team um Geschäftsführer Isamu Ishida bis 2020 einen Marktanteil in Europa von rund fünf Prozent anpeilt, untermauert Sumitomo Rubber Industries, zu denen Falken gehört, seine Ambitionen durch den Bau einer Reifenfabrik in der Türkei – die Aussichten auf ein langfristiges Wachstum in Europa scheinen demnach nicht schlecht zu stehen und die dazu notwendigen Strukturen entwickeln sich. .

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Nexen Tire investiert weitere 220 Millionen in neue Reifenfabrik

Donnerstag, 13. Juni 2013 | 0 Kommentare

Nexen Tire hatte bereits im vergangenen Herbst angekündigt, dass die im koreanischen Changnyeong eingeweihte Reifenfabrik kontinuierlich weiter ausgebaut werden soll. Nun teilt das Unternehmen mit, dass man jüngst mit der zweiten Erweiterung der Fabrik begonnen hat, für die Nexen Tire bis 2018 insgesamt rund 1,5 Billionen Won (996 Millionen Euro) investieren wolle. Bei der Einweihung im vergangenen Herbst hatte es noch geheißen, die Investitionssumme würde sich auf 1,2 Billionen Won belaufen.

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