Tag: NASCAR

Goodyear-Ingenieur bietet Lean-Start-up-Workshops an

Montag, 7. August 2017 | 0 Kommentare

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US-Motorsport: Goodyear will vorzeitig mit NASCAR verlängern

US-Motorsport: Goodyear will vorzeitig mit NASCAR verlängern

Montag, 7. November 2016 | 0 Kommentare

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Eibach rüstet alle drei NASCAR-Serien exklusiv aus

Eibach rüstet alle drei NASCAR-Serien exklusiv aus

Freitag, 20. Februar 2015 | 0 Kommentare

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„Tire-Talk”-Clips sollen zeigen, was die NASCAR den Reifen abverlangt

Donnerstag, 19. Februar 2015 | 0 Kommentare

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Wildert Michelin im Goodyear-Revier?

Freitag, 2. Mai 2014 | 0 Kommentare

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Von der Straße auf die Rennstrecke – Goodyears neue NASCAR-Reifen

Von der Straße auf die Rennstrecke – Goodyears neue NASCAR-Reifen

Montag, 2. September 2013 | 0 Kommentare

Normalerweise geht der Weg in die andere Richtung, wenn Reifenhersteller im Motorsport erprobte/bewährte Technologien in der einen oder anderen Form auf ihre Serienreifen übertragen. In den USA hat Goodyear nun offenbar auch einmal die Gegenrichtung beschritten und zum NASCAR-Lauf in Atlanta neue Rennreifen mit an die Strecke gebracht, deren technologische Wurzeln bei normalen Straßenreifen liegen. Gemeint ist in diesem Fall die sogenannte „Multi-Zone Tread Technology” für die Reifen, die bei dem Rennen auf der rechten Fahrzeugseite montiert waren. Dieses Konzept wurde Unternehmensangaben zufolge von dem im nordamerikanischen Markt angebotenen und für den Ganzjahreseinsatz ausgelegten Goodyear-Modell „Assurance TripleTred“ abgeleitet. „Mit Blick auf die Reifen stellt Atlanta eine der größten Herausforderungen dar”, sagt Stu Grant, General Manager Worldwide Racing bei Goodyear. Der raue Streckenbelag sorge für einen hohen Reifenabrieb, während der Kurs aufgrund seiner Länge und seines Layouts gleichzeitig sehr hohe Geschwindigkeiten erlaube. Insofern sei ein Reifen mit ordentlich Grip in Kombination mit einem guten Abriebverhalten gefragt. Um die beiden eigentlich gegenläufigen Entwicklungsziele unter einen Hut zu bringen, besann man sich bei Goodyear auf die „Multi-Zone-Tread“-Technologie, die genau das ermöglichen soll. Eine härtere Laufflächenmischung zur inneren Reifenschulter hin ist dabei für das Thema Haltbarkeit zuständig, eine weichere zur äußeren Schulter hin für den Grip bzw.

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Dank Goodyear-Initiative rund 100.000 US-Dollar für „Support Our Troops“

Dank Goodyear-Initiative rund 100.000 US-Dollar für „Support Our Troops“

Dienstag, 16. November 2010 | 0 Kommentare

Dank einer Initiative des Reifenherstellers Goodyear kann die sich die gemeinnützige US-Organisation “Support Our Troops” über mehr als 100.000 US-Dollar Spendengeld freuen. Am 4. Juli hatte das Unternehmen, das die drei wichtigsten Rennserien der NASCAR sponsert bzw. mit Reifen ausrüstet, bei dem Lauf in Daytona Beach damit begonnen, nach den Veranstaltungen die Seitenwände der Rennreifen mit einem “Support-Our-Troops”-Design zu versehen und sie anschließend zugunsten der Organisation online zu versteigern. Zusammen mit einer Konzernspende zu Beginn der Aktion in Höhe von 20.000 Dollar kam so letztendlich eine Summe von fast 100.500 Dollar zusammen. “Vor dem Hintergrund unserer langjährigen Beziehungen zur US-Armee sind wir stolz, Support Our Troops eine Spende in Höhe von 100.463 Dollar zukommen lassen zu können”, sagt Kris Kienzl, Goodyears NASCAR-Marketingmanager, der sich zugleich bei allen Unterstützern der Aktion – den Rennfahrern, Teams, anderen Partnern und natürlich auch den Motorsportfans – für ihr Engagement bedankt. “Support Our Troops” hat sich auf die Fahnen geschrieben, die US-Armee, die ihr angehörenden Soldaten und ihre Familien mithilfe verschiedener Maßnahmen zu unterstützen, beispielsweise werden jedes Jahr unter anderem allein für acht Millionen Dollar Care-Pakete und besondere Dinge an die Front geschickt oder im Heimatland die Kinderbetreuung für Armeeangehörige gefördert. tr/cm .

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“Dura Bright”-Räder bei der Nascar

Freitag, 27. März 2009 | 0 Kommentare

Die Nascar gilt als vielleicht populärste Rennserie in den USA. Zum Saisonauftakt in Las Vegas wurde das Feld von einigen Pace Cars vom Typ Shelby 427 angeführt, welche mit Aluminiumschmiederädern mit Alcoas “Dura Bright”-Technologie ausgerüstet waren, die für einen verglichen mit gegossenen Aluminiumrädern überlegenen Glanz sorgt und obendrein äußerst pflegearm ist..

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Wieder Kritik an Goodyears NASCAR-Reifen

Montag, 16. Februar 2009 | 0 Kommentare

Nachdem im Abschlusstraining einen Tag von dem Daytona-500-Rennen der US-amerikanischen NASCAR-Serie gleich zwei Chevrolet-Rennwagen wegen eines geplatzten Reifens nicht nur ausgefallen, sondern auch verunfallten und nicht mehr einsatzbereit waren, hat Teamchef Tony Stewart in Richtung von Goodyear – Alleinausrüster der Serie – gewettert. “Wenn gleich zwei Fahrer einen Unfall haben, ist das eine Sache. Aber der Hersteller ist alleiniger Ausrüster und hat keinen Wettbewerber, und trotzdem kann er uns keine Reifen liefern, mit denen es zu keinem Unfall kommt”, wird Stewart von Yahoo! Sports zitiert, nachdem bei einem der beiden Wagen des Rennstalls ein Hinterradreifen geplatzt war, das Fahrzeug daraufhin ins Schleudern geriet und der nachfolgende Teamkollege dann auch noch dem Hindernis vor ihm nicht mehr rechtzeitig ausweichen konnte sowie als Folge dessen ebenfalls verunfallte. Beide mussten das Rennen selbst daher in ihren jeweiligen Ersatzfahrzeugen bestreiten. Laut Motorsport-Total hat eine Goodyear-Analyse ergeben, dass ein Fremdgegenstand auf der Strecke für den Reifenausfall verantwortlich war. Deswegen habe sich Goodyear-Renndirektor Stu Grant denn auch “zufrieden mit dem Reifen, den wir nach Daytona gebracht haben” gezeigt. Demgegenüber übt sich Stewart scheinbar in Verschwörungstheorien. “Es ist das Gleiche, über das wir immer sprechen. Jedes Jahr geht es um die Reifenschäden von Goodyear. Ich vermute fast, das ist Teil ihrer Marketingkampagne. Je mehr wir darüber sprechen, desto mehr Öffentlichkeit bekommen sie. Ich denke, sie haben wahrscheinlich vergessen, dass Marketing in einer positiven Art und Weise gemacht wird.

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„Reifenchaos“ beim NASCAR-Rennen in Indianapolis

Montag, 28. Juli 2008 | 0 Kommentare

Bei Motorsport-Total ist von einem Debakel bzw. Reifen-Desaster die Rede: Denn beim „Allstate-400-Meilen-Rennen“ der NASCAR-Serie auf dem Indianapolis Motor Speedway ist es offenbar zu massiven Problemen mit den von Goodyear gelieferten Reifen gekommen. Bei dem Rennen, das eines der beiden größten des Jahres in der US-Serie gilt, verschlissen die Reifen vor allem auf der rechten Fahrzeugseite so stark, dass jeweils nicht mehr als zehn bis zwölf Runden am Stück gefahren werden konnten und dann alle Teams jeweils geschlossen zum Reifenwechsel an die Box geholt wurden, um Schlimmeres zu verhindern. Nichtsdestotrotz sei es bei einigen Fahrern zu Reifenplatzern gekommen. „Wir fahren hier mit Dreiviertel unserer Geschwindigkeit herum, denn wir machen uns Sorgen, dass uns die Reifen um die Ohren fliegen. Und das passiert alle acht Runden“, soll ein angesichts seines nur 38. Platzes frustrierter Matt Kenseth, NASCAR-Champion der Saison 2003, nach dem Indianapolis-Rennen gesagt haben, da auch er Opfer eines Reifenausfalls und damit weit nach hinten durchgereicht wurde. Laut dem Motorsport-Newsdienst hat Goodyear, exklusiver Reifenausrüster der US-Rennserie, die Probleme unumwunden eingestanden. „Wir kamen mit dem besten Reifen hierher, den wir für diese Bedingungen hatten, aber es hat nicht gereicht. Wir versuchen, das Ganze wieder gutzumachen. Keiner mag Rennen solcher Art – uns eingeschlossen. Wir werden tun was wir können, um das alles zu verbessern“, wird Goodyear-Direktor Greg Stucker in dem Bericht zitiert.

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