Tag: Karkassen

Runderneuerungssoftware RUPPS weitgehend resistent gegen Viren/Cyberangriffe

Runderneuerungssoftware RUPPS weitgehend resistent gegen Viren/Cyberangriffe

Freitag, 5. Januar 2018 | 0 Kommentare

Zusammen mit Reifen Apel hat Kochs-EDV-Service aus Niederkassel die Software RUPPS entwickelt, bei der das Akronym für Runderneuerung, Produktionsplanung und Steuerung steht. „Vom Eingang der Karkasse bis zur Auslieferung des runderneuerten Reifens begleitet RUPPS die Mitarbeiter in der Fertigung und speichert jeden einzelnen Arbeitsschritt und die verbauten Komponenten. Hierdurch werden auch die Anforderungen nach der ECE 109 sicher gestellt“, sagen die Niederkasseler. Ihren Worten zufolge läuft die Software seit Mitte 2015 bei mittlerweile zwei Unternehmen „stabil und zuverlässig“. Als Vorteil von RUPPS wird in diesem Zusammenhang nicht zuletzt darauf verwiesen, dass Virenprobleme oder Cyberangriffe durch ein nicht auf Windows basierendes Betriebssystem „so gut wie ausgeschlossen“ seien. cm

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Nordamerikanischer Markt für runderneuerte Nfz-Reifen soll kaum wachsen

Nordamerikanischer Markt für runderneuerte Nfz-Reifen soll kaum wachsen

Montag, 18. Dezember 2017 | 0 Kommentare

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Essener Polizei stoppt litauischen Lkw mit desolater Bereifung

Essener Polizei stoppt litauischen Lkw mit desolater Bereifung

Montag, 27. November 2017 | 0 Kommentare

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Mit Zufriedenheitsgarantie: Anfang 2018 BFGoodrich-Nfz-Reifen in Europa erhältlich

Mit Zufriedenheitsgarantie: Anfang 2018 BFGoodrich-Nfz-Reifen in Europa erhältlich

Mittwoch, 22. November 2017 | 0 Kommentare

Einer vorherigen Ankündigung lässt der Michelin-Konzern Anfang kommenden Jahres Taten folgen: Denn ab Januar sollen Lkw- und Busreifen seiner Marke BFGoodrich im europäischen Markt eingeführt werden. Die entsprechende Modellpalette an Nutzfahrzeugreifen hat man aber schon Ende November im Rahmen der Transportfachmesse Solutrans in Lyon (Frankreich) präsentiert. Sie umfasst Reifen für Lkw im Nah-, Fern- und Kommunalverkehr sowie für die Baustelle, aber genauso Busreifen: Insgesamt sollen zur Markteinführung nicht weniger als 53 Modellvarianten der Profile „Route Control“, „Cross Control“ sowie „Urban Control“ für den Einsatz auf Lenk-, Antriebs- und Trailerachse bereitstehen, die speziell für den Markt in Europa entwickelt wurden und Unternehmensangaben zufolge dort auch produziert werden. Die neuen Reifen werden demnach in Nenndurchmessern angefangen bei 15 über 17,5 und 19,5 bis hin zu 22,5 Zoll verfügbar sein sowie samt und sonders eine M+S-Markierung und/oder das Schneeflockensymbol 3PMSF (Three Peak Mountain Snow Flake) tragen, das sie als geeignet für winterliche Witterungsverhältnisse ausweist. Allen drei Produktfamilien gemein ist, dass ihre jeweiligen Mitglieder durchweg nachschneid- und runderneuerbar sind. Außerdem wird Kunden für die ersten hundert Tage nach dem Kauf der BFGoodrich-Nutzfahrzeugreifen eine Zufriedenheitsgarantie gewährt. cm

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Deutlich mehr Laufleistung für „TrailSmart“-Weiterentwicklung versprochen

Deutlich mehr Laufleistung für „TrailSmart“-Weiterentwicklung versprochen

Freitag, 10. November 2017 | 0 Kommentare

Mit dem „TrailSmart Max“ präsentiert Dunlop eine Weiterentwicklung seines abgesehen von dem Zusatz „Max“ gleichnamigen Vorgängers für Enduromaschinen. Der Neue soll speziell mit Blick auf Fahrzeuge wie die BMW GS oder Hondas Africa Twin entwickelt worden sein und gegenüber dem bisherigen „TrailSmart“, auf dem er basiert, vor allem mit einer höheren Haltbarkeit bzw. Laufleistung aufwarten können. Für den Vorderradreifen wird das diesbezügliche Plus mit bis zu 64 Prozent beziffert, während mit dem Hinterradreifen immerhin noch bis zu 15 Prozent mehr Kilometer abgespult werden könnten. „Mit dem ‚TrailSmart‘ haben wir bereits einen Reiseenduroreifen mit Top-Performance. Basierend auf neuen Entwicklungserkenntnissen in anderen Produktsegmenten konnten wir nun weitere innovative Technologien in die Entwicklung des ‚TrailSmart Max‘ einfließen lassen“, erklärt Andy Marfleet, Dunlop-Marketingmanager für die EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten, Afrika). „Damit ist es uns gelungen, die Handlingeigenschaften zu verbessern und zugleich die Laufleistung deutlich zu steigern. Der ‚TrailSmart Max‘ profitiert von der Philosophie, die wir bereits mit dem ‚RoadSmart III‘ verfolgen: Eine sehr hohe Performance, die über die gesamte Lebensdauer des Reifens konstant bleibt“, ergänzt er. cm [caption id="attachment_131069" align="aligncenter" width="580"] Beim Vorderradreifen (links) setzt Dunlop auf einen neuen Unterbau unter Verwendung von Rayon-Lagen in der Karkasse kombiniert mit einer JLB-Konstruktion – das Kürzel steht für Jointless Belt – mit aufgespultem Gürtel, während dem Hinterradreifen des „TrailSmart Max“ eine speziell für ihn entwickelte Zweikomponentenlaufflächenmischung spendiert wurde[/caption]

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„Touring Force-SC“ für Motorroller kommt ab 2018 schrittweise auf den Markt

„Touring Force-SC“ für Motorroller kommt ab 2018 schrittweise auf den Markt

Freitag, 3. November 2017 | 0 Kommentare

Mit dem „Touring Force-SC“ genannten Profil kündigt Mitas – Teil des Trelleborg-Konzerns – einen neuen Reifen für Motorroller an. Er soll sich für jeden Rollertyp eignen und daher ein breites Größenspektrum angefangen bei zehn bis hin zu 16 Zoll abdecken. Seine Einführung ist schrittweise während der Jahre 2018 und 2019 vorgesehen, wobei der Neue im Zuge dessen demnach die aktuellen Mitas-Reifen „MC 13“, „MC 16“, „MC 18“, „MC 25“, „MC 26“, „MC 29“, „MC 28“ und „MC 38“ ersetzen wird. „‚Touring Force-SC‘ kombiniert das Know-how, das wir durch die Entwicklung von Hochleistungsradialreifen für Motorräder und unser Engagement im Bereich Scooter-Racing erworben haben. So bietet der ‚Touring Force-SC‘ allen Rollerfahrern und Beifahrern eine sichere, dynamische und komfortable Fahrt, sei es während eines kurzen Städteausflugs oder während längerer Reisen”, verspricht Ksenija Bitenc, Geschäftsführerin für Motorradreifen und Schläuche bei Mitas. cm

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Nach über 1,5 Millionen verkauften Stück „Pilot-Road-4“-Nachfolger in Sicht

Nach über 1,5 Millionen verkauften Stück „Pilot-Road-4“-Nachfolger in Sicht

Freitag, 27. Oktober 2017 | 0 Kommentare

Michelin hat mit dem „Road 5“ genannten Motorradreifen für das Sporttouringsegment den Nachfolger des „Pilot Road 4“ angekündigt. Letzterer ist nunmehr knapp vier Jahre im Markt, wobei Angaben des Reifenherstellers zufolge in dieser Zeit mehr als 1,5 Millionen Einheiten von ihm in Europa verkauft wurden. Seine Ablösung ohne den Zusatz „Pilot“ in der Produktbezeichnung soll ab 1. Januar kommenden Jahres in elf Dimensionen – vier davon in „Trail“-Version– eingeführt werden und dabei gegenüber dem Vorgänger vor allem in puncto Nasshaftung neue Maßstäbe setzten. Bei alldem könne der „Road 5“ selbst nach über 5.000 Kilometern Laufleistung – die Konzernstrategie „Long Lasting Performance“ lässt grüßen – noch so kurze Bremswege aufweisen wie der „Pilot Road 4“ im Neuzustand, verspricht der Anbieter unter Berufung auf entsprechende interne Tests unter Aufsicht eines unabhängigen Sachverständigen. Auch im Vergleich zu Wettbewerbsprodukten wie Metzelers „Roadtec 01“, Dunlops „RoadSmart III“, Contis „Road Attack 3“, Pirellis „Angel GT“ und Bridgestones „Battlax Touring T30 Evo“ wird dem neuen Michelin-Reifen bescheinigt, montiert in den Größen 120/70 ZR17 (vorne) und 180/55 ZR17 (hinten) an einer Suzuki Bandit 1250 mit dem „besten Nassgrip“ aufwarten zu können. Des Weiteren könne der „Road 5“ natürlich außerdem im Trockenen überzeugen mit im Vergleich zu seinen fünf Hauptkonkurrenten bester Stabilität sowie mit einem als „leichtfüßig“ beschriebenen Handling. cm [caption id="attachment_130728" align="aligncenter" width="580"] Am Vorderradreifen des „Road 5“ kommen zwei verschiedene Laufflächenmischungen – eine härtere in der Mitte, eine weichere jeweils zur Reifenschulter hin – zum Einsatz. Michelin bezeichnet diese Technologie als „2CT“, deren Weiterentwicklung „2CT+“ am Hinterrad des neuen Sportouringreifen verwendet wird[/caption]

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Für Anfang 2018 kündigt sich Bridgestones „Battlax Racing R11” an

Für Anfang 2018 kündigt sich Bridgestones „Battlax Racing R11” an

Donnerstag, 12. Oktober 2017 | 0 Kommentare

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Geht’s noch (mit solchen Reifen)? „Erschreckende“ Bilanz einer Polizei-Kontrolle

Geht’s noch (mit solchen Reifen)? „Erschreckende“ Bilanz einer Polizei-Kontrolle

Mittwoch, 6. September 2017 | 0 Kommentare

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RS5 Coupé ab Werk auf Hankooks „Ventus S1 Evo²“

RS5 Coupé ab Werk auf Hankooks „Ventus S1 Evo²“

Mittwoch, 6. September 2017 | 0 Kommentare

Außer für den TT RS liefert Hankook nunmehr auch für Audis aktuelles RS5 Coupé sein Reifenmodell „Ventus S1 Evo²“ als Erstausrüstung ans Band des Ingolstädter Herstellers: in den Größen 265/35 R19 98Y XL (Serie) und 275/30 R20 97Y XL (Option). In beiden Dimensionen verfügen die Reifen demnach über die „Sound Absorber“ genannte Hankook-Technologie, mit welcher das Unternehmen eine Minderung des Reifengeräusches verbindet und die schon beim Audi Q7 und SQ7 zum Einsatz kommt. Da die Audi Sport GmbH bei den RS-Modellen auf deren Straßentauglichkeit und Sportlichkeit gleichermaßen achte, müssten Probanden für eine entsprechende Reifenfreigabe zehn Runden auf der Nordschleife – sagt Hankook – „so überstehen, dass man mit ihnen danach genauso sicher zurück in die Stadt zum Einkaufen fahren kann“. Diese Prüfung hat der „Ventus S1 Evo²“ insofern also offensichtlich erfolgreich absolviert. cm

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