Tag: Großhandel

Reifen Krieg erweitert Sortiment für „preissensible Kundenklientel“

Reifen Krieg erweitert Sortiment für „preissensible Kundenklientel“

Mittwoch, 24. Januar 2018 | 0 Kommentare

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Besucher der Agrartage Rheinhessen können Pneuhage-Montagegutscheine ergattern

Dienstag, 23. Januar 2018 | 0 Kommentare

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Univergomma legt beim Umsatz weiter stark zu

Univergomma legt beim Umsatz weiter stark zu

Dienstag, 23. Januar 2018 | 0 Kommentare

Der italienische Reifengroßhändler Univergomma – die Nummer zwei des Landes hinter Fintyre, dem frischgebackenen Schwesterunternehmen von Reiff Reifen und Autotechnik – konnte im vergangenen Geschäftsjahr seine Umsätze weiter deutlich steigern. Einer Mitteilung des in Scandicci bei Florenz ansässigen Unternehmens lag der Umsatz 2017 bei immerhin 135 Millionen Euro; 2015/2016 lag er noch bei ‚nur‘ 96,7 Millionen Euro. Insbesondere sei man stark auf den internationalen Märkten in Europa, dem Mittleren Osten und in Afrika gewachsen, so Univergomma weiter, ohne hier allerdings Details zu nennen. Das Wachstum habe vor dem Hintergrund großer Investitionen in die IT sowie in die logistischen Fähigkeiten des Großhandelsbetriebs stattgefunden.

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Paketversender – das Regulativ im abhängigen Reifenmarkt

Paketversender – das Regulativ im abhängigen Reifenmarkt

Dienstag, 23. Januar 2018 | 0 Kommentare

Das Geschäft von Wiederverkäufern in Deutschland hängt ganz maßgeblich an dem der beiden relevanten Paketversender. Quasi eine ganze Branche hat ihr Geschäftsmodell im Laufe von Jahren darauf ausgerichtet, dass die Logistik reibungslos und vor allem kostengünstig funktioniert – erbracht von Dritten. Nun erhöhen die wichtigsten Dienstleister der Reifenbranche ihre Versandgebühren, und zwar mitunter beträchtlich, und lassen damit die hohe Abhängigkeit großer und kleiner Großhändler, aber auch die des gesamten Marktes mit seiner Vorliebe für satzweise und bedarfsabhängige Reifenbestellungen zutage treten. Während gerade die kleineren Marktteilnehmer zunehmend um ihre Zukunft bangen, hoffen die großen und ausschließlich auf das Großhandelsgeschäft und die dahinter stehenden logistischen Dienstleistungen sich konzentrierenden Unternehmen auf die sich ankündigenden Veränderungen: eine Marktkonsolidierung, die am Ende allen zu Gute kommen soll. Die NEUE REIFENZEITUNG stieß im Reifenmarkt bei ihren Recherchen zu diesem Thema mitunter auf eine Stimmung der Angst. Die Befürchtung: Wer die Paketversender öffentlich kritisiert, bekommt die Wechselbrücken im jetzt beginnenden Umrüstgeschäft gestrichen und ist damit raus aus dem Markt. Dieser Beitrag ist in der Oktober-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Abonnenten hier auch als E-Paper lesen können. Sie sind noch kein NRZ-Abonnent? Das können Sie hier ändern.

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Ende Januar RDKS-Schulung bei RSU/TyreSystem

Ende Januar RDKS-Schulung bei RSU/TyreSystem

Freitag, 19. Januar 2018 | 0 Kommentare

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Triangle Tire Europe schließt Vertriebsvereinbarung für „Heimatmarkt“

Triangle Tire Europe schließt Vertriebsvereinbarung für „Heimatmarkt“

Freitag, 19. Januar 2018 | 0 Kommentare

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Autohaus-/ASP-Leser küren Gettygo zur „Best Brand 2018“ im Reifenhandel

Freitag, 12. Januar 2018 | 0 Kommentare

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Großhändler ZBR Hohl bietet breite Unterstüzung im Motorradreifengeschäft

Großhändler ZBR Hohl bietet breite Unterstüzung im Motorradreifengeschäft

Freitag, 12. Januar 2018 | 0 Kommentare

Der Reifengroßhändler Zweiradbereifung (ZBR) Hohl kann eigenen Worten zufolge auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurückblicken. Man habe seine Position als einer der führenden B2B-Marktversorger für Motorrad- und Rollerreifen in Europa festigen können, berichtet das Unternehmen mit Sitz in Leverkusen. In diesem Zusammenhang werden abgesehen von einer stringenten Spezialisierung auf das Thema Zweirad unter anderem noch eine „hohe Servicekultur, die Treue zum Reifen- und Zweiradfachhandel sowie ein ständiges Invest in eigene Strukturen“ als verantwortliche Erfolgsfaktoren für die positive Entwicklung aufgezählt. Dies beinhalte insbesondere ein breites Produktsortiment, eine hervorragende Lagerverfügbarkeit, eine zuverlässige Logistik, innovative IT-Lösungen zur Kundenunterstützung sowie die ständige Weiterentwicklung des firmeneigenen Onlineshops bzw. Beratungssystems JuDiMo. Dieses Gesamtpaket ist aus Sicht der Leverkusener auch ein Grund dafür, warum das Unternehmen auf Basis einer Kundenzufriedenheitsanalyse jüngst erst von der Zeitschrift Bike und Business als „Reifenhändler des Jahres 2017“ ausgezeichnet worden ist. cm [caption id="attachment_132399" align="aligncenter" width="575"] ZBR-Hohl-Geschäftsführer Dennis Adolph (links) mit Manfred Temme, Leiter operatives Geschäft bei dem in Leverkusen ansässigen und auf Motorrad-/Rollerreifen spezialisierten Großhandelsunternehmens[/caption]

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Verbraucher und Handel sollen gleichermaßen von Reifen-in profitieren

Verbraucher und Handel sollen gleichermaßen von Reifen-in profitieren

Donnerstag, 11. Januar 2018 | 0 Kommentare

Mit ihrem für Endverbraucher gedachten Onlineshop unter www.reifen-in.de möchte die Reifen-in GmbH aus Herzberg im Harz, bei welcher der dort unter demselben Dach residierende Großhändler Küke Pate steht, „gemeinsam mit dem Fachhandel den ersten Schritt der Digitalisierung wagen“, wie deren Geschäftsführer und Mitgründer Jens J. Hofmann es formuliert. Die neue B2C-Plattform ist seit Kurzem jedenfalls online und soll mehr sein als einfach nur ein weiterer Reifenshop im weltweiten Datennetz. Gemeint damit ist nicht allein dessen nach Meinung seiner Betreiber frisch, einladend und wenig technisch anmutende Präsentation. Vielmehr wird das Ganze als eine Art anwenderfreundliches, den gesamten Service vollständig online abbildendes Tool beschrieben, dessen Konzept „im direkten Kontrast zu den traditionellen, altmodischen Onlineshops“ stehe. Denn es wurde hierbei demnach vor allem Wert darauf gelegt, den Reifenkauf für die Kunden so angenehm wie möglich und für den Handel so effizient wie möglich zu gestalten. cm

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„The Tire Cologne“ – Von der Reifen- zur Mobilitätsmesse

„The Tire Cologne“ – Von der Reifen- zur Mobilitätsmesse

Dienstag, 9. Januar 2018 | 0 Kommentare

Mit einer europäischen Pressekonferenz Mitte/Ende November hat die Koelnmesse GmbH die heiße Phase vor der Premiere der „The Tire Cologne“ vom 29. Mai bis zum 1. Juni 2018 eingeläutet. Mit ihr sollen eingetretene Pfade verlassen und der Entwicklung in der Automotive-Branche Rechnung getragen werden. Oder wie Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse, es formuliert: Die „Tire Cologne“ soll mehr sein als nur eine andere Reifenmesse bzw. alter Wein in neuen Schläuchen – er sieht sie besser beschrieben auf dem Weg hin zu einer Mobilitätsmesse. In den noch ausstehenden Monaten bis zu deren Start wollen die Kölner seinen Worten zufolge jetzt jedenfalls „nicht vom Gas gehen“. Im Gegenteil: Sie sind festen Willens, das zusammen mit dem Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) initiierte „gemeinsame Wagnis“ einer neuen Reifenmesse an einem neuen Standort zu einem Erfolg zu führen. „Die Erwartungen sind zu recht hoch. Aber wir sind uns sicher, es zu schaffen“, so Böse. christian.marx@reifenpresse.de

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