Tag: Thema

Komplett neu programmierte ERP-Software „PlusFakt Enterprise“ vorgestellt

Komplett neu programmierte ERP-Software „PlusFakt Enterprise“ vorgestellt

Donnerstag, 17. August 2017 | 0 Kommentare

Die PlusFakt Factory aus dem rheinland-pfälzischen Züsch präsentiert mit „PlusFakt Enterprise“ eine komplett neu programmierte Version ihres Enterprise-Resource-Planning- bzw. ERP-Systems für den Kfz- und Reifengroß- und -einzelhandel. Der Vorgänger „PlusFakt Professional“ soll Unternehmensangaben zufolge in den vergangenen Jahren zu einem der meistgenutzten ERP-Systeme der Branche gezählt haben. „Um der Dynamik der Branche gerecht zu werden, setzten wir unsere ERP-Software komplett neu auf. Schnellere Zugriffszeiten, eine verbesserte Usability und nicht zuletzt branchenspezifische Sonderfunktionen werden Groß- und Einzelhändlern ihre Arbeit erleichtern, zum Teil sogar abnehmen“, sagt Firmeninhaber Joachim Thiele. In Sachen Bedienbarkeit habe man jedenfalls besonderen Wert darauf gelegt, dass das modular anpassbare Programm einfach einzusetzen ist. Für Interessenten, die sich von der Leistungsfähigkeit des neuen ERP-Systems selbst ein Bild machen wollen, bietet das Unternehmen über seine Webseiten unter www.plusfakt.de die Möglichkeit, kostenlos und unverbindlich eine Demoversion des Programms anzufordern. „Unser Ziel ist seit jeher die größtmögliche Kundenzufriedenheit. Daher bieten wir unsere Zufriedenheitsgarantie an“, erklärt er, dass Händler danach die Vollversion der Software gegen eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von zehn Prozent des Kaufpreises sechs Monate lang unverbindlich testen können, wobei bei einem etwaigen späteren Kauf die bereits gezahlte Gebühr angerechnet wird. cm

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Premiumreifen überzeugen Europas Autofahrer, sagt Nokian

Premiumreifen überzeugen Europas Autofahrer, sagt Nokian

Donnerstag, 17. August 2017 | 0 Kommentare

Eine von Nokian Tyres in Auftrag gegebene Studie soll ergeben haben, dass die meisten europäischen Autofahrer von den mit Premiumreifen verbundenen Vorteilen überzeugt sind. Selbst wenn nicht genau spezifiziert wird, was diese eigentlich ausmacht bzw. wie man sie denn definiert, so liefern der in diesem Zusammenhang erwähnte Bezug auf die Anschaffungskosten und der Vergleich mit „billigen Reifen“ doch einen Hinweis darauf, was der finnische Hersteller darunter versteht. Wie dem auch sei: Im Vergleich zu preisgünstigeren Modellen hat sich laut der von Ipsos dafür durchgeführten Befragung von 1.800 Autofahrern herausgestellt, dass sie Premium-, also wohl teurere Reifen beispielsweise für sparsamer, langlebiger und sicherer halten. „Ganz sicher sind die Reifen ein zentraler Faktor für die Fahrsicherheit und tragen zur allgemeinen Verkehrssicherheit bei“, sagt denn auch Matti Morri, Technical Customer Service Manager bei Nokian. Bei der Gelegenheit wird Autofahrern in Erinnerung gerufen, den korrekten Luftdruck regelmäßig zu überprüfen und „dass sich auch der beste Sommerreifen irgendwann abfährt“. Daher wird zudem eine regelmäßige Profiltiefenkontrolle empfohlen. „In den meisten europäischen Ländern beträgt die offizielle minimale Profiltiefe 1,6 Millimeter, doch Sommerreifen mit einer so niedrigen Profiltiefe bieten keinerlei Sicherheit mehr. Vielmehr steigen die Risiken bereits ab einer Reifenprofiltiefe von unter vier Millimetern deutlich an, besonders unter regnerischen Straßenbedingungen“, argumentiert das finnische Unternehmen diesbezüglich also anders als Michelin, aber mehr oder weniger genauso wie Continental. cm

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USA als einziger der weltweiten Pkw-/Light-Vehicle-Märkte im Minus

USA als einziger der weltweiten Pkw-/Light-Vehicle-Märkte im Minus

Donnerstag, 17. August 2017 | 0 Kommentare

Gemäß den vom Verband der Automobilindustrie (VDA) bis einschließlich Juli zusammengetragenen Neuzulassungsdaten für die verschiedenen Pkw-/Light-Vehicle-Märkte wird mit Ausnahme der USA in allen Regionen weltweit bisher ein mehr oder weniger großes Wachstum registriert. Und das selbst in Märkten wie Brasilien oder Russland, die lange Zeit als „Sorgenkinder“ galten. cm

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Stoffkreislauf bei Altreifen funktioniert in Deutschland

Stoffkreislauf bei Altreifen funktioniert in Deutschland

Donnerstag, 17. August 2017 | 0 Kommentare

Dass trotz eines in Deutschland steigenden Fahrzeugbestandes die Altreifenmenge hierzulande auch 2016 stabil geblieben ist, wertet die beim Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V. (WdK) angesiedelte Gesellschaft für Altgummiverwertungssysteme mbH (GAVS) als Beleg dafür, dass der diesbezügliche Stoffkreislauf funktioniert. Laut GAVS- und WdK-Geschäftsführer Stephan Rau wurden im zurückliegenden Jahr rund 578.000 Tonnen an Altreifen entsorgt. Damit habe sich die Menge auf ein stabiles Niveau von etwa 570.000 bis 580.000 Tonnen im Jahr eingependelt, obwohl immer mehr Fahrzeuge auf die Straßen kämen und 2016 allein die Zahl der Pkw-Neuzulassungen um 4,5 Prozent gestiegen sei. Zum ersten Mal seit Jahren gingen nach den GAVS Zahlen zudem weniger Altreifen zur Verbrennung in die Zementindustrie als in das Recycling. Dieser Trend wird einerseits zwar grundsätzlich begrüßt. Andererseits wird gleichzeitig davor gewarnt, den Markt für hochwertige Recyclingprodukte aus Sekundärrohstoffen durch eine „realitätsferne Überregulierung“ zu versperren. „Irrationale Argumente und falsche Analysemethoden diskriminieren hier ausgerechnet die Erzeugnisse, die einen erheblichen Beitrag zum Umweltschutz und zur Sicherheit im Alltag leisten“, so Rau. cm

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Europageschäft treibt Nexen-Tire-Wachstum deutlich an

Europageschäft treibt Nexen-Tire-Wachstum deutlich an

Donnerstag, 17. August 2017 | 0 Kommentare

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Wir sagen Danke: für jetzt schon 1.500 Facebook-Likes

Wir sagen Danke: für jetzt schon 1.500 Facebook-Likes

Mittwoch, 16. August 2017 | 0 Kommentare

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Reifen am Profillimit verdrängen nur rund halb so viel Wasser wie neue

Reifen am Profillimit verdrängen nur rund halb so viel Wasser wie neue

Mittwoch, 16. August 2017 | 0 Kommentare

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Absatz motorisierter Zweiräder weiter ohne Schwung

Absatz motorisierter Zweiräder weiter ohne Schwung

Mittwoch, 16. August 2017 | 0 Kommentare

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Winterreifenpalette bei Falken wächst mit SUV-Version des „Eurowinter HS01“

Winterreifenpalette bei Falken wächst mit SUV-Version des „Eurowinter HS01“

Mittwoch, 16. August 2017 | 0 Kommentare

Die Reifenmarke Falken erweitert ihr Produktportfolio an Modellen für den Wintereinsatz. Demnach wurden nicht nur zusätzliche Größen des „Eurowinter Van01“ und „Eurowinter HS01“ ins Lieferprogramm aufgenommen, sondern gibt es letzteres Profil mit dem Namenszusatz „SUV“ nun neuerdings auch speziell für mit diesem Kürzel bezeichnete Sport Utility Vehichles bzw. Geländewagen/4x4-Fahrzeuge. Wie sein Verwandter für „normale“ Pkw soll auch dieser Reifen dank neuester Entwicklungstechnologien ein hohes Maß an Laufrichtungsstabilität und Aquaplaningresistenz gewährleisten sowie ordentlich Grip bei Nässe, Eis und Schnee. „Mit der Einführung eines Winterreifens speziell für SUV-Fahrzeuge setzen wir konsequent unsere Strategie fort, in wachsenden und ertragsreichen Segmenten ein umfangreiches Sortiment anzubieten“, erklärt Andreas Giese, Senior Manager Division Corporate Planning bei der Falken Tyre Europe GmbH. Das Unternehmen will den „Eurowinter HS01 SUV“ letztlich mit Felgendurchmessern zwischen 16 und 19 Zoll in den Serien 55 bis 70 und mit in den Geschwindigkeitsindizes H (bis 210 km/h), V (bis 240 km/h) und W (bis 270 km/h) anbieten. In Sachen EU-Reifenlabeling werden für den Neuen Einstufungen im Bereich „C“ bis „F“ in Bezug auf die Energieeffizienzklasse bzw. den Rollwiderstand genannt, während in der Kategorie Nassbremsen durchgängig eine „B“-Klassifizierung ausgewiesen wird und der Reifen die Geräuschklasse „2“ erreichen soll. cm

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Zusätzliche Microsite zum 100-Jährigen von Yokohama

Zusätzliche Microsite zum 100-Jährigen von Yokohama

Mittwoch, 16. August 2017 | 0 Kommentare

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