Tag: EU-Reifenlabel

Zuwachs für die Maxxis-Reifenfamilie „Vansmart“

Zuwachs für die Maxxis-Reifenfamilie „Vansmart“

Donnerstag, 4. Januar 2018 | 0 Kommentare

Maxxis erweitert seine „Vansmart“ genannte Llkw-Reifenfamilie um ein neues Profil für den Einsatz im Sommer. Das „Vansmart MCV3+“ genannte Modell, auf das die zum taiwanesischen Hersteller Cheng Shin gehörende Marke schon bei der Reifenmesse 2016 einen ersten Blick gewährt hatte, soll zur jetzt folgenden Markteinführung ab Frühjahr in 29 Größen mit Breiten von 175 bis 235 Millimetern sowie für Felgendurchmesser von 14 bis 17 Zoll zur Verfügung stehen. Der Reifen sei exakt auf die Anforderungen der gewerblichen Nutzung zugeschnitten, heißt es. „Mit dem ‚Vansmart MCV3+‘ bietet Maxxis einen Sommerreifen für Leicht-Lkw der neuesten Generation. Unsere Kunden erhalten einen Reifen, der den Anspruch an Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit in dieser Klasse erfüllt“, verspricht Dirk Rohmann als Geschäftsführer der Maxxis International GmbH. Bei dem neuen Modell setzt man demnach erstmals bei einem seiner Llkw-Reifen auf einen Silicaanteil in der Laufflächenmischung, damit es sowohl beim Grip als auch bei der Laufleistung und dem Rollwiderstand wesentlich besser abschneidet als sein Vorgänger. In diesem Zusammenhang wird nicht zuletzt auf die gleich um zwei Klassen bessere Einstufung beim EU-Reifenlabel verwiesen. cm

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WdK und Behörden entdecken falsche Labelangaben auf Lkw-Reifen bei Marktüberwachung

WdK und Behörden entdecken falsche Labelangaben auf Lkw-Reifen bei Marktüberwachung

Montag, 18. Dezember 2017 | 0 Kommentare

Lkw-Reifen sind teilweise nicht so sparsam wie angegeben. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Aktion vom Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V. (WdK) und zwei Marktüberwachungsbehörden deutscher Bundesländer. Demnach gehörte knapp ein Fünftel der untersuchten Reifen zu einer schlechteren Effizienzklasse beim Rollwiderstand als vom Hersteller oder Importeur angegeben.

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Quali- vor Quantität: Cordiant positioniert sich als „bessere Alternative“

Quali- vor Quantität: Cordiant positioniert sich als „bessere Alternative“

Mittwoch, 6. Dezember 2017 | 0 Kommentare

Der russische Reifenhersteller Cordiant, der Anfang dieses Jahrzehnts – genauer gesagt: 2012 – aus Sibur Russian Tyres hervorgegangen ist, unter dessen Dach zuvor unter anderem die Reifenwerke Yaroslavl, Omskshina, Voltyre und Uralshina zusammen mit dem 50:50-Joint Venture zwischen Matator und Omskshina konsolidiert worden waren, will seinen Fußabdruck in Sachen Lkw-Reifen hierzulande vergrößern. „Der deutsche Markt ist sehr wichtig“, erklärt Maxim Varlygo, Exportmanager bei Cordiant JSC, wo das Kürzel für Joint Stock Company steht. Seinen Worten zufolge denkt man dabei zwar nicht an eine sprunghafte Steigerung der Absatzzahlen in deutschen Landen, doch gleichwohl wolle man sich hinter solch etablierten Premiummarken wie Bridgestone, Conti, Goodyear oder Michelin als die „bessere Alternative“ positionieren, wie es in Anspielung auf einen vor einiger Zeit von Aeolus Tyre aus China verwendeten Marketing-Claim heißt. Qualität vor Quantität lautet insofern die Devise der Russen, die mit ihren unter dem Namen Cordiant Professional angebotenen Lkw-Reifen den Vergleich mit letzterem Hersteller aus Asien ebenso wenig scheuen wie teilweise auch nicht mit den ganz großen Namen im Nutzfahrzeugreifengeschäft. christian.marx@reifenpresse.de

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Mit dem „Turanza T005“ zielt Bridgestone vor allem auf Premiumreifenkäufer ab

Mit dem „Turanza T005“ zielt Bridgestone vor allem auf Premiumreifenkäufer ab

Dienstag, 7. November 2017

Seinen ersten größeren öffentlichen Auftritt hatte Bridgestones Touringreifen „Turanza T005“ bei der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung (IAA). Mit dem neuen Sommerreifen, dessen Angebotspalette bis 2019 auf rund 150 Dimensionen – gut 100 davon kommen schon im nächsten Jahr, die restlichen knapp 50 dann ein Jahr später – anwachsen soll, nimmt der Reifenhersteller vor allem sogenannte Premiumreifenkäufer ins Visier. Also einerseits solche Autofahrer, die sich mit ihrem eher dem Luxussegment zuzuordnenden Fahrzeug „von der Masse abheben“ wollen und von ihren Reifen ein gewisses Maß an Sportlichkeit kombiniert mit Komfort erwarten. Andererseits wird mit dem „Turanza T005“ zugleich auf solche Kunden abgezielt, die einen Mittelklassewagen ihr Eigen nennen und dessen Bereifung „beste Leistung hinsichtlich Bremsweg und vollständige Kontrolle unter allen Bedingungen“ abverlangen. Im Hinblick darauf sei das neue Modell entwickelt worden, wobei dem Ganzen – heißt es weiter – eine Analyse des Nutzungs- und Einkaufsverhaltens der entsprechenden Kundengruppe vorausgegangen ist. Dabei hat sich einerseits gezeigt, dass vor allem die Nässeeigenschaften eines Reifen eine wichtige Rolle spielen. Andererseits kam heraus, dass seitens der Verbraucher durchaus Bereitschaft besteht, für bestimmte Produktmerkmale – darunter insbesondere für bessere Reifenlabelwerte – bei der Anschaffung ein wenig tiefer in die Tasche zu greifen. christian.marx@reifenpresse.de

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„Zeon CS8“ ist Erstausrüstung bei VWs neuem T-Roc

„Zeon CS8“ ist Erstausrüstung bei VWs neuem T-Roc

Donnerstag, 26. Oktober 2017 | 0 Kommentare

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S wie Sport: Conti bringt „TS-860“-Variante für hochmotorisierte Fahrzeuge

S wie Sport: Conti bringt „TS-860“-Variante für hochmotorisierte Fahrzeuge

Donnerstag, 14. September 2017 | 0 Kommentare

Versehen mit dem Namenszusatz „S“ stellt Continental eine Weiterentwicklung seines Winterreifenmodells „WinterContact TS 860“ speziell für Sportwagen und hoch motorisierte, handlingorientierte Pkw vor. Der Reifen soll im Ersatzgeschäft und der Erstausrüstung angeboten werden, wobei geplant ist, Fahrzeugherstellern „maßgeschneiderte Versionen mit unterschiedlichen Fahreigenschaften auf höchstem Niveau anzubieten“. Unabhängig davon bescheinigt der Anbieter dem „WinterContact TS 860 S“ freilich Höchstleistungen sowohl was die Bremswege und das Handling auf trockener Straße als auch die Fahreigenschaften auf Schnee betrifft. Der neue Reifen wird zu diesem Winter demnach in 14 Dimensionen hergestellt in Breiten zwischen 225 und 315 Millimetern mit Querschnitten zwischen 60 und 30 Prozent für Felgendurchmesser angefangen bei 18 bis hin zu 21 Zoll sowie für Geschwindigkeiten von bis zu 270 km/h (Index W). Sechs dieser Reifen verfügen dabei über Notlaufeigenschaften (SSR = Self Supporting Runflat) und die „ContiSilent“-Technologie für einen leiseren Lauf. cm

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Winterreifenpalette bei Falken wächst mit SUV-Version des „Eurowinter HS01“

Winterreifenpalette bei Falken wächst mit SUV-Version des „Eurowinter HS01“

Mittwoch, 16. August 2017 | 0 Kommentare

Die Reifenmarke Falken erweitert ihr Produktportfolio an Modellen für den Wintereinsatz. Demnach wurden nicht nur zusätzliche Größen des „Eurowinter Van01“ und „Eurowinter HS01“ ins Lieferprogramm aufgenommen, sondern gibt es letzteres Profil mit dem Namenszusatz „SUV“ nun neuerdings auch speziell für mit diesem Kürzel bezeichnete Sport Utility Vehichles bzw. Geländewagen/4x4-Fahrzeuge. Wie sein Verwandter für „normale“ Pkw soll auch dieser Reifen dank neuester Entwicklungstechnologien ein hohes Maß an Laufrichtungsstabilität und Aquaplaningresistenz gewährleisten sowie ordentlich Grip bei Nässe, Eis und Schnee. „Mit der Einführung eines Winterreifens speziell für SUV-Fahrzeuge setzen wir konsequent unsere Strategie fort, in wachsenden und ertragsreichen Segmenten ein umfangreiches Sortiment anzubieten“, erklärt Andreas Giese, Senior Manager Division Corporate Planning bei der Falken Tyre Europe GmbH. Das Unternehmen will den „Eurowinter HS01 SUV“ letztlich mit Felgendurchmessern zwischen 16 und 19 Zoll in den Serien 55 bis 70 und mit in den Geschwindigkeitsindizes H (bis 210 km/h), V (bis 240 km/h) und W (bis 270 km/h) anbieten. In Sachen EU-Reifenlabeling werden für den Neuen Einstufungen im Bereich „C“ bis „F“ in Bezug auf die Energieeffizienzklasse bzw. den Rollwiderstand genannt, während in der Kategorie Nassbremsen durchgängig eine „B“-Klassifizierung ausgewiesen wird und der Reifen die Geräuschklasse „2“ erreichen soll. cm

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„AA“-Label für die neue Generation des Cinturato P7 Blue von Pirelli  

„AA“-Label für die neue Generation des Cinturato P7 Blue von Pirelli  

Freitag, 21. Juli 2017 | 0 Kommentare

Der Cinturato P7 Blue wurde nach Angaben Pirellis optimiert. Sämtliche neue Größen seien auf dem EU-Reifenlabel mit der „AA“-Note für Energie-Effizienz und Nassgriff ausgezeichnet. „Bei seiner Markteinführung im Jahr 2012 war der Cinturato P7 Blue der weltweit erste Reifen, der in bestimmten Größen auf dem EU-Reifenlabel die Bestnote A sowohl in der Kategorie Energie-Effizienz als auch in der Kategorie Nassgriff erhielt. Die jüngste Version des Cinturato P7 Blue überträgt dieses Noten-Level auf sämtliche neuen Größen der Produkt-Range. Viele Größen der Range weisen demnach auf dem EU Reifenlabel die Bestwerte AA aus“, heißt es beim Reifenhersteller.

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Runderneuerungsgipfel: Kalterneuerung in „Sandwichposition“

Runderneuerungsgipfel: Kalterneuerung in „Sandwichposition“

Dienstag, 11. Juli 2017 | 0 Kommentare

Unlängst hatte Kraiburg Austria nach entsprechenden Events 2013 und 2015 zur mittlerweile bereits dritten Ausgabe seines „Retreading-Gipfeltreffens“ eingeladen. Dem Ruf folgten mehr als 70 Teilnehmer aus elf europäischen Ländern. Diskutiert wurde bei der Konferenz über aktuelle Branchenthemen. So etwa über die Marktsituation im Geschäft mit runderneuerten Reifen, die zuletzt bekanntlich wenig Anlass für überbordende Euphorie bot. Vergleichsweise billige Lkw-Neureifenimporte in der Regel aus dem fernöstlichen Raum machen der Branche schließlich schon seit einiger Zeit zu schaffen. Dabei ist es aus Kraiburg-Sicht insbesondere die Kaltrunderneuerung, die in einer Art „Sandwichposition“ von der einen Seite durch „asiatische Dumpingangebote“ sowie auf der anderen durch Heißrunderneuerte unter Druck gerät. Eher wenig Erbauliches gibt es offenbar auch in Bezug auf das „ReTyre“-Projekt zu berichten. Dank dem sollten Runderneuerer einerseits ja in die Lage versetzt werden, die von ihnen produzierten Reifen analog zu den bei Neureifen schon geltenden gesetzlichen Vorschriften gemäß den Kriterien der EU-Reifenkennzeichnungsverordnung zu klassifizierten, ohne andererseits mit allzu hohen Prüfkosten dafür belastet zu werden. Die neuen gesetzlichen Grundlagen in Sachen Winterreifenpflicht hierzulande sollten der Runderneuerungsbranche demgegenüber weit weniger Kopfzerbrechen bereiten. Zumal Anbieter wie Kraiburg für Heiß- ebenso wie für Kalterneuerungen entsprechende Mischungen respektive Laufstreifen anbieten, mit denen sich 3PMSF-markierte Reifen herstellen lassen. cm [caption id="attachment_128329" align="alignleft" width="200"] Thorsten Schmidt, Geschäftsführer Kraiburg Austria, begrüßte die aus elf Ländern angereisten Konferenzteilnehmer[/caption]

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„Roadhawk“ verjüngt Firestone-Produktpalette weiter

„Roadhawk“ verjüngt Firestone-Produktpalette weiter

Dienstag, 6. Juni 2017 | 0 Kommentare

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