Tag: Deutschland

„Punktuell“ personelle Veränderungen in der Goodyear-Organisation

Mittwoch, 24. Mai 2017 | 0 Kommentare

Während Goodyear die von der Schließung des Reifenwerkes in Philippsburg betroffenen rund 900 Mitarbeiten über den vereinbarten Sozialplan laut Jürgen Titz – Vorsitzender der Geschäftsführung der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) im Konzern – bei der „Erschließung neuer Karriereperspektiven“ unterstützt, sind der NEUE REIFENZEITUNG zugleich Berichte von einem noch darüber hinaus gehenden Stellenabbau bei der Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH (GDTG) zu Ohren gekommen. Demnach soll es sich um rund 50 Beschäftigte aus Bereichen wie Vertrieb, Marketing oder Kommunikation handeln, die um ihren Arbeitsplatz bangen müssen. Was an diesen Gerüchten dran ist, wollte die Redaktion bei Mirjam Berle, Director Corporate Communications mit Zuständigkeit für den DACH-Markt bei Goodyear, in Erfahrung bringen. Statt klarer Aussagen erhielten wir allerdings nicht viel mehr als Allgemeinplätze als Antwort auf unsere Fragen. Man prüfe ihren Worten zufolge die Organisation fortlaufend, um „zu gewährleisten, dass wir möglichst wettbewerbsfähig und effizient arbeiten“. In diesem Zusammenhang könne es selbstverständlich „punktuell auch zu personellen Veränderungen kommen“, so Berle weiter, ohne dass ganz offensichtlich konkreter werden zu wollen oder können. christian.marx@reifenpresse.de

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Nominierte für Goodyears Zukunftspreis 2017 bekannt gegeben

Nominierte für Goodyears Zukunftspreis 2017 bekannt gegeben

Mittwoch, 24. Mai 2017 | 0 Kommentare

Der Reifenhersteller Goodyear hat die für den von dem Unternehmen vergebenen Zukunftspreis 2017 Nominierten bekannt gegeben. Zu ihnen zählen fünf Transportunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die im Rahmen der Dialoginitiative „Driving Ahead“ des Konzern durch eine – wie es heißt – besondere Lösungskompetenz für die aktuellen Herausforderungen der Nutzfahrzeugbranche hervorgetan haben. Diskutiert wurden in den Runden 2015 und 2016 Ansätze zur Kostenoptimierung, das Potenzial von „Telematik 4.0“, neue Wege der Kraftstoffverbrauchssenkung, Services der nächsten Generation sowie das Thema Ressourcenschonung. Wer von den fünf nominierten Transportunternehmen – die Spedition Bartkowiak GmbH aus dem niedersächsischen Hildesheim, die Anton Wattaul GesmbH aus Pöchlarn in Niederösterreich, die Gebrüder Schröder GmbH & Co. KG mit Sitz im Westerwaldkreis, die Camion Transport AG mit Sitz in Wil im Ostschweizer Kanton St. Gallen oder die Elflein Spedition & Transport GmbH mit Sitz in Bamberg – letztlich das Rennen machen wird, liegt nun in den Händen einer unabhängigen Jury. Im Juli soll feststehen, wer sich über den Zukunftspreis 2017 freuen darf, der das nächste Mal wieder in zwei Jahren vergeben wird. cm

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Kein Heldentod auf Raten – Goodyear-Aktion geht weiter

Kein Heldentod auf Raten – Goodyear-Aktion geht weiter

Dienstag, 23. Mai 2017 | 0 Kommentare

Einen Augenblick lang hätte man beinahe den Eindruck gewinnen können, die von Goodyear gemeinsam mit dem Automobilclub von Deutschland e.V. (AvD) unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministers Alexander Dobrindt seit Jahren ausgerichtete Verkehrssicherheitsaktion „Held der Straße“ hätte das gleiche Schicksal ereilt wie in der Vergangenheit schon die eine oder andere Kampagne des Reifenherstellers (Dunlop Drivers Cup, Fulda Challenge) und sie sei eingestellt worden. Dass dem allerdings nicht so ist, hat Mirjam Berle, Director Corporate Communications mit Zuständigkeit für den DACH-Markt (Deutschland, Österreich, Schweiz) bei Goodyear, auf konkrete Nachfrage der NEUE REIFENZEITUNG klargestellt. Selbst wenn so mancher Unterstützer inklusive des bisherigen Autopartners Hyundai von der Fahne gegangen ist, gibt es ihren Worten zufolge „keine Veränderungen“ grundsätzlicher Art rund um die Verkehrsicherheitsinitiative. „Die Aktion läuft nach wie vor sehr gut und findet seitens der Partner und den Medien viel Zuspruch“, so Berle. Und was den – derzeit für dieses Jahr noch fehlenden – Autopartner angeht, sei man dabei, sich neu aufzustellen. „Wir gehen jedoch davon aus, dass wir bis Ende des Jahres einen neuen Partner an Bord haben“, ist sie überzeugt. christian.marx@reifenpresse.de

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Anbieter bezieht Stellung zum „rechtskonformen Einsatz von Ultra-Seal in Deutschland“

Dienstag, 23. Mai 2017 | 0 Kommentare

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Umrüstquote sinkt – Ganzjahresreifenverbreitung steigt

Umrüstquote sinkt – Ganzjahresreifenverbreitung steigt

Montag, 22. Mai 2017 | 0 Kommentare

Laut dem aktuellen sogenannten Trend-Tacho, den die Kraftfahrzeugüberwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e.V. (KÜS) mehr oder weniger regelmäßig in Kooperation mit der Zeitschrift Kfz-Betrieb mithilfe der BBE Automotive GmbH zu wechselnden Themen rund um die Automobilbranche erhebt, werden Ganzjahresreifen bei den deutschen Autofahrern immer beliebter. Bei entsprechenden Umfrage unter 1.000 Pkw-Fahrern zu ihrem Verhalten bei Kauf, Wechsel und Lagerung der Reifen sollen in diesem April immerhin 28 Prozent gesagt haben, ihr Fahrzeug auf Allwetterreifen durch das gesamte Jahr zu bewegen. Von den Nutzern, die dennoch zwischen Sommer- und Winterreifen wechseln, erledigen der Umfrage zufolge 35 Prozent das Umstecken selbst oder mit Hilfe des privaten Freundeskreises. Zu freien Werkstätten bringe ein Viertel der Autofahrer ihr Fahrzeug und Vertragswerkstätten seien für 20 Prozent der Anlaufpunkt, während nur 13 Prozent lassen beim Reifenfachhandel sieben Prozent bei Werkstattketten umrüsten ließen, heißt es weiter. „Für den Reifenfachhandel schwindet weiter der Marktanteil. Man generiert zwar zusätzliche Geschäfte mit Inspektionen und kleineren Reparaturen, aber die Betriebe nutzen das nicht ausreichend. Hier liegt noch Potenzial, das ausgeschöpft werden kann“, schreibt KÜS-Hauptgeschäftsführer Peter Schuler in der aktuellen Kfz-Betrieb-Ausgabe. cm [caption id="attachment_127382" align="aligncenter" width="585"]  [/caption]

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Können’s Merkel & Co. nicht? Promi-Frauen wird Reifenwechsel nicht zugetraut

Montag, 22. Mai 2017 | 0 Kommentare

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Gut zwölf Prozent Umsatzplus für Kumavision AG

Montag, 22. Mai 2017 | 0 Kommentare

Die Softwarelösungen spezialisierte Kumavision AG, zu deren Portfolio mit „Incadea.Fastfit“ (ehemals „BSS.tire“) auch eine Warenwirtschaft für die Reifenbranche gehört, hat ihr selbst gestecktes Wachstumsziel eines zehnprozentigen Umsatzzuwachses im zurückliegenden Geschäftsjahr sogar noch übertreffen können. Mit rund 48,0 Millionen Euro konnten die Verkaufserlöse in Höhe von 42,8 Millionen Euro ein Jahr zuvor um gut zwölf Prozent gesteigert werden. Auch beim Ergebnis wurde demnach entsprechendes Plus registriert: Das Unternehmen mit Sitz in Markdorf (Bodensee) gibt die aktuelle EBIT-Marge mit 5,2 Prozent vom Umsatz und die Zahl seiner Mitarbeiter an 16 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit über 350 an, darunter 30 Auszubildende. Die Personalentwicklung soll dabei weiter vorangetrieben werden, zumal für dieses Jahr die Schaffung von 30 neuen Stellen geplant ist. cm

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Lichter im Goodyear-Werk Philippsburg gehen schon Ende Juli aus

Lichter im Goodyear-Werk Philippsburg gehen schon Ende Juli aus

Freitag, 19. Mai 2017 | 0 Kommentare

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Direktes Huf- bzw. Beru-RDKS seit 20 Jahren im Markt

Direktes Huf- bzw. Beru-RDKS seit 20 Jahren im Markt

Freitag, 19. Mai 2017 | 0 Kommentare

Seit 1997 und damit mittlerweile 20 Jahre liefert Huf Electronics Bretten (vormals Beru Electronics) direkt messende Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) für – wie man selbst sagt – eine immer größere Zahl von Automobilherstellern. „In 20 Jahren hat sich unser Produkt nicht nur deutlich verbessert, es hat sich auch das Design verändert“, so Ralf Kessler, Entwicklungsleiter RDKS bei Huf. Ungeachtet dessen, dass die technische Entwicklung natürlich nicht stehen geblieben ist, habe sich eines in dieser Zeit jedoch nicht verändert bei Huf: Gemeint damit ist das Streben nach Innovation und Qualität des Unternehmens, zu dessen Portfolio neben einer Vielzahl von individuellen Sensoren für die Erstausrüstung vieler bekannter Fahrzeugmarken zudem noch ein Universalsensor („IntelliSens“) für den Ersatzmarkt gehört. „Das Design unserer Sensoren passt sich aufgrund des optimalen Verschraubungskonzepts den unterschiedlichen Felgen bestens an. Nicht zuletzt deshalb erhielt Huf für sein Sensorkonzept den Red-Dot-Design-Award“, sagt Kessler. cm

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Rekordversuch mit Kumho-bereiftem Elektrorenner

Rekordversuch mit Kumho-bereiftem Elektrorenner

Freitag, 19. Mai 2017 | 0 Kommentare

Der koreanische Reifenhersteller Kumho ist mit dem vorwiegend aus Studenten der TU Eindhoven (Niederlande) bestehenden Team „InMotion“ eine Partnerschaft eingegangen. Zusammen will man mit einem vollelektrischen Rennwagen demnach nichts weniger als „die Zukunft des Rennsportes neu schreiben“: Denn mit dem „IM/e“ getauften und mit Kumho-Reifen aus der „Ecsta“-Familie des Anbieters ausgestatteten Boliden soll am 3. und 4. Juni beim jährlich auf der gut 4,3 Kilometer langen Rennstrecke im niederländischen Zandvoort stattfindenden Pinksterraces der Rundenrekord für rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge von derzeit 2:04.52 Minuten unterboten werden. Das erste Mal der breiten Öffentlichkeit präsentiert wird der „IM/e“ allerdings schon dieses Wochenende bei den Familientagen auf dem Circuit Park Zandvoort vom 19. bis 21. Mai, zu denen auch der niederländische Formel-1-Fahrer Max Verstappen als Gast erwartet wird. Der auf dem bisherigen Bio-Ethanol-Rennwagen „Formel Bio“ basierende Renner verfügt demnach über zwei Hochleistungsmotoren, die ihre Leistung von 557 PS/410 kW aus einem 200 Kilogramm schweren Batteriepaket ziehen, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h und beschleunigt von null auf 100 km/h in drei Sekunden. cm

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