Tag: Breitreifen

Mit Zufriedenheitsgarantie: Anfang 2018 BFGoodrich-Nfz-Reifen in Europa erhältlich

Mit Zufriedenheitsgarantie: Anfang 2018 BFGoodrich-Nfz-Reifen in Europa erhältlich

Mittwoch, 22. November 2017 | 0 Kommentare

Einer vorherigen Ankündigung lässt der Michelin-Konzern Anfang kommenden Jahres Taten folgen: Denn ab Januar sollen Lkw- und Busreifen seiner Marke BFGoodrich im europäischen Markt eingeführt werden. Die entsprechende Modellpalette an Nutzfahrzeugreifen hat man aber schon Ende November im Rahmen der Transportfachmesse Solutrans in Lyon (Frankreich) präsentiert. Sie umfasst Reifen für Lkw im Nah-, Fern- und Kommunalverkehr sowie für die Baustelle, aber genauso Busreifen: Insgesamt sollen zur Markteinführung nicht weniger als 53 Modellvarianten der Profile „Route Control“, „Cross Control“ sowie „Urban Control“ für den Einsatz auf Lenk-, Antriebs- und Trailerachse bereitstehen, die speziell für den Markt in Europa entwickelt wurden und Unternehmensangaben zufolge dort auch produziert werden. Die neuen Reifen werden demnach in Nenndurchmessern angefangen bei 15 über 17,5 und 19,5 bis hin zu 22,5 Zoll verfügbar sein sowie samt und sonders eine M+S-Markierung und/oder das Schneeflockensymbol 3PMSF (Three Peak Mountain Snow Flake) tragen, das sie als geeignet für winterliche Witterungsverhältnisse ausweist. Allen drei Produktfamilien gemein ist, dass ihre jeweiligen Mitglieder durchweg nachschneid- und runderneuerbar sind. Außerdem wird Kunden für die ersten hundert Tage nach dem Kauf der BFGoodrich-Nutzfahrzeugreifen eine Zufriedenheitsgarantie gewährt. cm

Lesen Sie hier mehr

Systemvergleichstest direkter und indirekter RDKS

Systemvergleichstest direkter und indirekter RDKS

Dienstag, 16. Dezember 2014 | 0 Kommentare

Die Zeitschrift Auto Motor und Sport (AMS) ist im Rahmen eines vergleichenden Tests der Frage nachgegangen, ob über entsprechende Sensoren in den Reifen direkt messende Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) und solche, die Abweichungen vom Sollfülldruck indirekt über die ABS-Infrastruktur erkennen können, gleichwertig sind bzw. wo gegebenenfalls Unterschiede bestehen. Unter anderem wurde dabei außerdem noch untersucht, welchen Einfluss die prinzipiell steiferen Seitenwände von Niederquerschnittsreifen auf die Leistungsfähigkeit eines indirekten RDKS haben. Die Versuche wurden mit einer C-Klasse von Mercedes-Benz mit Reifen der Dimension 225/50 R17 und direktem RDKS gefahren sowie mit einem VW Golf mit indirektem RDKS, an dem zum einen Reifen der Größe 235/35 R19 sowie zum anderen in der Dimension 205/55 R16 montiert wurden. Ergebnis: Alle Systeme sollen zuverlässig eine Warnmeldung angezeigt haben, wobei das indirekte Golf-System nach einer Absenkung um 0,4 bar angesprochen habe und das direkte im Mercedes bei 0,6 bar. „Das indirekte System des Golf gibt sich dabei keine Blöße, nicht mal mit den schwierig erfassbaren Niederquerschnittsreifen. Doch während der Mercedes Druckverlust auch bei Langsamfahrt in der Stadt sicher anzuzeigen vermag, machen häufige Richtungswechsel und geringe Fahrgeschwindigkeiten dem indirekt messenden System des Golf das Erkennen von Minderluftdruck schwer, die Meldung kommt in dieser Situation deutlich verzögert“, schreibt AMS. cm

Lesen Sie hier mehr

Auf die „QS“-Schneekette gewährt Ottinger fünf Jahre Garantie

Auf die „QS“-Schneekette gewährt Ottinger fünf Jahre Garantie

Mittwoch, 3. Dezember 2014 | 0 Kommentare

Mehr Sicherheit beim Fahren auf Schnee, Eis oder Graupel verspricht die Ottinger Schneeketten GmbH Fahrzeugbesitzern beim Einsatz ihrer Quadratspurschneekette „QS“. Bei deren Entwicklung sei es vorrangige Aufgabenstellung gewesen, am höchsten Profilpunkt über die Laufnetzgeometrie eine optimale Kraftübertragung zu erreichen, heißt es vonseiten des Unternehmens. „Durch die horizontalen Kettenstränge der ‚QS-Spur’ wird mehr Antriebs- und Bremskraft erreicht. Die radialen Kettenstränge gewährleisten sichere Spurhaltung, insbesondere beim Befahren von Bergstraßen mit starker Steigung bzw. Gefälle“, so der Anbieter. Bei alldem sollen sich die „QS“-Ketten außerdem vergleichsweise leicht montieren lassen. „Durch die bewährte Ottinger-Standmontage mit Eisfreischnellverschluss ist keine Fahrzeugbewegung (eine Viertel Radumdrehung) erforderlich, was bekanntlich bei bereits festgefahrenen Fahrzeugen, durchdrehenden Rädern mit herkömmlichen Schneeketten Montageakrobatik verursacht“, erklärt Ottinger-Verkaufsleiter Frank Wolf. Spezielle Montagehandschuhe mit langem Schaft sind darüber hinaus zum Schutz von Händen, Armen und Kleidung vor Nässe und Schmutz gedacht. Die TÜV-geprüfte „QS“-Kette, die zudem gemäß der Ö-Norm zertifiziert ist und auf die Ottinger eine fünfjährige Langzeitherstellergarantie gewährt, wird mit einer feuchtigkeitsabweisenden Montageanleitung im DIN-A3-Format geliefert, damit sich das Dokument im Schnee problemlos nutzen lässt. cm

Lesen Sie hier mehr

„Sottozero 3“ entscheidet Winterbreitreifentest knapp für sich

„Sottozero 3“ entscheidet Winterbreitreifentest knapp für sich

Freitag, 12. September 2014 | 0 Kommentare

Die Zeitschrift AutoBild Sportscars hat einen der ersten Winterreifentests zur bevorstehenden aktuellen Umrüstsaison 2014/2015 veröffentlicht und dabei unter sechs angetretenen Kandidaten nicht nur das Modell ermittelt, das in der Größe 235/35 R19 91W/V die Anforderung winterlicher, nasser und trockener Fahrbahnen am besten unter einen Hut zu bringen weiß. Das Magazin räumt auf Basis seiner Messergebnisse zugleich mit der weitverbreiteten Ansicht auf, dass man bei Schnee und Eis tendenziell eher zu schmaleren als den an vielen Fahrzeugen heutzutage montierten Breitreifen greifen sollte. Um aufzuzeigen, dass XXL-Winterreifen breiten Gummiwalzen für die wärmere Jahreszeit in puncto Sicherheit und Fahrdynamik nicht allzu weit hinterherhinken, durchlief ein Sommerreifen derselben Dimension den Testparcours bei identischen Bedingungen. Wenig verwunderlich ist, dass er auf Schnee keinen Stich machen konnte. Insgesamt „vorbildlich“ beurteilt werden demgegenüber letztlich drei Modelle, wobei sich Pirellis „Winter Sottozero 3” den Sieg knapp vor Michelins „Pilot Alpin PA4” und Contis „WinterContact TS 850 P” sicher kann. Dahinter kommen Vredesteins „Wintrac Xtreme S“, Nokians „WR A3” und das Star-Performer-Modell „SPTS AS” ins Ziel. christian.marx@reifenpresse.de

Lesen Sie hier mehr

Kampagne „Tuning – aber sicher“ bei Reifen Helm

Kampagne „Tuning – aber sicher“ bei Reifen Helm

Dienstag, 2. Juli 2013 | 0 Kommentare

Dass Tuningmaßnahmen im Fahrwerksbereich nicht nur der Optik dienen, sondern Breitreifen, kürzere Federn, alternative Stoßdämpfer oder ein Komplett-/Gewindefahrwerk auch Einfluss auf die Verkehrssicherheit und Sportlichkeit eines Fahrzeugs haben können, darauf will Reifen Helm im Rahmen der Kampagne “Tuning – aber sicher” aufmerksam machen. Damit möchte der familiengeführte Reifenfachhändler mit 50 Niederlassungen in Norddeutschland und Berlin zugleich ein Zeichen für Qualität und Professionalität setzen. “Wer tunt, übernimmt Verantwortung – für sich und andere. Wir nehmen den Fahrspaß unserer Kunden sehr ernst. Daher beraten wir sie vor Tuningmaßnahmen gründlich, denn bei uns steht die Sicherheit an erster Stelle”, erklärt Geschäftsführer Stephan Helm. cm .

Lesen Sie hier mehr

Breite Reifen können schmaleren überlegen sein, sagt Dunlop

Breite Reifen können schmaleren überlegen sein, sagt Dunlop

Dienstag, 26. April 2011 | 0 Kommentare

Dass breite Reifen auf nassen Fahrbahnen anfälliger für Aquaplaning sind als schmale, ist nach Aussagen von Dunlop längst überholt. Vielmehr gelte inzwischen eher das Gegenteil: Moderne Sommerbreitreifen hätten gegenüber Winterpneus gleicher Größe nicht nur eine bessere Performance bei nasser und trockener Fahrbahn, sondern sie verfügen – sagt der Reifenhersteller – im Schnitt auch über den besseren Rollwiderstand und helfen so, Sprit zu sparen. “Frühere Breitreifengenerationen waren anfällig für Aquaplaning, weil die Wasserableitung aus den breiteren Profilen nicht optimal gewährleistet war”, erklärt Dunlop-Entwicklungsleiter Dr. Bernd Löwenhaupt. “Das haben wir inzwischen fundamental ändern können: Aktuelle Ultra-High-Performance-Reifen, wie die der ‚SportMaxx’-Familie von Dunlop haben nicht nur hervorragende Nässeeigenschaften, sie können sogar schmaleren Profilen überlegen sein”, sagt er. Breitreifen böten größere Kontaktflächen und damit auch Leistungsreserven, hätten früher bei Regen aber auch ein erhöhtes Gefahrenpotenzial mit sich gebracht, wenn das auf nassen Fahrbahnen stehende Wasser bei zu hohem Tempo nicht vollständig aus der Aufstandsfläche abgeleitet werden konnte. “Hightech-Werkstoffe wie Kevlar und Nanopartikel, die wir in einzelnen Modellen verwenden, sowie ein Profildesign, das aus immensen Forschungsanstrengungen im Labor und auf der Teststrecke hervorgegangen ist, sorgen bei unseren heutigen Ultra-High-Performance-Produkten durch die Bank für außerordentlich gute und turbulenzarme Wasserableitung bei Nässe”, versichert Löwenhaupt unter Verweis auf die seit Entdeckung des Aquaplaningeffektes in den 60er Jahren geleistete Entwicklungsarbeit des Herstellers. “Durch das breitere Profil ist die Kontaktfläche zur Straße größer als bei einem schmaleren Reifen. Qualitativ hochwertige Breitreifen, wie etwa von Dunlop, können bei Nässe also durchaus die sicherere Alternative darstellen”, ist Löwenhaupt angesichts dessen überzeugt.

Lesen Sie hier mehr

“WdK-zertifizierter Reifenfachhandel” – Bald weniger ohne?

“WdK-zertifizierter Reifenfachhandel” – Bald weniger ohne?

Freitag, 7. Januar 2011 | 0 Kommentare

Über sein Know-how insbesondere in Sachen Montage von UHP- bzw. Runflat-Reifen sollte der Reifenfachhandel an andere Marktteilnehmer (Autohäuser, Kfz-Werkstätten, Autofachmärkte, Onlinehandel etc.) verloren gegangenes Terrain zurückerobern können. So lautet zumindest das Konzept, dem der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) das Wort redet. Aber es gibt durchaus auch einen technischen Hintergrund dafür, in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V. (WdK) das Projekt “WdK-zertifizierter Reifenfachhandel” voranzutreiben. Die bisherige Resonanz des Handels darauf bezeichnet BRV-Geschäftsführer Hans-Jürgen Drechsler allerdings als “eher verhalten” und aus Sicht des Branchenverbandes “nicht ausreichend”. Vielleicht läutet aber die Anfang Dezember vom BRV vorgestellte und mit Unterstützung der WdK-Reifenhersteller Bridgestone, Continental, Goodyear/Dunlop, Michelin, Pirelli und Vredestein – Hankook, Kumho, Toyo und Yokohama zeigen sich laut Trends & Facts 6/2010 bislang lediglich interessiert bzw. prüfen eine etwaige Unterstützung noch – für dieses Frühjahr angekündigte PR-Kampagne diesbezüglich ja eine Wende ein bzw. verleiht dem Ganzen neue Impulse. christian.marx@reifenpresse.

Lesen Sie hier mehr

Lkw-Breitreifen der Marke General für den US-Baufahrzeugmarkt

Lkw-Breitreifen der Marke General für den US-Baufahrzeugmarkt

Donnerstag, 11. November 2010 | 0 Kommentare

Mit dem “Grabber OA” (Offroad, All Position) in der Dimension 445/65 R22.5 hat die zum Continental-Konzern gehörende Reifenmarke General Tire einen Lkw-Breitreifen für die NAFTA-Region eingeführt. Der Supersingle soll die Anforderungen von Bau- und sonstigen Spezialfahrzeugen wie etwa Feuerwehren, Mülltransportern und Betonmischern hinsichtlich der von ihnen zu tragenden schweren Lasten gerecht werden und dabei noch geländetauglich sein. Gewährleistet werde dies bei dem für die Lenk- und Nachlaufachse konzipierten Reifen unter anderem durch eine verstärkte Schulter, von der sich der Anbieter einen zusätzlichen Schutz vor Abrieb und Bordsteinkanten verspricht. “Dank seiner Profiltiefe sowie der Schnitt- und Steinschlagfestigkeit seiner Laufflächenmischung können sich die Fahrer voll und ganz auf diesen Reifen verlassen, der sich zudem durch eine extrem hohe Laufleistung auszeichnet”, sagt Clif Armstrong, Marketingdirektor Americas für Lkw-Reifen. “Dem ‚Grabber OA’ kommen fast zehn Jahre Entwicklungserfahrung zugute, die Continental investiert hat, um seinen On-/Offroadkunden ein hochmodernes und langlebiges Produkt zu bieten”, fügt er hinzu. Durch die aktuelle Erweiterung des Produktportfolios um Breitreifen profitierten Unternehmen bei Einsatz des “Grabber-OA”-Breitreifens zudem von einem höheren Ladegewicht, sagt Armstrong. Die Tragfähigkeit des Supersingles wird mit rund 5.800 Kilogramm angegeben. Sein tiefrilliges und robustes Laufflächenprofil soll die Traktion auf weichem Boden und matschigen Straßen verbessern, während eine hohe Grundgummistärke Beschädigungen der Karkasse durch Steine und sonstiges Geröll vorbeuge und eine mehrfache Runderneuerung erlaube. Der ab November in der NAFTA-Region erhältlichen 445/65-R22.5-Variante des “Grabber OA” will man alsbald zusätzliche Dimensionen zur Seite stellen: Für 2011 ist die Einführung der Größen 385/65 R22.5 und 425/65 R22.5) vorgesehen. cm .

Lesen Sie hier mehr

“Tuningwochen” bei Popgom ausgerufen

Donnerstag, 6. Mai 2010 | 0 Kommentare

Sommerzeit ist für Popgom Breitreifenzeit – deshalb hat die von dem französischen Unternehmen Tyredating betriebene Onlinereifenhandelsplattform für Endverbraucher jetzt sogenannte “Tuningwochen” ausgerufen. Im Rahmen dieser bis zum 27. Mai 2010 laufenden Aktion werden bis zu 25 Prozent Rabatt auf Einstiegsmodelle sowie Reifen aus dem UHP-Segment angeboten. Dies ist jedoch nicht die einzige Frühlingsaktion, die Popgom seinen Kunden bietet: Mit der “Freunde-werben-Freunde”-Aktion können Reifenkäufer darüber hinaus einen Amazon-Gutschein gewinnen. Dazu gilt es lediglich einen Freund von den Leistungen – unter anderem Preisgarantie, Expresstermin und Onlineterminvereinbarung – der Plattform zu überzeugen. Hat dieser dann zwei Einkäufe bei Popgom getätigt, soll sein Werber einen Amazon-Gutschein im Wert von 7,50 Euro erhalten.

Lesen Sie hier mehr

„P“ wie Performance: Conti stellt „SportContact 5 P“ vor

Freitag, 18. Dezember 2009 | 0 Kommentare

Aufmerksame werden ihn schon auf der IAA gesehen haben, obwohl Continental dort als Aussteller selbst gar nicht vertreten war: Die Rede ist von dem neuen Reifenmodell “SportContact 5 P” der Hannoveraner, der zwar erst im Frühjahr 2010 auf den Markt kommen soll, aber nichtsdestoweniger schon auf so manchem bei der diesjährigen Frankfurter Messe ausgestellten Supersportler montiert war. Offiziell präsentiert hat ihn das Unternehmen jüngst im Rahmen seines sogenannten “ContiTechnikForums”. Dabei bildet dieses Modell mit dem Namenszusatz “P” (soll für Performance stehen) gewissermaßen die Vorhut für den normalen “ContiSportContact 5”, der wohl erst 2011 folgen wird. Dementsprechend ist der “5 P” für besonders sportliche Fahrzeuge gedacht und kann schon zu seiner Vorstellung mit ersten Freigaben etwa für den C 63, E 63 und SLS von AMG oder Audis TT RS aufwarten. Bei Continental geht man übrigens davon aus, dass das UHP-Marktsegment – unabhängig von Effekten der “Abwrackprämie”, vor der überwiegend Kleinwagen profitiert haben – in den kommenden Jahren weiter anwachsen wird. Bis 2012 wird seitens Continental eine Zunahme der Nachfrage nach UHP-Reifen in Europa auf 20,4 Millionen Einheiten erwartet, was – so der im Vorstand des Unternehmens für Pkw-Reifen verantwortliche Nikolai Setzer– bezogen auf den Referenzwert von 15,2 Millionen Reifen im Jahre 2007 einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 6,1 Prozent entspräche.

Lesen Sie hier mehr